Bettina Haidinger

Bettina Haidinger studierte Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft und Ethnologie in Wien und Lissabon. Im Anschluss absolvierte sie den postgradualen Lehrgang „Soziologie“ am Institut für Höhere Studien. 2011 promovierte sie an der Wirtschaftsuniversität Wien im Fachbereich Sozialpolitik zum Thema „Transnationale Haushaltsorganisation“.

Sie hält Lehraufträge und Workshops zu feministischer Ökonomie, (Europäischer) Wirtschaftspolitik sowie Wirtschaftssoziologie. 2014 erhielt sie den Käthe-Leichter-Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt.

Arbeitsschwerpunkte: Arbeit, Migration und Geschlechterverhältnisse, feministische Ökonomie, industrielle Beziehungen und globale Wertschöpfung.

Beitræge von Bettina Haidinger
Context XXI, Heft 7-8/2000

Wer trifft die Entscheidungen?

Dezember
2000

Anlässlich der Präsentation des von Birge Krondorfer und Carina Mostböck herausgegebenen Buches Frauen und Ökonomie: Geld essen Kritik auf hielt Mascha Madörin einen Vortrag in Wien. Die Schweizer Ökonomin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Entwicklungsökonomie und feministischer Ökonomietheorie. (...)

Grundrisse, Nummer 23

„Ich kann in Österreich als Putzfrau arbeiten. Vielen Dank, ja.“

Bedingungen der bezahlten Haushalts- und Pflegearbeit von Migrantinnen
September
2007

Der folgende Artikel wird sich mit den Bedingungen bezahlter Haushaltsarbeit von Migrantinnen in Österreich auseinandersetzen. Wir versuchen die Herausbildung eines „transnational care space“ durch die argumentative Verknüpfung von aktueller österreichischer Migrationspolitik und (...)