Emil Lorenz

Geboren 1889 in Ebenfurth-Haschendorf, gestorben 1962 in Klagenfurt. 1921–30 Mitglied der Großdeutschen Volkspartei, trat er 1933 der NSDAP und dem Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) bei, war 1939–45 Leiter der Reichsschrifttumskammer (RSK) für Kärnten, ferner Gauschrifttumsbeauftragter und Leiter des Gauamtes für Büchereiwesen. Ab 1943 war er neuerlich als Lehrer tätig, wurde nach Kriegsende wegen seiner NS-Vergangenheit aus dem Schuldienst entlassen, aber im Zuge der Minderbelastetenamnestie 1948 pensioniert. Mit Johannes Lindner, Josef Friedrich Perkonig und Alexander Lernet-Holenia bildete er einen literarischen Freundeskreis.

Beiträge von Emil Lorenz
FORVM, No. 29

Als Freud noch Einlaßscheine ausgab

■  Emil Lorenz
Mai
1956

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