Friedrich Torberg
Beiträge von Friedrich Torberg
FORVM, No. 1
PRO und CONTRA

Gespräch mit dem Feind?

■  Friedrich Heer ▪ Friedrich Torberg
Januar
1954
Unter diesem Titel wird FORVM in jedem Heft ein aktuelles Thema zur Diskussion stellen. Es soll — ob sich’s nun um Poiitik oder Kultur handelt, um eine Frage von spezifisch österreichischem oder von allgemeinem Interesse — in jedem Fall ein Thema sein, an dem sich möglichst viele Geister möglichst heftig scheiden. Und die Vertreter zweier besonders extrem geschiedener Standpunkte werden den Beweis zu erbringen haben, daß sie trotzdem auf einem immer noch gemeinsamen Boden stehen: eben auf dem Boden  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 4
Zur 80. Wiederkehr des Geburtstages von Karl Kraus am 28. April

Zwischen Schmunzeln und Höllengelächter

■  Friedrich Torberg
April
1954
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FORVM, No. 5

Vor uns die Sintflut

■  Friedrich Torberg
Mai
1954
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FORVM, No. 5

Arthur Miller: Hexenjagd

■  Friedrich Torberg
Mai
1954
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FORVM, No. 5

„Die letzte Brücke“

■  Friedrich Torberg
Mai
1954
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FORVM, No. 6
Zum Thema „Junge Generation“

Die Reifeprüfung

■  Friedrich Torberg
Juni
1954
Vor 25 Jahren, als die Öffentlichkeit ebenso wie heute durch eine Welle von Jugend- und Schülerselbstmorden beunruhigt wurde, schrieb der damals zwanzigjährige Friedrich Torberg seinen Erstlingsroman „Der Schüler Gerber hat absolviert“. An der Dringlichkeit der Probleme, die diesem Roman zugrunde lagen, scheint sich seither nicht viel geändert zu haben. — Nachfolgend die Szene, die den Roman beschließt: während die Maturakommission über das Prüfungsergebnis berät, wartet der Abiturient Kurt Gerber auf  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 6

Zur 30. Wiederkehr des Todestages von Franz Kafka

■  Friedrich Torberg
Juni
1954
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FORVM, No. 6

Der siebzigjährige Max Brod

■  Friedrich Torberg
Juni
1954
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FORVM, No. 6

Post Scriptum

■  Friedrich Torberg
Juni
1954
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FORVM, No. 7/8

Fußball und Fortschritt

Ein Beitrag zur Technik der freiheitsliebenden Berichterstattung
■  Friedrich Torberg
Juli
1954
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FORVM, No. 7/8

Der wartende Godot

Ein parodistischer Epilog zu Samuel Becketts „Warten auf Godot“
■  Friedrich Torberg
Juli
1954
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FORVM, No. 9

Post Scriptum

■  Friedrich Torberg
September
1954
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FORVM, No. 9

Und was tun wir 1957?

Eine Inventur der Salzburger Lagerbestände
■  Friedrich Torberg
September
1954
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FORVM, No. 9

Kleines Requiem für Joseph Roth

(geboren 1894 / gestorben 1939)
■  Friedrich Torberg
September
1954
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FORVM, No. 10

Sartre oder Die ehrbare Koexistenz

Zur Wiener Affäre um die „Schmutzigen Hände“
■  Friedrich Torberg
Oktober
1954
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FORVM, No. 10

Post Scriptum

■  Friedrich Torberg
Oktober
1954
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FORVM, No. 12

Die fröhlichen Ostlandfahrer

Zu einer Studienreise österreichischer Wissenschaftler
■  Friedrich Torberg
Dezember
1954
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FORVM, No. 12

Sartre im Theater der Courage

■  Friedrich Torberg
Dezember
1954
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FORVM, No. 13

Der Potemkinsche Dorftrottel

Versuch einer brieflichen Begriffs-Klärung
■  Friedrich Torberg
Januar
1955
Der Begriff des „Potemkinschen Dorftrottels“ entstammt der im FORVM Nr. 12 erschienenen Glosse „Die fröhlichen Ostlandfahrer“, die sich mit einer von den Kommunisten aufgezogenen Propagandareise österreichischer Wissenschaftler in die Sowjetunion befaßte. Diese Glosse wurde auch von der Tagespresse mehrfach aufgegriffen und zitiert, von der demokratischen mit Zustimmung, von der kommunistischen im Gegenteil, oder, wie es bei Wilhelm Busch heißt: „Die beiden sehn sich ins Gesicht — Der eine froh,  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 13

Das Käthchen vom Ronacher

Ein parodistisches Nachspiel zur Weihnachts-Premiere des Burgtheaters
■  Friedrich Torberg
Januar
1955
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FORVM, No. 14

Sieburg oder Die Lust am Übergang

■  Friedrich Torberg
Februar
1955
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FORVM, No. 15

Goethe und Grillparzer

(in alphabetischer Reihenfolge)
■  Friedrich Torberg
März
1955
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FORVM, No. 16

Shakespeare, Flatter und ZUZU
oder
Sire, geben Sie Gedankenstriche!

■  Friedrich Torberg
April
1955
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FORVM, No. 17

In memoriam Alfred Polgar

■  Friedrich Torberg
Mai
1955
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FORVM, No. 17

Ist Hitler verfilmbar?

Zur Aufführung des G. W. Pabst-Films „Der letzte Akt“
■  Friedrich Torberg
Mai
1955
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FORVM, No. 18

Keine Ruhestörung in Wien

■  Friedrich Torberg
Juni
1955
Vorbemerkung des Autors: Die nachstehenden Bemerkungen entstammen einem Aufsatz, der unter dem Titel „Ruhestörung in Ragusa“, am 15. Juni 1933 in der „Weltbühne“ (Wien) erschienen ist. Der Artikel bezog sich auf den kurz zuvor in Ragusa abgehaltenen Internationalen PEN-Kongreß, den ersten, der nach der Machtergreifung Hitlers stattfand und an dem auch eine Nazi-Delegation teilnahm. Ein nicht-nazistisches deutsches PEN-Zentrum, wie es sich späterhin in London bildete, gab es damals noch nicht. Es  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 21

Proben aus der Praxis

September
1955
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FORVM, No. 21

Das Neueste von gestern
oder
Die guten Stachelschweine von Sezuan

■  Friedrich Torberg
September
1955
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FORVM, No. 22

Frohe Wochen, saure Feste

Notizen von einer Theater-Reise nach Berlin und Hamburg
■  Friedrich Torberg
Oktober
1955
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FORVM, No. 23

Nachspiel auf dem Theater

■  Friedrich Torberg
November
1955
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FORVM, No. 24

Ich fühle mich getroffen

oder
Vom schlechten Stil des O. B.
oder
Ich fühle mich vom schlechten Stil des O. B. getroffen
■  Friedrich Torberg
Dezember
1955
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FORVM, No. 26

Zeitgenosse Heinrich Heine

(anläßlich der 100. Wiederkehr seines Todestages)
■  Friedrich Torberg
Februar
1956
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FORVM, No. 26
Bücher der Zeit

... und von der geraubten Menschlichkeit

■  Friedrich Torberg
Februar
1956
Wolfgang Leonhard: „Die Revolution entläßt ihre Kinder“. Kiepenheuer & Witsch, Köln-Berlin, 1955‚ 558 Seiten Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 27

Abgelehntes Herrengambit
oder
Des kalten Lichtes zweite Schachpartie

■  Friedrich Torberg
März
1956
Sauber gehaltene Einzelzelle in einem britischen Staatsgefängnis. Die Einrichtung ist nüchtern und zweckmäßig, aber keineswegs unbehaglich; sie wirkt am ehesten wie eine Kreuzung von wissenschaftlichem Laboratorium und dreiaktigem Gegenwartsdrama. Durch ein kleines, pro forma vergittertes Fenster fällt etwas kaltes Licht ein, aber nicht zu viel und nicht zu kalt. An einem einfachen Holztisch sitzt auf einem einfachen Stuhl der komplizierte Häftling, wodurch sofort eine gewisse Kontrastwirkung  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 28

Worte, Texte und Zeichen in der Zeit

Ein Überblick über drei verschiedene Zeitschriften
■  Friedrich Torberg
April
1956
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FORVM, No. 29

Die Dame ist nicht für Venus im Licht genug

Zur Burgtheater-Premiere von Christopher Fry’s „Das Dunkel ist Licht genug“
■  Friedrich Torberg
Mai
1956
In den Hauptrollen: Käthe Dorsch (Gräfin Ostenburg), Viktor de Kowa (Gettner), Paul Hartmann (Oberst Janik), Martha Marbo (Gelda), Stefan Skodler (Graf Zichy), ferner Lilly Srepanek und die Herren Böheim, Eybner, Kerry, Neugebauer, Rueprecht und Steinböck. Regie: Viktor de Kowa. Bühnenbild: Jean Pierre Ponelle. Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 29

Frau Breier aus Gaya in Hollywood

■  Friedrich Torberg
Mai
1956
Am 15. April 1956 starb in Hollywood, wohin sie 1938 aus Wien emigriert war, die Schauspielerin Gisela Werbezirk im Alter von 81 Jahren. Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 29
Bücher der Zeit

Lebendiges aus Österreich

■  Friedrich Torberg
Mai
1956
Christine Lavant: Die Bettlerschale. Gedichte. Otto Müller Verlag, Salzburg, 1956
Zeit und Stunde. Ein Widmungsbuch zum 75. Geburtstag Ludwig von Fickers. Otto Müller Verlag, Salzburg, 1956
Festschrift zum 100jährigen Bestehen der Wiener Stadtbibliothek. Verlag für Jugend und Volk, Wien, 1956 Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 31/32

Die Alber-Bäuerin und ihre Töchter

Übertragung eines andalusischen Bauerndramas in ein minderes Milieu
■  Friedrich Torberg
Juli
1956
„Bernarda Albas Haus, Frauentragödie in spanischen Dörfern“ von Federico Garcia Lorca, deutsch von Enrique Beck. Österreichische Erstaufführung im Theater in der Josefstadt am 5. Juni 1956. Hauptrollen: Helene Thimig (Bernarda Alba), Mirjam Ziegel-Horwitz (Bernardas Mutter), Erna Korhel, Ellen Umlauf, Ursula Schuh, Elisabeth Stemberger, Ida Krottendorff, (Bernardas Töchter), Tilla Durieux (La Poncia, Magd), Erika Ziha (Magd). Regie: Lothar  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 31/32

Funktion und Grenzen der Theaterkritik

Antworten auf eine FORVM-Umfrage
Juli
1956
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FORVM, No. 35

Moral hat keine Strategie

■  Friedrich Torberg
November
1956
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FORVM, No. 36

Importiert österreichische Literatur!

Ein kleiner und beschämter Ratgeber für den Weihnachts-Büchertisch
■  Friedrich Torberg
Dezember
1956
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FORVM, No. 36

Nichts leichter als das

Novelle
■  Friedrich Torberg
Dezember
1956
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FORVM, No. 37

Wieder Normalbetrieb?

■  Friedrich Torberg
Januar
1957
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FORVM, No. 38

Renaissance im Keller

Erich Maria Remarques „Letzte Station“ im Parkring-Theater
■  Friedrich Torberg
Februar
1957
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FORVM, No. 38

Kulturkritik durch die Karikatur

Zu Georg Ramsegers zweiter Karikaturensammlung „Ohne Putz und Tünche“
■  Georg Ramseger ▪ Friedrich Torberg
Februar
1957
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FORVM, No. 39

Eine Lücke in den Gesetzen der Bühne

Zur Wiener Herzmanovsky-Premiere im Akademietheater, 13. Februar 1957
■  Friedrich Torberg
März
1957
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FORVM, No. 42

Applaus für Anne Frank

Ein nicht ganz imaginärer Dialog nach der Wiener Premiere des „Tagebuch der Anne Frank“
■  Friedrich Torberg
Juni
1957
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FORVM, No. 43/44

In memoriam Mirko Szewczuk

■  Friedrich Torberg
Juli
1957
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FORVM, No. 43/44

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
■  Stephen Spender ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
Juli
1957
Mit dem deutschen Erstabdruck von Stephen Spenders jüngstem Prosawerk, dessen Original gleichzeitig im Encounter (London) erscheint, glauben wir unsern Lesern einen nicht ganz alltäglichen literarischen Genuß zu vermitteln. Daß es sich um keinen rein „literarischen“ handelt, wird ihnen schon nach wenigen Zeilen klar sein. Und wenn ihnen der vor kurzem im FORVM veröffentlichte Briefwechsel Silone-Anissimow noch erinnerlich ist, werden sie nicht lange nachdenken müssen, wo Stephen Spenders  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 45

Karajans Glück und Anfang

Die Salzburger Festspiele 1957
■  Friedrich Torberg
September
1957
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Ein Romancier aus Österreich

Zum Gedenken an Leo Perutz
■  Friedrich Torberg
September
1957
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II

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
■  Stephen Spender ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
September
1957
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FORVM, No. 46

Adenauer aus der Nähe

■  Friedrich Torberg
Oktober
1957
Im Rahmen eines Empfangs, der im Palais Schaumburg für die Mitglieder des Bonner „Klubs der Auslandsjournalisten“ stattfand, gab Bundeskanzler Adenauer dem Chefredakteur des FORVM Gelegenheit zu einem längeren persönlichen Gespräch. Sie wollen diesen Text online lesen?
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III

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
■  Stephen Spender ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
Oktober
1957
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FORVM, No. 47

Es gibt noch Revolutionen

■  Friedrich Torberg
November
1957
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IV

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
■  Stephen Spender ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
November
1957
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FORVM, No. 48

Schnee vom kommenden Jahr

Zu einigen möglicherweise wertbeständigen Büchern
■  Friedrich Torberg
Dezember
1957
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FORVM, No. 48

Paul Flora auf dem Schlachtroß

Zu einem neuen Bändchen mit Zeichnungen im Diogenes-Verlag, Zürich
■  Paul Flora ▪ Friedrich Torberg
Dezember
1957
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FORVM, No. 50

2 mal 2 ist immer noch 4

■  Friedrich Torberg
Februar
1958
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FORVM, No. 51

Ein Jahrzehnt verlorener Freiheit

Zum 10. Jahrestag der kommunistischen Machtergreifung in der Tschechoslowakei
■  Friedrich Torberg
März
1958
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FORVM, No. 53

„Fast das ganze geistige Deutschland ...“

Zu den Protestaktionen der bundesdeutschen Intellektuellen
■  Friedrich Torberg
Mai
1958
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FORVM, No. 53

In memoriam Theodor Kramer

■  Friedrich Torberg
Mai
1958
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FORVM, No. 55/56

Dienst am Kunden

Neue Zeichnungen von Paul Flora
■  Friedrich Torberg
Juli
1958
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FORVM, No. 55/56

Dreierlei Theater

■  Friedrich Torberg
Juli
1958
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FORVM, No. 59

Die Nobel-Barbaren

■  Friedrich Torberg
November
1958
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FORVM, No. 60

Neue Bücher über das Theater

■  Friedrich Torberg
Dezember
1958
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FORVM, No. 60

Eilige Liebschaft mit Büchern

■  Friedrich Torberg
Dezember
1958
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FORVM, No. 64

Nestroy an der Sahnefront

Zur Aufführung des „Zerrissenen“ am Akademietheater
■  Friedrich Torberg
April
1959
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FORVM, No. 65

Vom armen B. B. oder Boleslaw Barlog berichtigt

■  Friedrich Torberg
Mai
1959
Bei den Erdbeben. die kommen werden, werde ich hoffentlich
Meine Virginia nicht ausgehen lassen ...
Bertolt Brecht: „Vom armen B. B.“
Zu dem in Heft VI/62 des FORVM erschienenen Beitrag „Vorsorglicher Nachruf auf Berlin“ von Hans Weigel erhielten wir folgende Berichtigung:
I.) Die ,Dreigroschenoper‘ wurde nicht auf Herrn Beßlers, sondern auf meinen Wunsch hin in den Spielplan des Schloßpark-Theaters aufgenommen. 2.) Herr Weigel schreibt: ‚Der Intendant des Schiller-Theaters fuhr nach Moskau  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 65

Max Brod zum 75. Geburtstag

■  Friedrich Torberg
Mai
1959
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FORVM, No. 69

Die Überschwemmung

Novelle
■  Jewgenij Samjatin ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
September
1959
1920/21, noch während er in der Sowjetunion lebte, schrieb Jewgenij Iwanowitsch Samjatin den utopischen Roman „Wir“, die erste ahnungsvolle Grauensvision des kollektiven Zukunftsstaates, wie ihn späterhin — zugegebenermaßen unter Samjatins Einfluß — Huxley in „Welt wohin?“ und Orwell in „1984“ entstehen ließen. In Rußland wurde der Roman niemals verlegt, und sein Erscheinen im Ausland (zuerst in der Tschechoslowakei, dann in Amerika, England und Frankreich) führte zur literarischen Verfemung Samjatins, der  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 71

Nobelpreis für Rainer Kreissl!

■  Friedrich Torberg
November
1959
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FORVM, No. 72

Der gemeinsame doppelte Boden

Zu einigen Neuerscheinungen österreichischer Autoren
■  Friedrich Torberg
Dezember
1959
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FORVM, No. 73

Der Herr Goedeke und sein Firmling

Kein modernes Mysterienspiel
■  Friedrich Torberg
Januar
1960
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FORVM, No. 74

Definition des Grubenhundes

■  Friedrich Torberg
Februar
1960
In der Pause zwischen Redaktionsschluß und Drucklegung dieses Heftes beging Ing. Arthur Schütz, der Schöpfer des Grubenhundes, meuchlings seinen 80. Geburtstag. Auf daß uns die ehrende und beruhigende Freundschaft, die er uns vom ersten Heft an entgegengebracht hat, auch weiterhin erhalten bleibe, möchten wir unter den Gratulanten nicht fehlen. Eine Sammlung seiner schönsten Zuchtstücke — von der feuerfesten Kohle über die plombierten Zahnräder bis zur Hinrichtung der „Räuber“ — war erstmals 1931  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 76

Zum 80. Geburtstag Ludwig von Fickers

■  Friedrich Torberg
April
1960
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FORVM, No. 77

Ein Moralist, der schreiben kann

Ignazio Silone zum 60. Geburtstag (1. Mai 1960)
■  Friedrich Torberg
Mai
1960
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FORVM, No. 79/80

Zu einem ungedruckten Gedicht von Else Lasker-Schüler

■  Friedrich Torberg
Juli
1960
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FORVM, No. 84

Die Anti-Bestseller 1960

Eine Umfrage nach guten Büchern, die schlecht gehen
Dezember
1960
Schlechte Bücher, die gut gehen, sind an der Tagesordnung, und das ist traurig. Es gibt auch schlechte Bücher, die schlecht gehen, und das ist erfreulich. Es gibt auch gute Bücher, die gut gehen, und das ist selten. Mit keinem dieser drei Phänomene wollen wir uns im folgenden beschäftigen. Daran, daß schlechte Bücher gut gehen, werden wir sowieso nichts ändern — damit, daß schlechte Bücher schlecht gehen, sind wir sowieso einverstanden — und für die guten Bücher, die gut gehen, brauchen wir sowieso  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 85

In Sachen Paul Celan

Januar
1961
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FORVM, No. 87

Zerbinettas Befreiung

Eine venezianische Maskenkomödie
■  Fritz von Herzmanovsky-Orlando ▪ Friedrich Torberg
März
1961
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FORVM, No. 91/92

Satiren aus Israel

■  Ephraim Kishon ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
Juli
1961
Unter dem Titel „Drehn Sie sich um, Frau Lot!“ erscheint demnächst im Verlag Langen-Müller (München) eine Sammlung satirischer Kurzgeschichten von Ephraim Kishon, den man getrost als den ersten Repräsentanten eines eigenwüchsigen israelischen Humors bezeichnen darf. So hat man ihn auch überall bezeichnet, wo seine Bücher bisher erschienen sind (besonders in England und Amerika wurden sie mit enthusiastischem Beifall aufgenommen). Kishons Satiren vermitteln dem Leser zwei wichtige Erkenntnisse: 1.  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 93

In der Sahnen-Etappe

■  Friedrich Torberg
September
1961
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Albin Skoda †

■  Friedrich Torberg
Oktober
1961
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Ein fruchtbares Mißverständnis

Notizen zur Zürcher Uraufführung des Schauspiels „Andorra“ von Max Frisch
■  Friedrich Torberg
Dezember
1961
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FORVM, No. 96

Der Herr Qualtinger

■  Friedrich Torberg
Dezember
1961
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FORVM, No. 99

Der Komplex tanzt

Aus dem Drehbuch eines drohenden Hollywood-Films über Sigmund Freud (deutsche Fassung)
■  Friedrich Torberg
März
1962
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FORVM, No. 101

Kein Richter über Österreich

■  Friedrich Torberg
Mai
1962
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FORVM, No. 103/104

Spielt endlich Brecht!

Eine Marginalie zum Fall Paryla
■  Friedrich Torberg
Juli
1962
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FORVM, No. 103/104

Bei den Zürcher Festwochen

■  Friedrich Torberg
Juli
1962
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FORVM, No. 105

Ein Kinderlied in russischen Diensten
oder
Seltsame Folgen einer Polemik um Bertold Brecht

■  Friedrich Torberg
September
1962
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FORVM, No. 107

Kein Abbruch durch die Mauer

Theater bei den Berliner Festwochen
■  Friedrich Torberg
November
1962
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FORVM, No. 108

Kuba-Krise aus der Nähe

Notizen aus Washington und New York
■  Friedrich Torberg
Dezember
1962
Die nachfolgenden Notizen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Informationsgehalt oder Objektivität. Sie verdanken ihre Entstehung dem glücklichen Zufall, daß ein Reisestipendium der Ford-Stiftung mich just zur gleichen Zeit nach den Vereinigten Staaten brachte, als die Kuba-Krise ausbrach — und daß ich somit an Ort und Stelle ein paar persönliche Wahrnehmungen machen konnte, die vielleicht geeignet sind, den atmosphärischen Hintergrund einer wichtigen Entwicklungsphase  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 109

Unterwegs in USA

Notizen von einer Amerikareise (I)
■  Friedrich Torberg
Januar
1963
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FORVM, No. 110

Unterwegs in USA

Notizen von einer Amerikareise (II)
■  Friedrich Torberg
Februar
1963
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FORVM, No. 111

Unterwegs in USA

Notizen von einer Amerikareise (III)
■  Friedrich Torberg
März
1963
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FORVM, No. 114

Ist Karl Kraus vorlesbar?

Helmut Qualtinger und „Die letzten Tage der Menschheit“
■  Friedrich Torberg
Juni
1963
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FORVM, No. 115/116

Motivenbericht zu einem Freispruch

■  Friedrich Torberg
Juli
1963
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FORVM, No. 117

Lindtbergs „Faust II“-Inszenierung

■  Friedrich Torberg
September
1963
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Blamage des Geistes (1933)

■  Friedrich Torberg
November
1963
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FORVM, No. 120

Blamage des Geistes (1933)

Ein vor dreißig Jahren in Wien gehaltener Vortrag — II
■  Friedrich Torberg
Dezember
1963
Nachstehend veröffentlichen wir — aus Raumgründen mit einigen unwesentlichen Kürzungen — den zweiten Teil des Vortrags, den Friedrich Torberg im November 1933 vor einem sozialdemokratischen Auditorium in Wien gehalten hat. Die durch kleineren Druck gekennzeichneten Abschnitte wurden bei einer Wiederholung des Vortrags eingefügt, die Anfang 1934 in Brünn als Veranstaltung einer jüdischen Organisation  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 121
Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Januar
1964
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FORVM, No. 122
Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Februar
1964
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Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
März
1964
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FORVM, No. 124

Das Unbehagen in der Gesinnung

Zu den Premieren zweier Gesinnungs-Stücke im Volkstheater
■  Friedrich Torberg
April
1964
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FORVM, No. 124
Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
April
1964
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FORVM, No. 125
Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Mai
1964
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FORVM, No. 125

Schwierigkeiten beim Besprechen von Brecht-Premieren

(An Stelle der Besprechung einer Brecht-Premiere)
■  Friedrich Torberg
Mai
1964
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FORVM, No. 126/127

Ein Meinungsaustausch in Sachen demokratischer Gesinnung

nebst einem Briefe von Robert Jungk
■  Günther AndersRobert Jungk ▪ Friedrich Torberg
Juni
1964
Im Aprilheft des FORVM erschien unter dem Titel „Das Unbehagen in der Gesinnung“ eine Glosse von Friedrich Torberg die sich mit den politischen Aspekten zweier im Volkstheater aufgeführter Zeitstücke — „Sonderurlaub“ von Gerd Oelschlegel und „Gilda ruft Mae West“ von Michel Parent — auseinandersetzte. Daraufhin erhielten wir Anfang Mai eine Zuschrift, die sich gewaschen hatte — wenn auch einigermaßen mangelhaft. Wir haben uns entschlossen, diese Waschung nunmehr im FORVM endgültig durchzuführen und  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 126/127
Theater

Kritische Rückschau

■  Elisabeth Stengel ▪ Friedrich Torberg
Juni
1964
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FORVM, No. 128

Im memoriam Hans Moser

(† 19. Juni 1964)
■  Friedrich Torberg
August
1964
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FORVM, No. 128

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
August
1964
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FORVM, No. 129

Salzburg — ein Ringelspiel

Bericht und Kontroverse über die Festspiele 1964
■  Friedrich Torberg
September
1964
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FORVM, No. 130

Leise Ärgernisse in Berlin

Marginalien zu den Festwochen 1964
■  Friedrich Torberg
Oktober
1964
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Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
November
1964
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Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Dezember
1964
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Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Januar
1965
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FORVM, No. 134

Die zögernde Vorhut

■  Ephraim Kishon ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
Februar
1965
Der israelische Satiriker Ephraim Kishon, unseren Lesern durch die Vorabdrucke aus seinen deutsch erschienenen Büchern (und wohl auch durch die Lektüre der Bücher selbst) schon seit langem bekannt, glossiert in seiner täglichen Column im „Ma’ariv“, der populärsten Zeitung Israels, auch die politischen Tagesereignisse; hier ein aktuelles Beispiel. Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 134

Zwischenhändler verbeten

■  Friedrich Torberg
Februar
1965
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Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Februar
1965
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FORVM, No. 135

Eine historische Schallplatte

Preiserrecords präsentiert „Silvester 1932“, eine Montage von Marcel Faust
■  Friedrich Torberg
März
1965
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Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
März
1965
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FORVM, No. 136
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Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
April
1965
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Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Mai
1965
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Von Kellnern, Hoteliers und Parkplätzen

Erlebnisse eines reisenden Israeli
■  Ephraim Kishon ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
Juni
1965
Mit seinen beiden Satirensammlungen „Drehn Sie sich um, Frau Lot“ und „Arche Noah, Touristenklasse“ hat Ephraim Kishon, der erste Humorist des jungen Staates Israel, das Lesepublikum dreier Kontinente erobert (und die amerikanische Kritik ließ ihm das höchste Lob zuteil werden, das sie zu vergeben hat: einen Vergleich mit Mark Twain). Unter dem Titel „Der seekranke Walfisch oder Ein Israeli auf Reisen“ erscheint demnächst bei Langen-Müller sein neuestes, abermals von Friedrich Torberg ins Deutsche  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 138-139
Theater

Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
Juni
1965
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Eine Erinnerung an Martin Buber

■  Friedrich Torberg
August
1965
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Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
August
1965
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Kritische Rückschau

■  Friedrich Torberg
November
1965
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Kabuki-Vagabundus

oder
Das liederliche Berliner Festwochenprogramm
■  Friedrich Torberg
November
1965
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Kritische Rückschau

■  Elisabeth Stengel ▪ Friedrich Torberg
Dezember
1965
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Plädoyer für den Zwischenraum

■  Friedrich Torberg
Dezember
1965
Auf der Anfang Oktober abgehaltenen Tagung der „Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung“ in Darmstadt wurden als neu gewählte Mitglieder der Germanist der Universität Amsterdam, Prof. Jan Alker‚ der deutsche Schriftsteller Hans Bender ( München) und Friedrich Torberg vorgestellt. Es ist üblich, daß sich die neuen Mitglieder mit einer kleinen Antrittsrede einführen. Nachstehend der von Friedrich Torberg aus diesem Anlaß gesprochene  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Brief von der Schwiegermutter

■  Friedrich Torberg
Juni
1966
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FORVM, No. 152-153

Ein Traum macht keinen Sommer

Lindtbergs „Sommernachtstraum“ und die Salzburger Festspiele
■  Friedrich Torberg
September
1966
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FORVM, No. 154
Theater

Kritische Rückschau

■  Elisabeth Stengel ▪ Friedrich Torberg
Oktober
1966
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FORVM, No. 162-163

Ort der Handlung: Berlin

■  Friedrich Torberg
Juni
1967
Da Friedrich Torberg den Rückzug vom kritischen Alltag nun mit unerbittlicher Vehemenz betreibt, fehlt uns heuer leider sein Bericht über die Berliner Festwochen. Uns und den Lesern zum Trost gab er uns den Text seiner Rede zur Eröffnung des „Berliner Theatertreffens 1967“, den wir mit wehmütiger Freude nachstehend drucken. Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 164-165

Liebe Freunde, Generäle und Genossen!

■  Ephraim Kishon ▪ Friedrich Torberg (Übersetzung)
August
1967
Zum israelisch-arabischen Krieg hat natürlich auch Ephraim Kishon Stellung genommen. In seinem ständigen Sprachrohr, der hebräischen Tageszeitung „Ma’ariw“, gab er während der kurzen Dauer des Krieges und unmittelbar danach seinen satirischen Glossen die Form „Offener Briefe“, die bisher außerhalb Israels noch nicht veröffentlicht wurden. Sie werden in der neuen Satirensamrnlung Kishons enthalten sein, die im Herbst unter dem Titel „Wie unfair, David!“ bei Langen-Müller erscheint. Die Übertragung ins  (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 375-378

Torberg korr. Schwaiger korr. Schnitzler

■  Brigitte Schwaiger ▪ Friedrich Torberg
Juni
1985
Im November 1976 sagte Friedrich Torberg zu Brigitte Schwaiger, sie solle das lieber sein lassen, Schnitzler zu parodieren. Die damals noch Jungautorin (u.a. FORVM; Torberg: „Ich hab doch nicht gewußt, was der Nenning mit dem FORVM machen wird!“) war desto verblüffter, als Torberg nach der Lektüre sagte: „Das ist schon gut. Darf ich es verbessern.“ Rest siehe Faksimile. Sie wollen diesen Text online lesen?
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Beiträge zu Friedrich Torberg
FORVM, No. 361/363
Anhang • Prolongation • Weitere 30 Jahre

Kleines Einigungsspiel

März
1984
Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und das Spiel ist erheblich Teil unserer Leben. Die Publikation erfolgt in der chronischen Erwägung, daß Einblick in die Bedingungen der Redaktionsarbeit derjenigen Öffentlichkeit zusteht, für die sie gemacht wird.
Das schadet uns vielleicht, sicher ist  (...)
Torberg bei einer Signierstunde (Wien 1951)

Friedrich Torberg (* 16. September 1908 in Wien als Friedrich Ephraim Kantor-Berg; † 10. November 1979 ebenda) war ein Schriftsteller, Journalist, Publizist, Drehbuchautor und Herausgeber, der sich stets als tschechischer Österreicher und Jude empfand.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen sein Erstlingswerk, der Roman Der Schüler Gerber und danach Die Mannschaft sowie seine Spätwerke, die Anekdotensammlungen Die Tante Jolesch und Die Erben der Tante Jolesch.

Torberg war unter anderem Übersetzer der Bücher Ephraim Kishons und auch als Herausgeber der Zeitschrift FORVM und als Literaturkritiker bekannt.

Sein Pseudonym „Torberg“ bildete der Schriftsteller um 1930 anlässlich seiner ersten Veröffentlichungen aus der Verkürzung von Kantor-Berg (Berg war der Geburtsname seiner Mutter).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburtshaus von Friedrich Torberg in der Porzellangasse 7a.

Torberg entstammte einer deutsch-jüdischen Prager Familie. Sein Vater Alfred Kantor (1874–1931) ging als leitender Angestellter einer Prager Schnapsfabrik nach Wien, wo Therese Berg eine Filiale der elterlichen Selchwarenproduktion leitete und wo sie Ende des Jahres 1900 heirateten. Seine ältere Schwester Sidonie („Sidi“) (1902–1941) und die Mutter wurden am 3. November 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert, wo sie umgekommen sind. Die jüngere Schwester Ilse Daus („Sili“) konnte 1939 nach Palästina emigrieren, wo sie als Kinderbuchillustratorin reüssierte und mit dem Komponisten Avraham Daus zwei Töchter hatte.

Friedrich kam in der Porzellangasse, im Alsergrund, zur Welt. Er besuchte die Volksschule in der Grünentorgasse und das Realgymnasium Wasagasse. In Wien trat Torberg der Wasserballsektion des jüdischen Sportvereins SC Hakoah Wien bei, nachdem in der Fußballmannschaft aufgrund der großen Erfolge und des daraus resultierenden regen Andrangs keine Spieler mehr aufgenommen wurden.

Als der Vater 1921 zum Prokuristen seiner Firma befördert worden war, kehrte die Familie nach Prag zurück. Dort erhielt Torberg 1924 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft, die er bis 1945 innehatte.[1] Torberg litt sehr unter dem dortigen Schulsystem, das noch aus der untergegangenen Monarchie stammte. In Wien hatte Torberg Schulen besucht, an denen die Schulreform des Reichsratsabgeordneten Otto Glöckel bereits durchgeführt worden war. Da Torberg in dieser Zeit auch in verschiedenen Varietés auftrat und Gedichte verfasste, bestand er 1927 die Reifeprüfung am Deutschen Realgymnasium in Prag-Smíchov zunächst nicht, sondern erst im Jahr darauf.

Journalismus und Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1927 arbeitete Torberg beim Prager Tagblatt u. a. als Sportreporter und Theaterkritiker. Er freundete sich mit Egon Erwin Kisch, Alfred Polgar und Joseph Roth an. Auch André Malraux, Bertrand Russell und Ernst Toller lernte er in dieser Zeit kennen. In Wien war er Stammgast im Café Herrenhof, in dem auch die Schriftsteller Hermann Broch, Robert Musil und Franz Werfel verkehrten. Ebenso war er im Café Rebhuhn und im Café de l’Europe, damals Treffpunkt der Halbwelt, anzutreffen.

1928 begann Torberg an der Universität Prag zuerst Philosophie, später Rechtswissenschaften zu studieren. Als nach drei Semestern eine erste Prüfung anstand, brach er das Studium ab. Im selben Jahr wurde Hagibor Prag tschechoslowakischer Meister im Wasserball. Torberg hatte beide Tore zum 2:0-Sieg geworfen. Des Autors Begeisterung für Sport zeigt sich auch in der Schilderung des Schiausflugs im Schüler Gerber.

1935 erschien Die Mannschaft, Roman eines Sportlebens, der von den Erlebnissen des jungen Harry und seiner Wasserballmannschaft handelt. Als regelmäßiger und begeisterter Besucher von Fußballspielen des SC Hakoah Wien schrieb er 1959 im Essay Warum ich darauf stolz bin anekdotenreich seine Erinnerungen an diese Mannschaft und ihre Spiele nieder.

1929 absolvierte Torberg beim Leipziger Tageblatt ein einjähriges Volontariat. In diesem Jahr war er laufend zwischen Wien, Leipzig und Prag unterwegs. U. a. schrieb er in Prag für die Wochenzeitschrift Selbstwehr und kam dabei mit radikalen Zionisten in Kontakt. 1935 schrieb Torberg eine Zeit lang für den von deutschsprachigen Emigranten in der Tschechoslowakei gegründeten Prager Mittag, der ihn mit dem Angebot, Sportberichte und Theaterkritiken schreiben zu können, gelockt hatte. Diese Anstellung endete wenig später, als Torberg nach einem Weltrekord des Schwimmers Peter Fick seinen Artikel unbekümmert mit der Überschrift Neuer Fick-Rekord versah.[2]

1930 debütierte Torberg mit Hilfe seines Prager Mentors Max Brod als Romanautor. Brod sandte das Manuskript von Der Schüler Gerber hat absolviert (Titel der Erstausgabe, später nur noch Der Schüler Gerber) an den Verlag Paul Zsolnay mit der Maßgabe, bei Annahme Torberg direkt zu verständigen, bei einer Ablehnung jedoch ihn, Brod. In diesem ersten und wirtschaftlich erfolgreichsten Roman thematisierte Torberg seine schlechten Schulerfahrungen. Er schildert darin den Abiturienten Kurt Gerber, einen Einzelgänger und Schwärmer, der unter den Zwängen des Schulsystems, vor allem aber unter seinem scheinbar allmächtigen Mathematiklehrer („Gott“ Kupfer), leidet. Die Erstauflage betrug 5.000 Stück.[3] Innerhalb eines Jahres wurde das Werk in sieben Sprachen übersetzt.[1] Dieser Erfolg bedeutete nicht nur eine materielle Absicherung, sondern auch die Aufnahme in die „legendäre Prager deutsche Dichterszene“.[1]

Emigration in die Schweiz und nach Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im „Dritten Reich“ wurden Torbergs Bücher ab 1933 von den Nationalsozialisten verboten. In Österreich nahm er 1937 aus Geldnot ein Angebot an, das bekannte Volksstück Der Pfarrer von Kirchfeld von Ludwig Anzengruber als Drehbuch zu adaptieren. Die anfänglich vorgesehenen Partner Otto und Egon Eis sagten wegen Verhinderung bzw. Desinteresse die Mitarbeit ab, stimmten aber zu, gegenüber dem Produzenten als Mitarbeiter in Erscheinung zu treten. Das Drehbuch schrieb Torberg schließlich mit einem anderen Drehbuchautor unter dem gemeinsamen Pseudonym „Hubert Frohn“, einem „steirischen Heimatdichter aus Judenburg“.[4]

Das Pseudonym war nötig, da in Deutschland Filme mit jüdischer Mitwirkung nicht mehr aufgeführt werden durften, österreichische Filme jedoch vom deutschen Markt abhängig waren und an die Filmherstellung in Österreich ohne jüdische Mitarbeiter kaum zu denken war – bedeutende Filmschaffende in Österreich waren Juden, zu denen 1933 zahlreiche Flüchtlinge aus Deutschland hinzukamen. Als Beispiel für „die Weise, […] auf welche damals Filme entstanden sind“[4], beschrieb Torberg diese Anekdote in Die Erben der Tante Jolesch.

Im März 1938, zur Zeit des Anschlusses, hielt sich Torberg zufällig in Prag auf. Am 20. Juni emigrierte er zunächst nach Zürich, wo er sich in Sicherheit sah. Der Schriftsteller wurde bald Stammgast im Grand Café Odeon. Im Frühjahr 1939 wurde jedoch seine Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert. Torberg kam der Ausweisung zuvor und ging nach Paris. Den Sommer 1939 verbrachte er in Frieden an der Côte d’Azur und wurde als tschechoslowakischer Staatsbürger bei Kriegsausbruch auch nicht interniert.

Im Oktober schloss er sich der tschechoslowakischen Exilarmee an, die sich damals formierte. Bereits die Grundausbildung überforderte Torberg wegen seines Herzproblems. Zunächst zu Büroarbeiten eingeteilt, wurde er nach sieben Monaten als untauglich entlassen. Torberg erhielt aber gültige Ausweisdokumente. Am 12. Juni 1940, zwei Tage vor der Besetzung der Stadt Paris durch deutsche Truppen, konnte er zusammen mit Oskar Karlweis die Stadt verlassen und gelangte an die spanische Grenze, wo er 20 Stunden vor der Grenzschließung durch deutsche Truppen entkommen konnte. Über Porto schlug er sich (öfters illegal) nach Lissabon durch. Nur dort, in der Hauptstadt, waren Visa für die USA zu bekommen, doch Ausländern war der Aufenthalt in der überfüllten Stadt untersagt.

Durch Vermittlung von Freunden wurde Torberg zwar offiziell vom P.E.N.-Club als einer von damals zehn Outstanding German Anti-Nazi-Writers erfasst, das angekündigte Visum ließ jedoch auf sich warten, „möglicherweise deshalb“, erklärte Torberg in Die Erben der Tante Jolesch, „weil meine Reisedokumente mich vor dem Konsul weder als German noch als Austrian legitimierten; vermutlich mußte man erst in Washington rückfragen, ob man auch mit tschechoslowakischem Paß ein Anti-Nazi-Writer sein konnte.“[5] Mit dem Visum vom 11. September 1940 konnte Torberg am 9. Oktober 1940 den Kontinent verlassen.

Torbergs Briefverkehr aus der Zeit seines Exils umfasst die Bände - Pegasus im Joch (Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren)
- In diesem Sinne... (Briefe an Freunde und Zeitgenossen)
- Kaffeehaus war überall (Briefwechsel mit Originalen und Käuzen).

Weitere Emigration in die USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ankunft in New York zog Torberg bald nach Hollywood.

Die zehn Outstanding German Anti-Nazi-Writers wurden je zur Hälfte von MGM und Warner Brothers unter Vertrag genommen, „für 100 Dollar wöchentlich, die uns in Portugal wie eine Fantasiesumme vorkamen (und sich an Ort und Stelle als knapp bemessenes Taschengeld erwiesen).“[6] Torberg selbst kam gemeinsam mit Leonhard Frank, Alfred Neumann, Heinrich Mann und Wilhelm Speyer zu Warner Brothers. Es gab eine Wohltätigkeits-Veranstaltung für den International Film Fund, an der alle zehn Autoren einer interessierten Öffentlichkeit „vorgestellt“, nach Ansicht Torbergs eher „vorgeführt“ wurden. Alfred Polgar, einer dieser zehn, meinte dazu: „…vielleicht hätten wir unrasiert und in abgerissenen Gewändern erscheinen sollen, um so recht zu dokumentieren, daß wir gerettete Flüchtlinge wären.“[7] Dass die Anstellung der zehn Autoren bei den beiden Filmstudios mehr zu Publicity-Zwecken denn zu tatsächlicher Arbeit an Drehbüchern gedacht war, offenbarte sich bald dadurch, dass die des Englischen oftmals kaum Mächtigen täglich acht Stunden Anwesenheitspflicht im Büro hatten, jedoch nicht mit Arbeit bedacht wurden. Auch Torberg erhielt nach Ablauf des Jahres keine Vertragsverlängerung. Sein Drehbuch-Treatment zu einem Filmprojekt wurde „nach zweimonatiger schweißtreibender Arbeit“ vom Produzenten Mark Jacobs als „längst fallen gelassen“ abgekanzelt.[8]

Torberg verkehrte in Hollywoods Emigrantenkreisen, wo auch Lion Feuchtwanger, Heinrich und Thomas Mann, Bertolt Brecht und andere Zuflucht gefunden hatten. Besonders freundschaftliche Beziehungen unterhielt er mit Franz Werfel und dessen Gattin Alma (der Briefwechsel mit letzterer liegt in Buchform vor).

1944 zog Friedrich Torberg nach New York, um zusammen mit seinem Freund William S. Schlamm am Projekt Umlaut, der deutschen Ausgabe des Time Magazine, zu arbeiten. Mit diesem Projekt für Emigranten scheiterte er im Dezember desselben Jahres und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Übersetzer, freier Journalist und Theaterkritiker. Im November 1945 heiratete er Marietta Bellak. Im selben Jahr erhielt er die US-Staatsbürgerschaft.

Rückkehr nach Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951 kehrte Torberg nach Wien zurück, behielt aber die US-Staatsbürgerschaft. Er schrieb für die Wiener Zeitung Die Presse und für den von den USA eingerichteten Radiosender Rot-Weiß-Rot. Daneben schrieb er für die Süddeutsche Zeitung und 1954 gründete er mit der Unterstützung des Kongresses für kulturelle Freiheit (CCF), einer von der CIA finanzierten Organisation, eine Kulturzeitschrift namens FORVM.

Dass der CCF von der CIA Gelder erhielt, wurde allerdings erst in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre von US-Journalisten aufgedeckt und nach dem Ende des Kalten Krieges auch dokumentiert[9] Mitherausgeber des FORVMs waren Friedrich Hansen-Loeve, Felix Hubalek und Alexander Lernet-Holenia. Später kamen dann Günther Nenning und Franz Willnauer als Redakteure hinzu.

In der damals durch das 1951 entstandene Österreichische Wörterbuch ausgelösten Diskussion, ob das österreichische Deutsch die Berechtigung zur Eigenständigkeit habe, bezog Torberg eine klar pro-österreichische Stellung und trat für die selbstbewusste Verwendung der nationalen Sprachvarietät ein. 1960 stellte er sogar in einer Glosse die polemische Frage „Wie verpreußt sind wir?“[10]

In diesen Jahren edierte Torberg das Werk Fritz von Herzmanovsky-Orlandos, das auf diese Weise erstmals der Öffentlichkeit zugänglich wurde, übersetzte Ephraim Kishon und versuchte sich an einer eigenen Werkausgabe. Torberg engagierte sich massiv gegen den Kommunismus und dessen Anhänger und Sympathisanten.[11] Im Wien der Nachkriegsjahre und des Kalten Kriegs gelang es ihm, zusammen mit Hans Weigel einen Boykott der Aufführung der Werke von Bertolt Brecht an den österreichischen Bühnen durchzusetzen, der bis 1963 hielt (Wiener Brecht-Boykott).

1962 wurde Torbergs Ehe mit Marietta geschieden; nach einer kurzen Liaison mit Johanna von Koczian und etlichen kurzen Affären begann er eine Beziehung zur Burgschauspielerin Paola Löw, die bis zu seinem Tod andauerte. Freundschaftliche Beziehungen zu seiner Ex-Ehefrau Marietta, die auch zu seiner ersten Nachlassverwalterin wurde, bestanden weiterhin. Der alleinige Verwalter des Torberg-Nachlasses war David Axmann.

„Nicht selten“ wurde Torberg auch von Rundfunk und Fernsehen zu Diskussionen eingeladen, quasi als „Jud vom Dienst“, wie er einmal selbstironisch bemerkte.

Legendär wurde er insbesondere durch seine pointierten Polemiken und persönlichen Feldzüge gegen Menschen, die er kommunistischer Sympathien bezichtigte und Fellow Travellers nannte. Hier sind etwa Thomas Mann, Günther Anders, Robert Jungk, Karl Paryla und Hilde Spiel zu nennen. Einen anderen Grund gab der Schriftsteller für die heftige Auseinandersetzung mit Salcia Landmann an, nämlich seine Überzeugung, Landmann habe in ihrem Buch den jüdischen Witz grob missverstanden und teilweise sogar in antisemitischer Weise entstellt. Torberg setzte sich auch für junge literarische Talente ein, beispielsweise für Peter Handke und Brigitte Schwaiger.

1966 gab er die Leitung des FORVMs an Günther Nenning ab (der es bis zu Torbergs Tod als NEUES FORVM, danach wieder als FORVM weiterführte). Torberg zog sich in sein Haus in Breitenfurt bei Wien zurück. Hier entstand auch die Werkausgabe von Peter Hammerschlag.

Torbergs Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof

1975 veröffentlichte er die Anekdotensammlung Die Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlandes in Anekdoten, in der er dem jüdischen Leben zwischen Wien, Prag und Bad Ischl um 1900 ein Denkmal setzte. Darin beschwört Torberg das bunte Flair der untergegangenen Donaumonarchie mit den Nachwirkungen in den Nachfolgestaaten und der Emigration mit all ihren auch komischen Käuzen, Kaffeehausbesuchern und Bohemiens, das nur eingebettet im jahrhundertealten habsburgischen Grundsatz des „Leben und Leben lassen!“ gedeihen konnte.[12] Knapp vor Torbergs Tod erschien noch 1978 die Fortsetzung Die Erben der Tante Jolesch.

Friedrich Torberg starb am 10. November 1979 in Wien. Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben, auf eigenen Wunsch in der Alten Israelitischen Abteilung (Tor 1, Gruppe 6, Reihe 0, Nr. 3) neben Arthur Schnitzler.

Posthum erschien 1984 Auch das war Wien, eine in der Emigration verfasste Auseinandersetzung mit Wien zur Zeit des „Anschlusses“, Torbergs letztes Werk. Eine Art Fortsetzung der Tante Jolesch, Die Enkel der Tante Jolesch, verfasste Georg Markus im Jahr 2001.

Wie schon zuvor Der Schüler Gerber (1981) wurde auch dieses Werk wenig später unter dem Titel 38 – Auch das war Wien (1987) von Regisseur Wolfgang Glück erfolgreich verfilmt. Der Film wurde für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.

Anekdoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Torbergs Spätwerken, den Anekdotensammlungen Die Welt der Tante Jolesch und Die Erben der Tante Jolesch berichtet der Vielschreiber auch immer wieder über sich selbst. So entstanden u. a. Anekdoten, deren Pointe auf Kosten des Erzählers geht:

Torberg zu Ernst Polak, dem Literaturagenten eines Schweizer Verlages, bei dem Torberg 1937 veröffentlichte:

„Mein Roman ‚Abschied‘ erschien 1937 im Humanitas-Verlag Zürich […] und Ernst Polak bekam von mir das übliche Pflichtexemplar. […] Ich sah seinem Urteil mit Angst entgegen, denn schon der ‚Schüler Gerber‘ hatte vor seinem strengen, monokelbewehrten Kritikerauge nur bedingte Gnade gefunden (und damals durfte er mir noch zugutehalten, daß es das Erstlingswerk eines Einundzwanzigjährigen war).
An einem der folgenden Nachmittage erwartete mich Ernst Polak, den ‚Abschied‘ vor sich auf dem Tisch, im Café Herrenhof. In banger Erwartung setzte ich mich ihm gegenüber, sah ihn das Monokel einklemmen und das Buch aufschlagen, welches vollständig ‚Abschied, Roman einer ersten Liebe‘ hieß, als Motto ein Zitat aus einem Gedicht von Hölderlin trug und meinem väterlichen Freund Max Brod gewidmet war.
‚Der Titel‘, hob Ernst Polak an, ‚ist nicht schlecht.‘ Er blätterte weiter und deutete auf das Hölderlin-Zitat. ‚Das hier ist sogar hervorragend. Hier‘ – er war bei der Widmung an Max Brod angelangt – ‚wird's schon etwas schwächer. Und der Rest taugt überhaupt nichts.‘
Damit klappte er das Buch wieder zu. Die Kritik war erledigt. Ich auch.“

Friedrich Torberg, Die Erben der Tante Jolesch[13]

In Die Tante Jolesch zitiert Torberg Egon Erwin Kisch, der im Pariser Exil, „kurz vor Kriegsausbruch“, „über die täglich wachsende Unsicherheit [seines] Emigrantendaseins“ zu Torberg gesagt haben soll:

Weißt du […] mir kann eigentlich nichts passieren. Ich bin ein Deutscher. Ich bin ein Tscheche. Ich bin ein Jud. Ich bin aus einem guten Haus. Ich bin Kommunist … Etwas davon hilft mir immer.

Dieses Zitat konterkarierte Torberg, auf sich selbst bezogen:

Ich bin ein Jud. Ich lebe in Österreich. Ich war in der Emigration. Ich hab was gegen Brecht … Etwas davon schadet mir immer.

Friedrich Torberg, Die Welt der Tante Jolesch [14]

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der ewige Refrain (1929) – Gedichtband
  • Der Schüler Gerber hat absolviert (Titel der Erstausgabe 1930, später nur noch Der Schüler Gerber). Wien, Zsolnay.
  • …und glauben, es wäre die Liebe. Roman. (1932). Wien, Zsolnay.
  • Die Mannschaft. Roman eines Sport-Lebens. (1935). Wien, Molden. 560 S.
  • Abschied. Roman. (1937). Zürich, Humanitas.
  • Auf den Tod eines Fussballspielers. Gedicht (1945, gewidmet dem Fußballer Matthias Sindelar, Wiederabdruck in Lebenslied; behandelt Sindelars Tod kurz nach dem "Anschluss")
  • Der letzte Ritt des Jockeys Matteo – Novelle aus dem Nachlass, (in den 1940er Jahren geschrieben, 1985 erstveröffentlicht), 117 S.
  • Mein ist die Rache (1942), Pazifische Presse Los Angeles, 1942; München: Dt. Taschenbuch-Verl., 2011, ISBN 978-3-423-13686-0
  • Hier bin ich, mein Vater (1948)
  • Die zweite Begegnung (1950)
  • Nichts leichter als das (1956)
  • Lebenslied. [45] Gedichte aus 25 Jahren [40 davon zwischen 1933–1945]. München 1958, Langen-Müller; Wien 1983, Medusa, 80 S.

Gesammelte Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von David Axmann, Langen Müller, München 1962–1998,

  • 1. Hier bin ich, mein Vater. Roman. (1962), 340 S.
  • 2. Die zweite Begegnung. Roman. (1963), 355 S.
  • 3. P P P – Pamphlete, Parodien, Post Scripta. (1964), 416 S.
  • 4. Das fünfte Rad am Thespiskarren 1. Theaterkritiken. (1966), 445 S.
  • 5. Das fünfte Rad am Thespiskarren 2. Theaterkritiken. (1967), 528 S.
  • 6. Golems Wiederkehr und andere Erzählungen. (1968), 188 S. Enthält Mein ist die Rache (1942); Nichts leichter als das (1954); Der Mann, der nie über Kafka schrieb (EA 1968); Golems Wiederkehr (EA 1968).
  • 7. Süsskind von Trimberg. Roman. (1972), 320 S.
  • 8. Die Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlands in Anekdoten. (1975), 336 S., Neuauflage DTV, München 1996, ISBN 3-423-01266-8
  • 9. Die Erben der Tante Jolesch. (1978), 320 S., Langen-Müller, München, ISBN 3-7844-1693-4
  • 10. Und glauben, es wäre die Liebe. Roman unter jungen Menschen. (1978), 506 S.
  • 11. Apropos. Nachgelassenes, Kritisches, Bleibendes. (1981), 416 S.
  • 12. In diesem Sinne. Briefe an Freunde und Zeitgenossen. (1981), 464 S.
  • 13. Kaffeehaus war überall. Briefwechsel [1941–1949] mit Käuzen und Originalen. (1982), 280 S.
  • 14. Pegasus im Joch. Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren. (1983), 288 S.
  • 15. Auch das war Wien. Roman. (1984), 384 S., verfasst während der Emigration
  • 16. Auch Nichtraucher müssen sterben. Essays – Feuilletons – Notizen – Glossen. (1985), 288 S.
  • 17. Wo der Barthel die Milch holt (1983)
  • 18. Liebste Freundin und Alma. Briefwechsel mit Alma Mahler-Werfel. (1987), 288 S.
  • 19. Eine tolle, tolle Zeit. Briefe und Dokumente aus den Jahren der Flucht 1938–1941. (1989), 186 S.
  • 20. Voreingenommen wie ich bin. Von Dichtern, Denkern, und Autoren. (1991), 212 S.
  • 21. Wien oder der Unterschied. Ein Lesebuch, 1998, ISBN 3-7844-2699-9, 286 S.

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

chronologisch

  • Joseph P. Strelka (Hrsg.): Der Weg war schon das Ziel. Festschrift für Friedrich Torberg zum 70. Geburtstag. München 1978, Langen Mueller.
  • Franz Heinrich Hackel: Zur Sprachkunst Friedrich Torbergs. Parodie, Witz, Anekdote. Mit einem Anhang unbekannter Arbeiten aus der Frühzeit Torbergs. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1984. (=Europäische Hochschulschriften Reihe 1; 769) ISBN 3-8204-7170-7.
  • Frank Tichy: Friedrich Torberg. Ein Leben in Widersprüchen. Salzburg u. a.: Otto Müller. 1995, ISBN 3-7013-0915-9.
  • David Axmann (Hrsg.): Und Lächeln ist das Erbteil meines Stammes. Erinnerung an Friedrich Torberg. Mit Beiträgen von Klaus Maria Brandauer u. a., Wiener Journal, Wien 1988, ISBN 3-900379-23-8.
  • Helga Abret: Zwischen Realität und Legende – Zu Friedrich Torbergs Erzählung „Golems Wiederkehr“. In: Hinauf und Zurück/in die herzhelle Zukunft. Deutsch-jüdische Literatur im 20. Jahrhundert. Festschrift für Birgit Lermen, Bouvier, Bonn 2000, S. 521–542.
  • Anne-Marie Corbin-Schuffels: L'image de l'Europe à l'ombre de la guerre froide. La revue forum de Friedrich Torberg à Vienne, 1954–1961. L’Harmattan, Paris u. a. 2001, ISBN 2-7475-1674-1.
  • Klaus Maiwald: Literatur lesen lernen. Begründung und Dokumentation eines literaturdidaktischen Experiments. Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren. 2001. (= Deutschdidaktik aktuell; 10) ISBN 3-89676-361-X.
  • Michael Howard Rice: Nazis and Jews. A thematic approach to three exile works by Friedrich Torberg. Cincinnati, Ohio: Univ. Diss. 2001.
  • Marcel Atze, Marcus G. Patka (Hrsg.): Die „Gefahren der Vielseitigkeit“. Friedrich Torberg 1908–1979. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien. Wien: Holzhausen 2008. ISBN 978-3-85493-156-0.
  • David Axmann: Friedrich Torberg. Die Biographie. Langen Müller, München 2008, ISBN 978-3-7844-3138-3.
  • Marcel Atze (Hrsg.): „Schreib. Nein, Schreib Nicht“. Marlene Dietrich, Friedrich Torberg; Briefwechsel 1946–1979. Synema, Wien 2008.
  • [Eintrag] Friedrich Torberg. In: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. 18 Bde. Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, Bd. 16, S. 367f. [Biogramm und Werkartikel zu Der Schüler Gerber hat absolviert von Irena Zivsa].
  • Daniela Vergud: „Friedrich Torbergs täglich Brod.“ Der Briefwechsel zwischen F. T. und Max Brod 1943–1968. Magisterarbeit, Neuere deutsche Literatur, Lehrstuhl Karl Müller, Universität Salzburg 2009.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Anneke Müller: „Glück, dass gleich mein erster Roman ein Erfolg wurde“. Prager Tagblatt, 25. September 2008, S. 7
  2. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 199 f.
  3. Friedrich Torberg: Der Schüler Gerber hat absolviert. Wien, Zsolnay, Erstausgabe, Seite 4.
  4. a b Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 119–123
  5. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 168
  6. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 169 f.
  7. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 173
  8. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 177
  9. Frances Stonor Saunders "Wer die Zeche zahlt..." Seite 201f und Seite 291, Siedler Verlag, Berlin ISBN 3-88680-695-2.
  10. Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz Walter de Gruyter, 1995, ISBN 3-11-014753-X; Seite 187 und 209
  11. Frank Tichy: Friedrich Torberg. Ein Leben in Widersprüchen. Salzburg 1995, S. 202–250.
  12. vgl. Susanne Kunckel: Soll man heute noch Torberg lesen? In: Die Welt. 14. September 2008.
  13. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1981, S. 63
  14. Friedrich Torberg: Die Welt der Tante Jolesch, 1975; Zitiert nach: Die Tante Jolesch und Die Erben der Tante Jolesch, Doppelband, LangenMüller, München 2008, S. 256