Gerold Wallner

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Beiträge von Gerold Wallner
Streifzüge, Heft 1/1996

Haslinger lesen und wie’s eins nicht tun sollte

■  Gerold Wallner
März
1996

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Streifzüge, Heft 2/1997

Große Klasse

Auszüge aus einem Referat im Kritischen Kreis
■  Gerold Wallner
Juni
1997

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Streifzüge, Heft 3/1998

Demokratie und Schöpfertum sind durchgesetzt (mehr gibt’s nicht)!

■  Gerold Wallner
Oktober
1998

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Streifzüge, Heft 4/1998

Und Redl ist ein ehrenwerter Mann

■  Gerold Wallner
Dezember
1998

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Streifzüge, Heft 3/2001

Dieu reconnaitra les siens

■  Gerold Wallner
Oktober
2001

Als die Titanic unterging, war die Betroffenheit groß; nicht nur, weil das Schiff als unsinkbares Symbol des Fortschritts gegolten hatte, auch nicht, weil die Legende vom heroischen, stoischen, höflichen Sterben der Passagiere der ersten Klasse das comme il faut der Bourgeoisie noch einmal (...)

Streifzüge, Heft 3/2001

Für eine nicht durchgeknallte Linke!

Kurze Erklärung zur Trennung im Kritischen Kreis
■  Thomas KönigFranz Schandl ▪ Gerold Wallner ▪ Maria Wölflingseder
Oktober
2001

Die Anschläge in den USA haben nicht nur das World Trade Centre und das Pentagon getroffen, sondern auch den Kritischen Kreis. Ausgangspunkt unserer Trennung war die „Erste Stellungnahme der Bahamas zum islamistischen Massaker in den USA“, wo ganz offen Militärschläge gegen islamistische Zentren (...)

Streifzüge, Heft 1/2002

Schmähohne!

■  Gerold Wallner
März
2002

Im Zuge der Trennung innerhalb unsrer Redaktion im vergangenen Jahr wurde vorgehalten, wir hätten keine Position zum Antisemismus respective würden ihn nicht ernst genug nehmen. Hier soll gezeigt werden, wie ernst wir den Antisemitismus nehmen, jeden Falls ernst genug, um ihn nicht auf ein (...)

Streifzüge, Heft 2/2002

Liebe Leute!

■  Gerold Wallner
Juni
2002

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Streifzüge, Heft 2/2002

Aber sag’s nicht weiter

Zum Privaten, Politischen und Öffentlichen
■  Gerold Wallner
Juni
2002

Zu einem der am meist bekannten Slogans der Neuen Linken, die aus der 68er-Revolution hervor gegangen ist, zählt der vom Privaten, das politisch ist. Dieser Slogan war abgeleitet aus den Erfahrungen neuer Lebensweisen von Kommunen, tribes, hippies und wurde in der Neuen Linken zum Kampfmittel. (...)

Streifzüge, Heft 2/2002

Ruhe ist die erste Bürgerspflicht

■  Gerold Wallner
Juni
2002

Der Abgeordnete der Grünen wurde von der Polizeiführung ersucht, auf einer Demonstration kalmierend aufzutreten. Am nächsten Tag war sein Foto in den Tageszeitungen zu finden, das ihn mit erhobenen Armen vor der Kette der Ordnungshüter zeigte. Ob die Arme zum Schlag gehoben waren, zur Abwehr oder (...)

Streifzüge, Heft 3/2002

Schlaf gut

■  Gerold Wallner
Oktober
2002

Eine der Bastionen bürgerlicher Geselligkeit ist die Garantie der Unversehrtheit der Intimsphäre. Wenn ich diesen Satz so hinschreibe, meine ich ihn durchaus auch im militärischen Sinn, im Sinn einer Verteidigungsstellung, eines Bollwerks, einer Schanze, auf der die eigene Position gehalten und (...)

Streifzüge, Heft 1/2003

Nachgedachtes und Vorausgesetztes

■  Gerold Wallner
März
2003

Robert Kurz hat ein neues Buch vorgelegt. Darin beschreibt er den Zustand des abendländischen Denkens, wie er sich angesichts der Krise, in der sich der globale bürgerliche Zusammenhang befindet, darstellt. Das Buch entfaltet das journalistische und polemische Talent seines Autors, wo es darum (...)

Streifzüge, Heft 1/2003

L’État c’est quoi …*

Nachträgliche Betrachtungen zu einer Diskussionsveranstaltung
■  Gerold Wallner
März
2003

Gehen wir einmal davon aus, dass verschiedene Menschen mit linker Tradition, linken Neigungen, linker Vergangenheit und linken Perspektiven einander zu einem Seminar über den Begriff des Staats treffen. Gehen wir davon aus, dass ich einer davon war. Gehen wir davon aus, dass zur Erhellung des (...)

Streifzüge, Heft 2/2003

Im Westen nichts Neues

■  Gerold Wallner
Juni
2003

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Streifzüge, Heft 2/2003

Kein Blut für Demokratie

■  Gerold Wallner
Juni
2003

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Streifzüge, Heft 30
2000 Zeichen abwärts

Alles was Recht ist

■  Gerold Wallner
März
2004

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Streifzüge, Heft 30
2000 Zeichen abwärts

Wir danken

■  Gerold Wallner
März
2004

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Streifzüge, Heft 30
2000 Zeichen abwärts

Wir danken – die Zweite

■  Gerold Wallner
März
2004

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Grundrisse, Nummer 16

Si tacuisses!

(Eine Antwort auf Jürgen Albohn)
■  Gerold Wallner
Dezember
2005

Die Redaktion der Zeitschrift „grundrisse“ hat an „Exit!“ ein Schreiben gerichtet. Darin wird uns die Ankündigung einer kritischen Auseinandersetzung Jürgen Albohns mit der Wertkritik in einer der nächsten Nummern mitgeteilt und angefragt, ob wir dazu Stellung nehmen möchten. Nun, beides ist geschehen (...)

Grundrisse, Nummer 18
Heide Gerstenberger:

Die subjektlose Gewalt

Theorie der Entstehung bürgerlicher Staatsgewalt
■  Gerold Wallner
Juni
2006

Münster: Westfälisches Dampfboot, 2006, 2. überarbeitete Auflage Bruch und Kontinuität, Geschichte und Konstitutionsgeschichte Das Verlagshaus Westfälisches Dampfboot hat das Buch von Heide Gerstenberger mit dem Titel „Die subjektlose Gewalt – Theorie der Entstehung bürgerlicher Staatsgewalt“ in (...)

Grundrisse, Nummer 22

Ein ganz normaler Kapitalismus

■  Gáspár Miklós Tamás ▪ Gerold Wallner (Übersetzung)
Juni
2007

Die symbolische und historische Bedeutung Osteuropas für die Linke steht außer Zweifel. Es war ja Osteuropa, wo das sozialistische Experiment angeblich unternommen worden war. Der Zusammenbruch der Ostblockregime 1989 bedeutete für die meisten Menschen, dass es jenseits des Horizonts eines (...)

Grundrisse, Nummer 23

Konterrevolution gegen eine Konterrevolution

■  Gáspár Miklós Tamás ▪ Gerold Wallner (Übersetzung)
September
2007

Anders als die revolutionären Aufstände von 1953, 1956, 1968 und 1981 (also von Ostberlin, Budapest, Prag und Danzig) verkündete der osteuropäische Regimewechsel von 1989 keinen besseren und reineren Sozialismus, Arbeiterräte, Selbstverwaltung oder wenigstens höhere Löhne für Proletarier. Er wurde (...)

Grundrisse, Nummer 27
Benno Teschke:

Mythos 1648

Klassen, Geopolitik und die Entstehung des europäischen Staatensystems
■  Gerold Wallner
September
2008

Münster: Westfälisches Dampfboot, 2007, 307 Seiten, Euro 39,90 übersetzt von Reinhart Kößler Wie war’s denn jetzt wirklich? Im Jahr 2003 erschien „The Myth of 1648: Class, Geopolitics and the Making of Modern International Relations“ von Benno Teschke. Es ist die überarbeitete Fassung seiner (...)

Grundrisse, Nummer 43

Robert Kurz 1943 – 2012

Wenn ein Mensch tot ist, bleibt das, womit er weiterlebt: seine Werke, sein Ruf, seine Nachkommenschaft
■  Gerold Wallner
September
2012

Robert Kurz ist tot. Seine Werke, sein Ruf, seine Nachkommenschaft, dies alles fällt bei ihm in eins, wird besprochen, tradiert und weitergegeben werden und macht ihn so zu einem kollektiven Wesen, das sich nicht mehr gegen die Vereinnahmung wehren kann. Er lebt in der Erinnerung weiter und in (...)

Grundrisse, Nummer 45

Über Postfaschismus

Wie Staatsbürgerschaft ein exklusives Privileg wird
■  Gáspár Miklós Tamás ▪ Gerold Wallner (Übersetzung)
März
2013

Wie Staatsbürgerschaft ein exklusives Privileg wird Ich habe ein Interesse anzumelden. Die Regierung meines Landes, Ungarns, ist – zusammen mit der Bayrischen Landesregierung (ländlich in mehr als einem Sinne) – die stärkste ausländische Unterstützerin von Jörg Haiders Österreich. Das (...)

Gerold Wallner bei

C. M. Bellman - Essay und Übersetzungen von Gerold Wallner

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