Ilse Leitenberger

Geboren 1919 in St. Pölten, gestorben 1995 in Wien. Journalistin, war als NSDAP-Mitglied im Zweiten Weltkrieg Redakteurin im Nachrichtenbüro des Goebbels-Ministeriums. Später avancierte sie zur Herausgeberin des Literaricum der Presse und zur stellvertretenden Chefredakteurin der Tageszeitung. Ihre Auszeichnung mit dem René-Marcic-Preis des Landes Salzburg 1988/89, gemeinsam mit Alfons Dalma und Viktor Reimann, war Anlass für heftige Proteste ob der nationalsozialistischen bzw. faschistischen Vergangenheit der drei Journalisten.

Beiträge von Ilse Leitenberger
FORVM, No. 31/32

Funktion und Grenzen der Theaterkritik

Antworten auf eine FORVM-Umfrage
Juli
1956

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FORVM, No. 93

Neues Salzburger Welttheater

■  Ilse Leitenberger
September
1961

Die von uns bereits angekündigte Berichterstattung aus Salzburg durch Ernst Lothar ist infolge unabwendbarer Verhinderung nicht zustandegekommen. Wir haben statt dessen Frau Ilse Leitenberger („Die Presse“, vormals „Salzburger Nachrichten“) eingeladen, in unserer Theaterrubrik zu gastieren. Wir (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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