Jan-Hendrik Cropp

Studierte in einigen Ländern, erlernt gerade den Müßiggang wieder zwischen dem guten Leben, theoretischer Kritik, landwirtschaftlicher Praxis, sozialen Bewegungen und dem Aufbau schenkökonomischer Alltagsprojekte.

Beitræge von Jan-Hendrik Cropp
Streifzüge, Heft 53

Die post-revolutionäre Möhre. Hier und Jetzt.

Solidarische Landwirtschaft auf dem Weg zur Schenkökonomie
Oktober
2011

Wir, ein Kollektiv von fünf „Gärtner_innen“, suchten uns eine Gruppe von 60 Personen, die „Begärtnerten“, die von uns durch die Bearbeitung von 5000 qm Ackerfläche im nordhessischen Witzenhausen-Freudenthal mit Gemüse von April bis November versorgt werden wollten. Zusammen formten wir eine verbindliche (...)

Streifzüge, Heft 54

Landnutzung ein Stück weit demonetarisieren

März
2012

Wir müssen das agrarpolitische Desaster auf den Äckern tagtäglich mitansehen. Mit Entmonetarisierung als Perspektive dagegen meine ich in diesem Beitrag, die landwirtschaftliche Produktion unabhängiger von Geld und seiner Logik zu gestalten. Wir organisieren Gemüseproduktion nach dem Leitsatz: (...)

Beitræge zu Jan-Hendrik Cropp
Grundrisse, Nummer 49

Wem gehört der Acker?

Gemeinsame Produktionsmittel als notwendige Erweiterung von CSA: für eine Solidarische Landwirtschaft
März
2014

Seit einigen Jahren werden auch in deutschsprachigen Ländern Bewegungen für eine Solidarische Landwirtschaft stärker sichtbar. Am prominentesten in dieser Hinsicht ist wohl der CSA-Ansatz, zumindest ein erster Schritt in diese Richtung. CSA steht für das englische Community Supported Agriculture, (...)