Jochen Hippler

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der bundesdeutschen Grünen, Journalist, lebt in Bonn.

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Jochen Hippler
Beiträge von Jochen Hippler
MOZ, Nummer 38
US-Aggression gegen Libyen:

„Good kill, very good kill“

■  Jochen Hippler
Februar
1989

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Das ist machbar!

MOZ, Nummer 39
Afghanistan:

Der Krieg geht weiter

■  Jochen Hippler
März
1989

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Das ist machbar!

MOZ, Nummer 43
10 Jahre Nicaragua:

Von der Hoffnung und den Zwängen

■  Leonhard BauerLeo Gabriel ▪ Jochen Hippler ▪ Hannes HofbauerClaudia von Werlhof
Juli
1989

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Das ist machbar!

MOZ, Nummer 55
Unser Öl, ihr Öl:

30 Jahre Golfkrieg

■  Jochen Hippler
September
1990

Es geht ums Öl. Völker- und Menschenrechte müssen sich dem Kampf ums ‚schwarze Gold‘ unterordnen. England, Frankreich und — später — die USA stehen seit dem Ende des Osmanischen Reiches den Arabern gegenüber. Hintergründe, die die aktuelle Krise am Golf wohl eher erklären als das allseitig (...)

MOZ, Nummer 57
Rechtsradikale im deutschen Osten:

„Rache ist gerecht“

■  Jochen Hippler
November
1990

Das Gebiet der ehemaligen DDR ist zum Tummelplatz alter und neuer Nazis aus Westdeutschland und Österreich geworden. Der Nährboden dafür ist allerdings hausgemacht. Wir machen weiter! Wir sind Rebellen und dienen einer gerechten Sache. Skins voran. Wir sind Elite. Terror gegen Terror. Die Rache (...)

Jochen Hippler und Sylke Tempel (2016)

Jochen Hippler (* 13. Mai 1955 in Duisburg) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Friedensforscher. Seit Mai 2019 ist er Länderdirektor der Friedrich-Ebert-Stiftung in Islamabad (Pakistan).[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er machte sein Diplom 1980 in Sozialwissenschaften und promovierte 1986 in Politikwissenschaft. Er habilitierte sich 2007 in Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Zeitweise war er auch Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag (1985–1990, 1998–1999). Von 1993 bis 1995 war er Direktor des Transnational Institutes (TNI) in Amsterdam. Von 2000 bis April 2019 wirkte er an der Universität Duisburg-Essen, zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), anschließend als Inhaber einer Vertretungsprofessur für Internationale und Vergleichende Politik.

Schwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine thematischen Arbeitsschwerpunkte liegen u. a. in dem Zusammenhang von politischer Gewalt, Governance und politischen Identitäten, Unilateralität und Multilateralität in den Internationalen Beziehungen. Weiter setzt er auch einen regionalen Schwerpunkt auf den Nahen und Mittleren Osten, sowie Afghanistan und Pakistan.[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Krieg im Frieden. Amerikanische Strategien für die Dritte Welt. Pahl-Rugenstein, Köln 1986, ISBN 978-3-7609-1068-0.
  • Die neue Weltordnung. Konkret-Literatur-Verlag, Hamburg 1991, ISBN 978-3-89458-102-2.
    • Englische Übersetzung: Pax americana? Hegemony or decline. Pluto Press, London und Boulder (Colorado) 1994, ISBN 0-7453-0696-9.
  • Das gefährlichste Land der Welt? Pakistan zwischen Militärherrschaft, Extremismus und Demokratie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-04011-1.
    • Dänische Übersetzung: Verdens farligste land? Pakistan mellem militaerherredømme, ekstremisme og demokrati. Ellekaer, Slagelse 2013, ISBN 978-87-92173-17-1.
  • Krieg im 21. Jahrhundert. Militärische Gewalt, Aufstandsbekämpfung und humanitäre Intervention. Promedia, Wien 2019, ISBN 978-3-85371-457-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jochen Hippler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biographische Angaben beruhen auf: Zur Person PD Dr. Jochen Hippler
  2. Webseite Jochen Hippler