Karl Walter Nowak

Aktivist von „Bruder Baum“.

Beiträge von Karl Walter Nowak
Wurzelwerk, Wurzelwerk 17
Und wieder Laxenburg — hierarchisch wie gehabt:

Akademie für Umwelt und Energie — eine Steißgeburt

■  Karl Walter Nowak
Dezember
1982

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MOZ, Nummer 19

Der Wald stirbt — na und?

■  Elfriede Haslehner ▪ Karl Walter Nowak
Mai
1987

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Karl Walter „Kary“ Nowak (* 29. August 1943 in Wien) ist ein österreichischer Autor.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach zehn Jahren Tätigkeit im Postverkehrsbüro Wien sowie acht Jahren Organisationstätigkeit und Projektmanagement in einem Elektrokonzern begann er zu schreiben. Nowak wurde Chefredakteur der ersten überregionalen ökologisch ausgerichteten Zeitschrift Besser Leben. Danach gründete er die Umweltorganisation Bruder Baum und organisierte mehrere Ökologieprojekte, wie beispielsweise mit Unterstützung von Friedensreich Hundertwasser die Aktion Baumpatenschaft in Wien und mit Unterstützung von Kurt Falk die österreichweite Wassertestaktion Nitrat im Trinkwasser.

Als überzeugter Friedensaktivist organisierte Nowak das Neutralitätsvolksbegehren von 1996[1] und verstärkte diese Friedensbotschaft als unabhängiger Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich 1998 (er erhielt 1,9 % der Stimmen[2]). Seit 1999 bezeichnet Nowak seine Tätigkeit als „Projektorganisator, Selbstwert- und Kommunikationstrainer“.

Er ist seit 1975 verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Veröffentlichungen und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er verfasste 1992 den umstrittenen Krebsheiler Report, 1996 einen Science-Fiction-Roman mit dem Titel Friedenskrieg und 2007 gemeinsam mit Michael G. Reichl den Ratgeber Die sieben Geheimnisse der Reichen. Kritiker werfen Karl Walter Nowak vor, dass es sich bei seinem Roman um „rechtsextreme Science-Fiction“ handele, die sich an die Verschwörungstheorien Jan van Helsings (alias Jan Udo Holey) anlehne und ihn als spirituellen Lehrer preise. Wegen vergleichbarer Behauptungen (während des Neutralitätsvolksbegehrens) hat Nowak 1995/96 den ORF geklagt und sowohl vor der Rundfunkkommission[3] als auch zivilgerichtlich[4] Recht bekommen.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesministerium für Inneres: Volksbegehren seit der XX. Gesetzgebungsperiode
  2. Österreichische Präsidentschaftskanzlei: Bundespräsidentenwahl 1998 (Memento des Originals vom 23. September 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundespraesident.at
  3. Geschäftszahl der Beschwerde: 595/0-RFK/95, Geschäftszahl des Bescheides: 595/5-RFK/95
  4. Landesgericht für Strafsachen Wien (Dr. Boran): Geschäftszahlen 9dEVr1949/96 und Hv1216/96

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]