Klaus Detlef Olof
Foto: Von Primož Jakopin - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76041711

Geboren am: 6. November 1939

Beitræge von Klaus Detlef Olof
Context XXI, Architecture & Science

Die Zukunft der Stadt

Oktober
1995

Wenn ich mir Gedanken über die Stadt mache, wenn ich sie zu beschreiben und deuten versuche, verfalle ich gewöhnlich in eine Reihe, ich hoffe entschuldbarer, semantischer Fehler. Ich vergesse gern, daß die Stadt sowohl eine soziologische als auch eine ökonomische Größe ist, daß sie ein technisches (...)

Klaus Detlef Olof, 2019

Klaus Detlef Olof (geboren am 6. November 1939 in Oebisfelde) ist ein deutscher Übersetzer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olof verbrachte seine Kindheit und Jugend in Lübeck und Hildesheim. In Hamburg und Sarajevo studierte er Slawistik. Bis 2005 lehrte er an den Universitäten Klagenfurt, Graz und Wien. Derzeit lebt und arbeitet er in Zagreb und Pula.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Detlef Olof übersetzte zahlreiche Bücher aus den südslawischen Literaturen (Bosnisch, Bulgarisch, Kroatisch, Mazedonisch, Serbisch und Slowenisch). Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen u. a. France Prešeren, Miroslav Krleža, Miljenko Jergović, Zoran Ferić, Dževad Karahasan, Dragan Velikić, Drago Jančar, Andrej Blatnik, Ana Schnabl, Ana Marwan und Milan Dekleva.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzer, 2004 das Lavrin-Diplom des Verbands slowenischer Literaturübersetzer.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]