Lorenz Glatz

Lorenz Glatz, geb. 1948, zugezogener Wiener. Nach 6 Jahren Studium diverser Fächer 32 Jahre Latein- und Griechischlehrer, seither Pensionist, praktizierender Großvater, Leser, Schreiber und Webmaster. Nach vielen Jahren Marxismus und Engagement in der Antikriegsbewegung seit 2001 Mitglied der Redaktion der Streifzüge.

Im WWW
Hedwig Seyr & Lorenz Glatz
Beiträge von Lorenz Glatz
Context XXI, ZOOM 1/1998

Keinen Menschen, keinen Groschen für die NATO!

■  Lorenz Glatz
März
1998

Zwei Neutralitäten Mit dem Status der „Immerwährenden Neutralität“ waren in Österreich von Anfang an zwei sehr unterschiedliche Vorstellungen verbunden. Für die einen war Neutralität schlicht der Preis für den Abzug der Besatzungstruppen, vor allem der sowjetischen. In (...)

Streifzüge, Heft 3/2001

Terror und Vergeltung: Paranoia gegen Paranoia

Frieden gibt es nur jenseits von Markt und Staat
■  Lorenz Glatz
Oktober
2001

Gleichheit Die über 6.000 Opfer der mörderischen Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington haben in der westlichen Welt eine riesige Welle von Entsetzen und Bestürzung ausgelöst. War es aber wirklich nur die Abscheu vor der Tat und das Mitleid mit den (...)

Streifzüge, Heft 1/2002

Afghanistan: „Kein Krieg um Öl“

■  Lorenz Glatz
März
2002

Im Jahre 1900 nahmen die Großmächte die Ermordung des deutschen Gesandten im Zuge des sogenannten Boxeraufstands in China zum Anlass, dieses riesige Land in einem äußerst blutigen Feldzug endgültig zu einer Halbkolonie zu machen. Der deutsche General von Moltke notierte am 11. Juli in seinem (...)

Streifzüge, Heft 2/2002

Die Bedeutung von „labor“

Blick auf einige Stellen bei lateinischen Autoren und einige Bemerkungen über die „Tyrannei der Uhr“
■  Lorenz Glatz (Übersetzung) ▪ Paolo Lago
Übersetzungen
Juni
2002

Das Dasein als Knecht ist der Inhalt der Abstraktion „Arbeit“. So ist es kein Wunder, dass dieser abstrakte Begriff in der Antike die metaphorische Nebenbedeutung von Leid und Unglück angenommen hat (etwa im Lateinischen). (Robert Kurz) Im „Manifest gegen die Arbeit“ der Gruppe Krisis lesen wir (...)

Streifzüge, Heft 2/2002

„Jüdischer Staat“ und „Befreiung Palästinas“

Konzepte ohne Perspektive
■  Lorenz Glatz
Juni
2002

Die „Befreiung Palästinas“ hat im Mittel des Mords durch Selbstmord einen Trumpf entdeckt. Auch wenn die Zahl der Todesopfer auf palästinensischer Seite das Drei- bis Vierfache der getöteten Israelis ausmacht, so können die „Gotteskrieger“, welche auf längere Sicht allein zu dieser über- und daher (...)

Streifzüge, Heft 1/2003

Warum läuft Herr B. Amok?

Gedenken über die Logik von Krieg und Terror und über den Bruch mit ihr
■  Lorenz Glatz
März
2003

Werner Fassbinder hat 1969 den Film „Warum läuft Herr R. Amok?“ gedreht. Darin erwächst der abschließende Amoklauf aus dem normalen Alltag, aus einem Leben, in dem Herr R. gerade deswegen entgleist, weil er es so ernst und wörtlich nimmt. Mittlerweile weiß auch der fassungslose Normalverbraucher aus (...)

Streifzüge, Heft 1/2003

Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau, nicht schlecht, nicht anspruchslos, nicht gut genug

■  Lorenz Glatz
März
2003

Für ein Leben in dieser Gesellschaft ist die Spezies Mensch sehr schlecht gerüstet. Aus der Evolution sind wir über bloß biologische Maßstäbe zu gesellschaftlichen Lebenwesen hinausgewachsen, die sich in vielerlei Art bewusst aufeinander beziehen und kooperieren müssen, um lebensfähig zu sein. Das (...)

Streifzüge, Heft 2/2003

Ratlos unzufrieden

1 Beobachtung und 8 Behauptungen zur Frage, warum es eine gute Zukunft nur jenseits von Markt und Staat geben kann
■  Lorenz Glatz
Juni
2003

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Streifzüge, Heft 30

Das Kampfhundsyndrom

Kurzer Versuch über eine verheerende alltägliche Unauffälligkeit im kritischen Betrieb
■  Lorenz Glatz
März
2004

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Streifzüge, Heft 30

Von der Herrenbildung zur Begabungswirtschaft

Vier Betrachtungen über Menschsein und Bildung zum Zwecke der Skandalisierung diverser Fortschritte
■  Lorenz Glatz
März
2004

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Streifzüge, Heft 31

Wo bitte geht’s hier raus?

Anlässlich der Oekonux-Konferenz
■  Lorenz Glatz
Juni
2004

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Streifzüge, Heft 32

Warum nichts mehr geht ...

Überlegungen zu den persönlichen Bedingungen eines Ausbruchs aus der Warengesellschaft
■  Lorenz Glatz
Oktober
2004

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Streifzüge, Heft 33
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Zukunft Bildung

■  Lorenz Glatz
März
2005

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Streifzüge, Heft 33
2000 Zeichen abwärts

Katastrophen 1

■  Lorenz Glatz
März
2005

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Streifzüge, Heft 33

Vom Denken und sich Emanzipieren

Zwei Fragmente
■  Lorenz Glatz
März
2005

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Streifzüge, Heft 35

„Code unbekannt“

Zu einigen uncoolen Unzugänglichkeiten des Lebens in der Waren„gesellschaft“ und der Kritik daran
■  Lorenz Glatz
Oktober
2005

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Streifzüge, Heft 35

Strange in Town

■  Lorenz Glatz
Oktober
2005

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Streifzüge, Heft 35

„Für eine bessere Ordnung“

Buchbesprechung
■  Lorenz Glatz
Oktober
2005

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Streifzüge, Heft 35
2000 Zeichen abwärts

So etwas von wurscht!

■  Lorenz Glatz
Oktober
2005

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Streifzüge, Heft 35
2000 Zeichen abwärts

Etwas Besseres als den Tod …

■  Lorenz Glatz
Oktober
2005

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Streifzüge, Heft 36

Nebelschwaden und Gewitterwolken

Sechs Notizen anlässlich des Nahostkonflikts
■  Lorenz Glatz
März
2006

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Streifzüge, Heft 36

10 Jahre Streifzüge

März
2006

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Streifzüge, Heft 37

Verlieren und Verlierer. Loser

■  Lorenz Glatz
Juni
2006

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Streifzüge, Heft 66

Home Stories

Aus den gezinkten Märchenbüchern der Streifzüge-Redaktion
August
2006

Schreiben hilft von Maria Wölflingseder Ja, so etwas! Neben dem Gründer der Streifzüge, Franz Schandl, bin ich von den aktuellen Mitarbeitenden die einzige, die von Anbeginn dabei ist. Franz kannte mich aus der Weg und Ziel-Redaktion, in die er von Julius Mende eingeladen wurde, und in der ich (...)

Streifzüge, Heft 39

Alles außer Krieg ist schwer zu machen

Nicht nur im Nahen Osten, aber vor allem dort – Einige Behauptungen zum Streiten
■  Lorenz Glatz
März
2007

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Streifzüge, Heft 39
2000 Zeichen abwärts

„Straße der Sieger“

■  Lorenz Glatz
März
2007

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Streifzüge, Heft 39
2000 Zeichen abwärts

Türken vor Wien

■  Lorenz Glatz
März
2007

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Streifzüge, Heft 39

„Dissidente Praktiken“

■  Lorenz Glatz
März
2007

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Streifzüge, Heft 40

Ein Leben in einer Welt

Wie Kritik wirksam werden kann (1.Teil)
■  Lorenz Glatz
Juni
2007

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Streifzüge, Heft 41

Lifelong Guidance

■  Lorenz Glatz
Oktober
2007

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Streifzüge, Heft 41

Ein Leben in einer Welt

Wie Kritik wirksam werden kann (2.Teil)
■  Lorenz Glatz
Oktober
2007

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Streifzüge, Heft 41
2000 Zeichen abwärts

„Das Mittelmeer ist voller Toter“

■  Lorenz Glatz
Oktober
2007

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Streifzüge, Heft 42
2000 Zeichen abwärts

Hunger 2

■  Lorenz Glatz
März
2008

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Streifzüge, Heft 43
2000 Zeichen abwärts

Konstantinopel brennt

■  Lorenz Glatz
Juni
2008

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Streifzüge, Heft 43
2000 Zeichen abwärts

Monster

■  Lorenz Glatz
Juni
2008

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Streifzüge, Heft 43

„ …und dann gnade uns Gott!“

Interview mit Moshe Zuckermann
■  Lorenz Glatz
Juni
2008

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Streifzüge, Heft 44

Wir Teilzeitidioten

■  Lorenz Glatz
Oktober
2008

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Streifzüge, Heft 44

Maseltov!

Auf Besuch in Israel – Einige Randglossen
■  Lorenz Glatz
Oktober
2008

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Streifzüge, Heft 45

Transformation statt Demokratie

Krise, Mitbestimmen und der Schnee der Inuits
■  Lorenz Glatz
März
2009

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Streifzüge, Heft 46
2000 Zeichen abwärts

Irrtümlich zu Fuß gegangen

■  Lorenz Glatz
Juni
2009

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Streifzüge, Heft 46

Reichtum und Ressource

■  Lorenz Glatz ▪ Severin HeilmannFranz SchandlMaria Wölflingseder
Juni
2009

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Streifzüge, Heft 47

Home Stories

Oktober
2009

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Streifzüge, Heft 47

What we do matters

Zu Friederike Habermann: Der homo oeconomicus und das Andere
■  Lorenz Glatz
Oktober
2009

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Streifzüge, Heft 48

Einlauf

■  Lorenz Glatz
März
2010

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Streifzüge, Heft 48

Freundschaft!

Zwei Anrisse für eine Perspektive auf Frieden und Freiheit
■  Lorenz Glatz
März
2010

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Streifzüge, Heft 48
2000 Zeichen abwärts

„Alles Leben ist Chemie“

■  Lorenz Glatz
März
2010

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Streifzüge, Heft 49

Die „Konsumismusglocke“

■  Lorenz Glatz
Juni
2010

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Streifzüge, Heft 51

Einlauf

■  Lorenz Glatz
März
2011

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Streifzüge, Heft 51

Das verlorene Meer der Lust

■  Lorenz Glatz
März
2011

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Streifzüge, Heft 51
2000 Zeichen abwärts

Liberating Art

■  Lorenz Glatz
März
2011

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Streifzüge, Heft 51

One World One Pain

■  Lorenz Glatz
März
2011

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Streifzüge, Heft 52

Fiction live

■  Lorenz Glatz ▪ Severin HeilmannMaria Wölflingseder
Juni
2011

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Streifzüge, Heft 53

Home Stories

■  Lorenz Glatz ▪ Ricky Trang
Oktober
2011

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Streifzüge, Heft 53

Unsere Gedanken sind nicht ohne Grund

■  Lorenz Glatz
Oktober
2011

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Streifzüge, Heft 54

Bei der Freundschaft hört sich das Geld auf

Anläufe zu einem Verständnis
■  Lorenz Glatz
März
2012

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Streifzüge, Heft 56

Vermutungen über Kampf

■  Lorenz Glatz
März
2012

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Streifzüge, Heft 54
Raúl Zibechi:

Territorien des Widerstands

■  Lorenz Glatz
März
2012

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Streifzüge, Heft 54
W. Rätz, T. von Egan-Krieger (Hrsg.):

Ausgewachsen!

Ökologische Gerechtigkeit. Soziale Rechte
■  Lorenz Glatz
März
2012

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Streifzüge, Heft 56
Cecosesola:

Auf dem Weg

■  Lorenz Glatz
Oktober
2012

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Streifzüge, Heft 56
Andreas Exner, Brigitte Kratzwald:

Solidarische Ökonomie & Commons

■  Lorenz Glatz
Oktober
2012

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Streifzüge, Heft 57
2000 Zeichen abwärts

Un-Orte der Bewegung

■  Lorenz Glatz
März
2013

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Streifzüge, Heft 58
Nadine Marquardt, Verena Schreiber (Hg.):

Ortsregister

Ein Glossar der Gegenwart
■  Lorenz Glatz
Juni
2013

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Streifzüge, Heft 59

Demokratie macht auch nur Staat

■  Lorenz Glatz
Oktober
2013

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Streifzüge, Heft 59
Friederike Habermann:

Der unsichtbare Tropenhelm

Wie koloniales Denken noch immer unsere Köpfe beherrscht
■  Lorenz Glatz
Oktober
2013

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Streifzüge, Heft 60
Lisa Mittendrein:

Solidarität ist alles, was uns bleibt

Solidarische Ökonomie in der griechischen Krise
■  Lorenz Glatz
März
2014

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Streifzüge, Heft 61

Einlauf

■  Lorenz Glatz
Juni
2014

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Streifzüge, Heft 61

Mit uns und der Welt ins Reine kommen

Verstreute Bemerkungen gegen apokalyptisches Fühlen, Denken und Handeln
■  Lorenz Glatz
Juni
2014

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Streifzüge, Heft 62
2000 abwärts

Mauern und Zäune

■  Lorenz Glatz
Oktober
2014

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Streifzüge, Heft 63
2000 abwärts

„Nous sommes Charlie“?

■  Lorenz Glatz
März
2015

Die Zivilgesellschaft steht auf gegen den Terror. Auch im Theater. Der katholische Dompfarrer, der evangelische Bischof, der Oberrabbiner, die Sprecherin der Muslime, ein Maler und Sänger, ein dekorierter Autor und noch eine Anzahl anderer vips. Alle lesen, ein paar singen auch. Nathan des (...)

Streifzüge, Heft 63

Den Kapitalismus vor sich selber retten?

■  Lorenz Glatz
März
2015

Vielleicht ist es ja unvermeidlich, dass über die Rettung einer herrschenden Lebensweise am erbittertsten gestritten wird, wenn sie nicht mehr zu retten ist, wenn sie sich allenthalben aufzulösen beginnt. Es wird „um Arbeitsplätze gekämpft“, als ob Hackeln der Sinn des Lebens wäre. Und für das (...)

Streifzüge, Heft 64

Vorwärts, müssen wir zurück?

Mein mangelndes Verständnis für Bildung und Pädagogik
■  Lorenz Glatz
Juni
2015

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Streifzüge, Heft 65
Auslauf

Humans welcome! Everywhere

■  Lorenz Glatz
November
2015

Der Literaturnobelpreisträger José Saramago soll geschrieben haben: „Die Vertreibung aus dem Süden in den Norden ist unausweichlich, sie wird weder von Stacheldraht, noch Mauern oder Deportationen zu verhindern sein. Millionen werden kommen und Europa wird von den Hungernden eingenommen werden. Sie (...)

Streifzüge, Heft 66
Richard Schuberth:

Bevor die Völker wussten, dass sie welche sind.

■  Lorenz Glatz
Mai
2016

Ein „Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht“ – mit Mephistopheles sind Schuberth und seine Diplomarbeit verwandt. Das ist dem Thema und der Weltgegend, wo sie es behandeln, auch durchaus angemessen. Und dass der Text mittlerweile (...)

Streifzüge, Heft 67

Alltag

Vermutungen zum anstehenden Kultur-Bruch
■  Lorenz Glatz
Juli
2016

I. Alltag hat für unsereinen, der gerade im Auge des Orkans lebt, noch eher den Geruch des stabilen, normalen, ausgetretenen Pfads der Reibungslosigkeit. Man könnte auch sagen: der relativ sanften Indolenz und Resignation. Die Arbeit und der Freigang, das private und das öffentliche Gewirks (...)

Streifzüge, Jahrgang 2016

Gegen das Getöse um Brexit und derlei Kinkerlitzchen

■  Lorenz Glatz
August
2016

Eine knappe Mehrheit der Insulaner hat gegen die satte Mehrheit der politischen und ökonomischen Eliten für den EU-Austritt gestimmt. Alte Leute, sozial schlechter Gestellte, Engländer und Waliserinnen haben eher dafür, Junge, besser Verdienende und Leute in Schottland und Nordirland eher dagegen (...)

Streifzüge, Jahrgang 2016

„Ein gutes Leben“ – für wen?

■  Lorenz Glatz
August
2016

2013: 435.000, 2014: 626.000, 2015: 1,xxx.xxx, 1/2016: 58.600 Flüchtlinge, 3.735 Tote. – In Zahlen und Statistik wird in dieser Welt alles wahrgenommen, nur so kann bewertet, berechnet, verworfen oder verwertet werden. Menschen sind in dieser Lebensordnung generell bei allem, was zählt, wandelnde (...)

Streifzüge, Jahrgang 2016

André Gorz. Une vie (parution)

■  Lorenz Glatz
août
2016

Cette première biographie d’André Gorz (1923-2007) retrace le parcours de l’un des penseurs les plus clairvoyants et innovants de la critique du capitalisme contemporain. Marqué par les pensées de Marx, Husserl, Sartre et Illich, Gorz pose la question fondamentale du sens de la vie et du travail. Né (...)

Streifzüge, Jahrgang 2016

Andrè Gorz dans Libération et l’Obs

■  Lorenz Glatz
août
2016

Commentaires et digressions autour de la pensée d’André Gorz ce jeudi 1er septembre dans Libération, et dans l’Obs. Et sur le site de l’Obs.

Streifzüge, Heft 68

MorgenGrauen?

Einige Behauptungen zum gesellschaftlichen Niedergang und zu möglichen Auswegen
■  Lorenz Glatz
Oktober
2016

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Streifzüge, Heft 69

Alternative Facts

■  Lorenz Glatz
April
2017

Trump-bashing macht bei zivilisierten Leuten in Amerika und in Europa (soweit sie sich noch trauen) Furore. Trump selbst hingegen bei der anschwellenden Zahl der eher Unzivilisierten aller sozialen Klassen, einschließlich der „politischen Klasse“ auch. Deren aller Haltung ist: Es gibt kein (...)

Streifzüge, Heft 70
„2000 Zeichen abwärts“

Frühstückslektüre

■  Lorenz Glatz
Juli
2017

In der Wiener Zeitung vom 2. Juni 2017 sind mir auf der Titelseite drei Schlagzeilen aufgefallen. „Industrie in Europa schafft wieder Jobs“ war der Aufmacher, „Trump kippt Klimaschutzabkommen“ der zweite, gleich daneben. Schon diese beiden haben einen bemerkenswerten Zusammenhang. Das Jobwachstum (...)

Streifzüge, Heft 70

Anmerkung zu „Gebrauch“

■  Lorenz Glatz
September
2017

Χρῆμα (Chrêma) schreibt Aristoteles, wenn er „etwas“ meint, das als für Menschen brauchbar, nützlich gilt, zur Grundlage des Lebens und möglichen Reichtums zählt. Es ist ein vom Verb χράομαι (chráomai) – (ge)brauchen, sich etwas zunutze machen – abgeleitetes Substantiv, „Gebrauchswert“, „Nützling“ gewissermaßen. (...)

Streifzüge, Jahrgang 2017

Reisen zu verlorenen Nachbarn. Die Juden von Wiesmath

■  Lorenz Glatz
Oktober
2017

Buch von Lorenz Glatz, Redaktionsmitglied der Streifzüge Über die Vertreibung der Juden aus seinem Heimatdorf, die Generation seiner Väter, die Reisen zu den noch Lebenden, sein Dorf heute und die Begegnung mit eigenen Verdrängungen 70 Jahre danach Löcker Verlag Wien Taschenbuch 240 Seiten ISBN (...)

Streifzüge, Jahrgang 2017

La fine del capitalismo, dieci scenari

Un libro di Giordano Sivini
■  Lorenz Glatz
November
2017

Giordano Sivini, già professore di sociologia politica nella facoltà di economia dell’università della Calabria, pubblica con l’Editore Asterios La fine del capitalismo, dieci scenari. Vengono presentate le posizioni di studiosi che negli anni recenti hanno affrontato il problema, non di rado (...)

Streifzüge, Heft 71

Aus Ratlosigkeit weitermachen?

Mit Politik und Wirtschaft wird nichts besser
■  Lorenz Glatz
Dezember
2017

„Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten“, ob das nun von Rosa Luxemburg, Kurt Tucholsky, Emma Goldman oder sonstwem stammt, so falsch ist der Spruch nicht, und in kritischen Kreisen ist er auch ganz geläufig. Dass es dann aber wenig Sinn macht, Wahlen allzu große Bedeutung beizumessen (...)

Streifzüge, Jahrgang 2019

Eine Menge Frust für ein Quäntchen Lust

■  Lorenz Glatz
Februar
2019

Bei Begriffen, die im Alltag wie in der Wissenschaft eine lange und verschlungene Tradition haben, ist es manchmal durchaus fruchtbar, auf frühe Konzepte zurückzugehen. Im Falle der Lust auf Epikur, auf seine „negative“ Darstellung, dass Lust grundsätzlich die Abwesenheit von Schmerz bedeute, die (...)

Streifzüge, Heft 75

Ein Leben in Stress

Notizen gegen Staat und Politik
■  Lorenz Glatz
Mai
2019

„Politik“ ist griechisch und meint die „Technik“, das Leben der politai/Bürger in der polis/dem (Stadt-)Staat zu regeln. In den Politai wie den Bürgern steckt die Mauer, die der Stadt, die der Burg. Verteidigung und Angriff, Gewalt und Krieg. Konstitutiv für „Politik“ ist der Stress des Fremden und (...)

Streifzüge, Jahrgang 2019
Friederike Habermann:

Ausgetauscht!

■  Lorenz Glatz
Juni
2019

Es ist eine Stärke von Habermanns Büchern, dass sie in einer unakademischen, schnörkellosen Sprache Engagement mit Theorie verbindet. Das eine führt sie zum andern. Auf der ersten Seite spricht eine junge Frau, bewacht von zwei Polizisten, nach einer Räumung im Hambacher Forst fürs Schlägern für (...)

Streifzüge, Jahrgang 2019
2000 Zeichen abwärts

Kakophonie des Schönen

■  Lorenz Glatz
Juli
2019

Ganymed in Love“, das Wiener Kunsthistorische Museum unternimmt seit ein paar Jahren eine Serie von Präsentationen seiner Kunstwerke durch Schriftsteller, Musikerinnen und Schauspieler. Immer „Ganymed“ und dazu ein Thema, heuer eben „Love“, etliche Male abends von Mitte März bis Mitte Juni. Elf (...)

Videos
Wann sind wir reich? Was heißt brauchbar? Überlegungen zum Reichsein in der Warengesellschaft und (...)