Marie-Thérèse Kerschbaumer

Schriftstellerin und Übersetzerin, lebt in Wien. Jüngste Werke: Neun Canti auf die irdische Liebe (1989), Versuchung (1990), Die Fremde. Erstes Buch (1992)

Beiträge von Marie-Thérèse Kerschbaumer
FORVM, No. 256

Da ist die verdammte Angst um das Kind ...

Geburt in der dritten Klasse
■  Marie-Thérèse Kerschbaumer
April
1975

Die Wiener Schriftstellerin Marie-Thérèse Kerschbaumer kriegte ein Kind. Was sie dabei erlebte, ist unglaublich. Die Mütter schlucken’s runter, und die anderen erfahren’s nicht. Es hilft den Fr’auen nichts, wenn sie die Kinder austragen und „staatstragend“ gebären — sie werden brutal behandelt wie die (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 293/294

Arme Amazone

■  Marie-Thérèse Kerschbaumer
Mai
1978

Elfriede Gerstl: Spielräume. Roman, mit einem Nachwort von Andreas Okopenko, edition neue texte, herausgegeben von Heimrad Bäcker, Linz 1977, 102 Seiten, DM 14, öS 94 Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 468

Strafrede wider die Dreistigkeit der Amts-Händler

Offener Brief an die Urheberinnen und Urheber von (schöner) Literatur
■  Marie-Thérèse Kerschbaumer
Dezember
1992

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FORVM, No. 468
Wer was z.B. nicht druckt:

Gefängnis, Folter, Finsternis

Text für den Kommentar der Anderen, unverlangt, unbeantwortet & ungedruckt
■  Marie-Thérèse Kerschbaumer
Dezember
1992

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FORVM, No. 473-477

Die Schuld der erlittenen Kränkung*

Fußnote zu einer Fußnote** im vorigen Heft
■  Marie-Thérèse Kerschbaumer
Juli
1993

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