Michael Häupl
Beiträge von Michael Häupl
FORVM, No. 473-477

Es ist zu machen

■  Michael Häupl
Juli
1993

Meine politischen Schwerpunkte lege ich ganz deutlich fest: eine moderne, urbane Stadtpartei wird sich sowohl sozialen Problemen als auch ökologischen Fragen widmen müssen. Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 478/479

Keine industrielle Reservearmee!

■  Michael Häupl
November
1993

Die Auseinandersetzung über die Zuwanderung von Menschen nach Österreich reißt nicht ab. M. H., Vorsitzender der SPÖ-Wien, stellt hier seine Meinung zur Diskussion: »Dieses aktuelle politische Geschehen ist von enormer Reichweite für den jeweiligen Staat, aber auch für ganz (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 480

Sozialismus oder Rassenwahn

■  Michael Häupl
Dezember
1993

Wer, wenn nicht wir? Mit Einladungen zur Programmdiskussion* Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 480

Frage an Häupl — Antwort von Häupl

Zu dessen Beitrag »Keine industrielle Reservearmee!« im vorigen Heft
■  Michael Häupl ▪ Josef Zaussinger
Dezember
1993

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FORVM, No. 481-484

Neue Chancen für Österreich innerhalb Europas

■  Michael Häupl
April
1994

M. H. ist Landesparteivorsitzender der SPÖ Wien Die Wiener Sozialdemokraten bekennen sich zu einem klaren JA für einen EU-Beitritt. Wohlwissend, daß dies zwar nicht den Eintritt in das Paradies bedeutet, aber vor allem aus ökonomischen, ökologischen und sicherheitspolitischen Gründen wünschenswert (...)

FORVM, No. 485/486

Wien auf dem Weg zur Umweltmusterstadt

■  Michael Häupl
Juni
1994

M.H. ist, außer Landesparteivorsitzender der SPÖ Wien und FORVM-Autor, auch Wiener Umweltstadtrat — aus diesem Bereich seiner Engagements berichtet er hier. -Red. Wien hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt um das Jahr 2000 unter den Großstädten der Welt gleichsam als die »Umweltmusterstadt« zu (...)

Beiträge zu Michael Häupl
Context XXI, Heft 3-4/2000

Zivilgesellschaft — Bekenntnis, Blase, Begriff

Juni
2000

Der Begriff Zivilgesellschaft ist bei der (Selbst-)beschreibung der Widerstandsbewegung gegen die blau-schwarze Regierung zum zentralen diskursiven Knotenpunkt geworden. Um ihn organisieren und polarisieren sich die Auseinandersetzungen zum strategischen Selbstverständnis der Opposition mit dem (...)

Grundrisse, Nummer 1

Apologie der Erstarrung

März
2002

Die Gesichtspunkte der Eiszeit ermangelten nicht einer gewissen Größe. Der Mensch wurde nicht so sehr nach seiner Leistung geschätzt als vielmehr dem Vertrauen nach, das auf ihn (in ihm) gehäuft lag. Das ist kein unfreier Standpunkt. Das Gefühl der Freiheit wird gemeinhin weniger geschätzt als das (...)

Context XXI, Heft 6-7/2004

Offener Brief an den Wiener Bürgermeister Michael Häupl

27. September 2004
Oktober
2004

Nachdem der Berliner Senat den für Anfang Oktober geplanten Arabisch-Islamischen Kongress verboten hatte, da in den Aufrufen der Widerstand gegen „amerikanischen zionistischen Terror“ bejaht wurde, gab es Bestrebungen – mit Unterstützung der Anitiimperialistischen Koordination (AIK) – diesen (...)

Café Critique, Jahr 2008

Der Führer der Herzen

Oktober
2008

Jörg Haider ist tot und niemand freut sich. Dem modernisierten europäischen Rechtsradikalismus ist eine Leitfigur abhanden gekommen, weil sie sich volltrunken hinter das Steuer setzte und nach Walhall raste. Seine früheren Konkurrenten aber, die ihn schon zu Lebzeiten nicht nur beneidet, sondern (...)

Café Critique, Jahr 2010

Rosenkranz im Postnazismus

Zu den österreichischen Präsidentschaftswahlen
April
2010

Ein Charakteristikum der postnazistischen Gesellschaft in Österreich besteht darin, dass die zwangsdemokratisierten Nazis nicht als solche bezeichnet werden, sondern als „nationales“ oder „drittes“ Lager neben dem sozialdemokratischen und konservativen zum integralen Bestand der Zweiten Republik (...)

Streifzüge, Heft 66

Aus dem Ruder, an die Wand

März
2016

Die Zeichen europäischer Flüchtlingspolitik stehen auf Verhärtung und Abschreckung. Innerhalb nur weniger Wochen hat sich in Österreich eine Law and Order-Politik wie sie in dieser Schärfe wohl kaum jemand prognostiziert hätte, durchgesetzt. Eine „Wirklichkeitskultur“ (ÖVP-Chef Reinhold (...)

Streifzüge, Jahrgang 2017

Auszucken und auszuckeln

Steht die Wiener Regierung erst vor dem Aus oder agiert sie schon nach ihrem Ende?
April
2017

Früher waren Krisen die Ausnahme. Inzwischen ist das nicht mehr so. Zumindest hat man in Österreich das Gefühl, dass Streit und Gezänk, Chaos und Campaigning mittlerweile dominieren. Das ist zwar auch der medialen Übertreibung geschuldet, aber nicht nur. Die Nerven liegen blank, Taktik beherrscht (...)