Reinhard Pitsch

Philosoph und Lehrbeauftragter an der Uni Wien.

Beiträge von Reinhard Pitsch
MOZ, Nummer 35

Rodion Romanowitsch Boock

Ein Kommentar zur Amnestiedebatte
■  Reinhard Pitsch
November
1988

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MOZ, Nummer 50
Deutsche Frage:

Der nationale Nihilismus

■  Reinhard Pitsch
März
1990

Gegen die Altersverkalkung der deutschen Linken zieht dieser Beitrag zu Felde und meint damit die Position jener Intellektuellen, die die deutsche Einheit als quasifaschistische Bedrohung empfinden und die Adenauer-Politik des geteilten Deutschland verteidigen. „Für uns ist das Fatale, daß ich (...)

Reinhard Pitsch (* 1953 in Wien) ist ein ehemaliger Unterstützer der linksextremistischen Terrororganisation Bewegung 2. Juni. Er war an der Entführung des österreichischen Unternehmers Walter Palmers im November 1977 beteiligt.

Er wurde im Mai 1977 als Student in Wien von den Terroristinnen Gabriele Rollnik, Inge Viett und Juliane Plambeck angeworben. Er trat zwar nicht in die „Bewegung 2. Juni“ ein, führte aber Hilfsdienste bei der Palmers-Entführung aus. Neben ihm waren mit Thomas Gratt und Othmar Keplinger zwei weitere Österreicher an der Entführung beteiligt. Nach seiner Verhaftung am 28. November 1977 wurde er zu fünf Jahren Haft verurteilt und vorzeitig nach drei Jahren und acht Monaten entlassen. Während seiner Haft und danach studierte er weiter[1] und ging anschließend nach Frankreich. Er lebt in Wien und Florenz.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1988 Dr. phil. auf Basis der Dissertation Studien zum Tragischen und zum Pantragismus – ontologisch-ästhetische Untersuchungen auf der Basis der Methoden von Georg Lukács und Nicolai Hartmann. Wien, Univ., Diss., 1988, Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.