Silvia Eiblmayr
Beiträge von Silvia Eiblmayr
MOZ, Nummer 58
Valie Export

Gläserne Papiere

■  Silvia Eiblmayr
Dezember
1990

Der Name VALIE EXPORT (in Versalien als künstlerisches Konzept und Logo geschrieben) ist kennzeichnend für die junge aufrührerische Avantgarde der späten 60er Jahre, für den Bruch mit den Projekten und Utopien der Moderne. Angriffspunkt war der elitäre Kunstbegriff der Nachkriegszeit, der Mythos des (...)

Silvia Eiblmayr (* in Berchtesgaden) ist eine österreichische Kunsthistorikerin und Kuratorin.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eiblmayr wurde in Deutschland geboren und wuchs in Oberösterreich auf und lebt und arbeitet in Wien. Sie hat im Fachbereich Kunstgeschichte an der Universität Wien promoviert und arbeitet als Kuratorin im Bereich zeitgenössische Kunst.

Von 1993 bis 1995 war sie Direktorin des Salzburger Kunstvereins[2] und von 1998 bis 2008 leitete sie die Galerie im Taxispalais in Innsbruck. Ab 1988 hatte Eiblmayr mehrere Lehraufträge und Gastprofessuren in Österreich, Deutschland, der Schweiz und England. Von 1988 bis 2003 lehrte sie an der Universität Wien.[3] Silvia Eiblmayr war 2009 zusammen mit Valie Export Kommissärin des österreichischen Pavillons auf der 53. Biennale von Venedig.[4]

Im Jahre 2000 wurde Eiblmayr der Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung verliehen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kunstaspekte Silvia Eiblmayr short biography, abgerufen am 21. Dezember 2014.
  2. Österreichischer Kunstpreis 2013: Silvia Eiblmayr (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kunstkultur.bka.gv.at; abgerufen am 12. Sep. 2015
  3. tranzit.at: Silvia Eiblmayr
  4. art-magazin Frauenpower für den österreichischen Pavillon (Memento des Originals vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.art-magazin.de
  5. FAZ, Stefanie Stadel Rezension Faz