Stefanie Mayer

Geboren 1977 in Niederösterreich, hat 2004 das Diplomstudium der Politikwissenschaft in Wien abgeschlossen. Sie hat an einigen Forschungsprojekten in außeruniversitären Instituten mitgearbeitet. Seit Februar 2013 ist sie Projektmitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft. Redaktionsmitglied von Context XXI von April 2001 bis Juni 2002, koordinierende Redakteurin von April 2001 bis September 2001.

Im WWW
Birgit Sauer — Professorin am Institut für Politikwissenschaft: Stefanie Mayer
Beiträge von Stefanie Mayer
Context XXI, Heft 2/2001

Liebe Leserin, lieber Leser!

■  Stefanie Mayer ▪ Thomas Schmidinger
April
2001

Im Vorfeld der Produktion dieser Nummer gab es einige sehr erfreuliche Erweiterungen in der Redaktion unserer Zeitschrift. Es gelang die bisher vorhandene „Herrenrunde“ mit einigen sehr kompetenten Frauen zu durchbrechen. Das heißt zwar noch nicht, daß unsere Redaktion nicht immer noch mehrheitlich (...)

Context XXI, Heft 3-4/2001

Publixtheatre — Provokation im öffentlichen Raum

■  Stefanie Mayer
Juli
2001

Ein Netzwerk verschiedener kulturschaffender und widerständiger Menschen organisiert im heurigen Sommer unter dem Titel NoBorder-Tour wochenlangen Wanderwiderstand. Von der Theatralik der Politik und wo der Raum für radikale Intervention zu finden ist erfuhr Stefanie Mayer von Gini Müller, einer (...)

Context XXI, Heft 3-4/2005

Alles Opfer — Setting the Stage for Gedenkjahr

■  Stefanie Mayer
Juni
2005

Nicht erst 2005 beschert uns die österreichische Politik geschichts­politische Debatten der fragwürdigen Art: Schon vor drei Jahren waren ausgesiedelte Nati­onalsozialistInnen in der massenmedialen Öffentlichkeit als bis­lang verkannte Opfer entdeckt worden. 2002 brach in Österreich in engem (...)

Context XXI, Heft 5-6/2005

Volksgruppenzoo Europa

Rezension von Samuel Salzborns „Ethnisierung der Politik“
■  Stefanie Mayer
Oktober
2005

Der Politikwissenschafter Samuel Salzborn legt mit seiner 2005 im Campus Verlag erschienen Dissertation „Ethnisierung der Politik“ eine erste umfassende Aufarbeitung völkischer Bestrebungen im Rahmen der europäischen Rechtssetzung aus kritischer Perspektive vor. Den Charakter einer Dissertation (...)