Ulrich Baumgartner

Ulrich Baumgartner ist Dramaturg der Vereinigten Bühnen in Graz und als Kunstkritiker für die Grazer „Neue Zeit“ tätig.

Beiträge von Ulrich Baumgartner
FORVM, No. 54

Der späte Kokoschka

Anmerkungen zu seiner Wiener Kollektivschau
■  Ulrich Baumgartner
Juni
1958

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FORVM, No. 58

Flecken an der Wand

Anmerkungen zur Situation der abstrakten Malerei
■  Ulrich Baumgartner
Oktober
1958

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FORVM, No. 60

Hausse in Kunstbüchern

■  Ulrich Baumgartner
Dezember
1958

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FORVM, No. 62

Mit Pinsel und Nadel

■  Ulrich Baumgartner
Februar
1959

Ulrich Baumgartner, unseren Lesern bereits durch mehrere Beiträge bekannt (in den letzten Heften u.a. „Flecken an der Wand“ und „Hausse in Kunstbüchern“), wird von nun an regelmäßig über aktuelle Ereignisse auf dem Gebiet der Bildenden Kunst berichten; damit hoffen wir unserer „Kritischen Rückschau“ ( (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 66

Kunst vom Fließband

Über die Chancen einer industriellen Ästhetik
■  Ulrich Baumgartner
Juni
1959

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FORVM, No 67/68

Das Gute ist des Besseren Feind

Ausstellungen in Österreich und in der Bundesrepublik
■  Ulrich Baumgartner
Juli
1959

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FORVM, No. 69

Documenta und Rechenschaften

■  Ulrich Baumgartner
September
1959

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FORVM, No. 70

Kleinkunstbericht

■  Ulrich Baumgartner
Oktober
1959

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FORVM, No. 71

Tüchtige junge und große alte Männer

■  Ulrich Baumgartner
November
1959

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FORVM, No. 120

Festwochen — Experiment und Synthese

■  Ulrich Baumgartner
Dezember
1963

Daß FORVM-Mitarbeiter hinterdrein auch noch Minister (Broda, Drimmel, Gorbach, Kreisky, Olah) oder Bundespräsident (Schärf) werden, können wir angesichts der Fülle solcher Vorfälle nicht mehr für wirklich ungewöhnlich halten. Wir haben es daher ohne Erstaunen, aber mit Vergnügen hingenommen, daß sich (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 123

Lyrik ist wieder modern

Anmerkungen zum Zustand des deutschen Gedichtes
■  Ulrich Baumgartner
März
1964

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Ulrich Baumgartner (* 20. März 1918 in Berlin; † 18. August 1984 in Graz) war ein österreichischer Kulturmanager und Regisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 17 Jahren assistierte Ulrich Baumgartner als Werbefilmassistent bei der UFA in Berlin. Baumgartner war nach dem Zweiten Weltkrieg Gründer und Leiter des Grazer Hochschulstudios und übergab 1948 die Leitung an Heinz Gerstinger. Nach 1945 war er Kulturredakteur und Theaterregisseur in Graz, später Organisator der Kapfenberger Kulturtage. Baumgartner war von 1964 bis 1977 Intendant der Wiener Festwochen und holte dabei Leonard Bernstein, Maurice Béjart, Giorgio Strehler und Claus Peymann erstmals nach Wien. Er integrierte das Ballet als Bestandteil der Festwochen.[1]

Ulrich Baumgartner arbeitete mit beim Grazer Steirischen Herbst und begründete die Wiener Arena als Gegenfestival zur ‚Hochkultur‘: 1970 begann im Rahmen der Wiener Festwochen die Festwochen-Arena, welche ab 1975 im ehemaligen Auslands-Schlachthof St. Marx veranstaltet wurde. Als 1976 nach dem Veranstaltungsprogramm der Abbruch des Gebäudes drohte, solidarisierte sich Baumgartner mit den Besetzern des Arena-Geländes.[2] Vereinzelt war Baumgartner auch als Schauspieler tätig, zum Beispiel 1977 und 1981 in zwei Folgen der Kriminalserie Tatort (Der vergessene Mord und Mord in der Oper).[3]

Baumgartner war von 1966 bis zu seinem Ausschluss 1975 Mitglied der Loge Libertas Gemina.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gestorben: Ulrich Baumgartner, 66. Der Spiegel 35/1084, 27. August 1984
  2. Horst Christoph: Arena-Jubiläum: Kindergarten der Rebellion profil, 10. Juni 2006
  3. Ulrich Baumgartner. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 9. September 2017.
  4. Günter K. Kodek: Die Kette der Herzen bleibt geschlossen. Mitglieder der österreichischen Freimaurer-Logen 1945 bis 1985. Löcker, Wien 2014, ISBN 978-3-85409-706-8, S. 18.