Viktor Sukup

Wirtschaftswissenschaftlicher Publizist, lebt in Buenos Aires/Argentinien.

Beitræge von Viktor Sukup
MOZ, Nummer 41
Argentinien nach dem heißen Sommer ...

Wer hat Angst vor Carlos Menem?

Mai
1989

Mitte Mai wird ein neuer argentinischer Präsident gewählt. Die einzige Alternative heißt Peronismus, ein politisches Phänomen, das auch für die 90er Jahre attraktiv erscheint. Schulterlanges Haar und dichtgewachsene Koteletten, Playboy-Allüren eines Hobby-Rallyefahrers und arabisch-islamischer (...)

MOZ, Nummer 48
Wahlen in Chile

Pinochet-Alptraum vorbei?

Januar
1990

Die Niederlage des General Pinochet sei ein Sieg der Demokratie, meinen die Optimisten. Die ganze Wahrheit ist, daß auch nach dem Sieg der Opposition Pinochets Generäle die militärische Macht behalten. Und wirtschaftlich betrachtet ist es noch lange nicht abgemacht, ob nach dem Jahrzehnt des (...)

MOZ, Nummer 50
Argentinischer Staatsbankrott:

„Blut, Schweiß und Tränen“

März
1990

5.000% Inflation haben in Buenos Aires sechs Wirtschaftsminister innerhalb von fünf Monaten verbraucht. Die kleinen Leute bleiben physisch auf der Strecke. In Argentinien herrscht Krieg. Ohne Panzer und Gewehre, aber ebenso brutal. „Zwei Nachrichten, eine gute und eine schlechte“, kündigte der (...)

MOZ, Nummer 57
Lateinamerika und Osteuropa:

Wirtschaftliche Seelenverwandtschaft

November
1990

Wenn sich die Ordnung der Welt im Ost-West-Gefüge verschiebt, spürt das auch der Süden. Die MONATSZEITUNG hat zum Wie und Warum Kommentare von Korrespondenten aus der soge­nannten „Dritten Welt“ eingeholt. Viktor Sukup aus Buenos Aires macht den Anfang. Nur am Rande haben wohl die mit den (...)