Wolfgang Beyer

Geboren 1958, Autor von Drehbüchern für Dokus und Spielfilme sowie von satirischen und kulturkritischen Beiträgen, Gestalter zahlreicher TV-Dokumentationen für ORF u. a.

Beitræge von Wolfgang Beyer
MOZ, Nummer 28

Blumau ist überall

Zur scheinbaren Selbstkritik der österreichischen Grünen
März
1988

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Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft

MOZ, Nummer 29
Es ist angerichtet ...

Vorschläge zur Entsorgung der Vergangenheit

April
1988

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Das ist machbar! Mit der fördernden Mitgliedschaft

MOZ, Nummer 30

Die magische Acht oder: In 80 Phrasen um die Welt

Mai
1988

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MOZ, Nummer 31

Geheimdokument: was der Papst in Österreich wirklich treibt

Juni
1988

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MOZ, Nummer 32

Gnerealdebilmachung

Juli
1988

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MOZ, Nummer 33

Papst sei dank: Es gibt noch Tabus!

September
1988

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MOZ, Nummer 34

Nebenwidersprüche

Oktober
1988

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MOZ, Nummer 35

Bruder Baum, Schwester Qualle, Onkel Wachhund

November
1988

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MOZ, Nummer 36

Feste feiern, Feste fallen

Dezember
1988

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MOZ, Nummer 37

Das radikale Mittelmaß

Januar
1989

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MOZ, Nummer 37

Hofnarren der Bougeoisie

Januar
1989

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MOZ, Nummer 38

Närrisch’ Zeit

Februar
1989

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MOZ, Nummer 40

Freddy, die Gitarre und das Meer

April
1989

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MOZ, Nummer 40

Die neuen Patrioten

April
1989

Zwei Beiträge zu einer Falter-Serie von Armin Thurnher, R. Knoll, Michael Scharang (in Nr. 8/24.2.89) über die „österreichische Identität“. „Man kann ruhig darüber reden“, meinte Armin Thurnher vor einiger Zeit im „Falter“. Über die „Österreichische Identität“ nämlich, nur, so fragte besorgt ebenselbiger (...)

MOZ, Nummer 41

Die Rettung des Abendlandes aus dem Geiste monarchistischer Weltverklärung

oder: Des grünen Doppeldoktors Heimkehr ins Weltreich
Mai
1989

Kurz bevor das Abendland konsequenterweise ins Nachtland übergeht, werfen — einem vielzitierten Kraus-Satz zufolge — die Zwerge besonders lange Schatten. So auch Günther Nenning, einer der obskursten Menschheitsretter jener provinziellen Provenienz, die — ob ihrer vielen „Links“- und (...)

MOZ, Nummer 46

Der Onkel aus Manila

November
1989

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MOZ, Nummer 48
Boris Vian

Das Leben eines Deserteurs

Januar
1990

Vor kurzem war die sensible Verfilmung seiner Erzählung „Die Toten Fische“ bei uns zu sehen. Im Hannibal-Verlag erscheinen seine „Gesammelten Schriften über Jazz“. Und im „Theater Brett“ in Wien hat im März Vians Drama „Die Reichsgründer“ Premiere. Grund genug, einige der vielen Leben Boris Vians zu (...)

MOZ, Nummer 50
Grüne Kulturpolitik:

Simply Green

März
1990

Anstelle von Kultur haben Österreichs Grünalternative jetzt ein Kulturprogramm. Hier steht, was drinnen steht und warum nicht. Die Grünen haben keine Kultur (Peter Pilz) Der grüne Umbau ist daher vor allem eine Frage der Kultur (derselbe) Das ist schon ein Dilemma: da gibt es eine grüne Partei, (...)

MOZ, Nummer 51

Ein Mann kriegt Auskunft

April
1990

Die Staatspolizei deckt auf, und zwar sich selber: Eberhard Ultra, amtsbekannter Anarchist und renitenter Radikal-Randalierer, wollte mehr über sich erfahren — und erhielt prompt Antwort. Sehr geehrter Herr Ultra! In meiner Eigenschaft als Undercover-Spezialist für Bürgerservice und (...)

MOZ, Nummer 52

Heute gehört uns Ungarn ...

Mai
1990

Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine: Deutschland ist wieder wer oder was in der Welt. Und wir Österreicher? Wollen wir uns im großen Haus Europa wirklich mit Zimmer-Kuchl-Kabinett zufriedengeben? Keineswegs und keinesfalls! In einer — bisher streng geheim gehaltenen — Rede will (...)

MOZ, Nummer 55

Sommerpost

September
1990

Werter Oberpostmeister der Nation! Was ist Ihnen und Ihren ausgefuchsten Postfüchsen denn da wieder eingefallen? Da wollen Sie der hehren Kunst was Gutes tun — und was kommt dabei heraus? Eine Sondermarke mit dem Konterfei „eines der bedeutendsten Dichter des Landes.“ Toll. Wie, sagen Sie, ‚heißt (...)

MOZ, Nummer 56

Meine Traumregierung

Oktober
1990

MARIE-LUISE LEMMING, Ministerin für rücksichtslose Versprechungen: Sie wird demnächst und gleich und ohne Rücksicht auf Verluste. Denn es ist hoch an der Zeit und bereits mehr als nur Fünf vor Zwölf und daher unaufschiebbar, damit endlich. Es waren ihre nichtswürdigen Vorgänger, die verhindert (...)