Café Critique, Jahr 2007
Juli
2007

Antwort an Ulrike Lunacek

Unser Flugblatt zur Regenbogenparade, in dem wir über die Situation von Schwulen und Lesben im Iran informiert und sowohl den geplanten 22-Milliardendeal der OMV mit dem Regime in Teheran als auch die völlig unzureichende Stellungnahme dazu von Ulrike Lunacek kritisiert haben, hat zu einer Reaktion von Lunacek geführt. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses des Nationalrats, Sprecherin der Grünen für Außen- und Entwicklungspolitik sowie für Gleichstellung von Lesben, Schwulen und TransGenders.

Nachstehend unsere Antwort an Ulrike Lunacek, die ebenfalls auf glocalist.com veröffentlicht wurde.

Sehr geehrte Frau Lunacek,

Sie stören sich daran, daß wir ihre Kritik am Zeitpunkt des OMV-Deals und die Forderung nach Einsatz der OMV für Menschenrechtsorganisationen bzw. Oppositionsmedien im Iran in unserem Flugblatt zur Regenbogenparade nicht erwähnt haben. Diese scheinen uns auch entbehrlich zu sein. Denn ob man nun ein Regime wie das iranische zu diesem oder jenem Zeitpunkt, mit oder ohne ein paar Anzeigen in einer oppositionellen Zeitung mit einem 22-Milliardendeal belohnt, ändert nichts an der Sache. (Und auch Sie wissen: die wahrhaft oppositionellen Zeitungen können im Iran gar nicht erscheinen, und dementsprechend kann die OMV auch nicht in ihnen inserieren. Zur Kommentierung Ihrer Forderungen hinsichtlich der OMV-Geschäfte mit der iranischen Theokratie siehe den Artikel von Stephan Grigat in der Berliner Wochenzeitung Jungle World: „Ein Beitrag der Zivilgesellschaft“)

Sie verweisen darauf, daß Sie als einzige Nationalratsabgeordnete die Situation von Schwulen und Lesben im Iran wiederholt kritisiert haben. Das ist uns bekannt. Deshalb heißt es in unserem Text auch: „... daß sie die lebensbedrohliche Situation der iranischen Homosexuellen nicht weiter interessiert, wenn es um die Verteidigung österreichischer Interessen geht.“ Wäre die Diskussion über das geplante OMV-Geschäft nicht ein sehr guter Zeitpunkt und eine passende Gelegenheit gewesen, auf die Situation von Schwulen und Lesben im Iran hinzuweisen, anstatt darauf, daß US-amerikanische Gesetze in Österreich keine Gültigkeit haben?

Zudem erklärt gerade die Tatsache, daß Sie in der Vergangenheit zu den wenigen gehört haben, die überhaupt öffentliche Kritik am Iran formuliert haben, warum wir Sie in unserem Text kritisieren. Von SPÖ- und anderen Politikern und Politikerinnen erwarten wir uns diesbezüglich nichts. Sie hingegen verstehen sich als eine der Emanzipation verpflichtete Politikerin. An eine solche richtet sich unsere Kritik, die nicht auf eine Diskreditierung Ihrer Person abzielt, sondern auf ihre Einsicht hofft. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Position ändern (auch wenn es dafür in Ihrer abwehrenden Antwort keine Hinweise gibt) und öffentlich deutliche Opposition zu dem Milliardendeal der OMV artikulieren würden. Gelegenheit hätten Sie dazu beispielsweise bei der Kundgebung, die wir gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde am 30. September in Wien gegen die Iran-Geschäfte der OMV und gegen das Nuklearprogramm jener Mullahs organisieren, die mit einem zweiten Holocaust drohen.

Nebenbei gesagt (auch wenn das hier gar nicht viel zur Sache tut): Wir „entdecken“ nicht erst jetzt die Homophobie der iranischen Mullahs, wie Sie unterstellen. Aktivisten von Café Critique haben sich auch an der Kundgebung vor dem Büro der iranischen Fluglinie gegen die Hinrichtung von zwei Schwulen im Juni 2005 beteiligt. Anders als die Grünen tragen wir allerdings nicht jedesmal eine Fahne unseres Vereins durch die Gegend, wenn wir an einem politischen Protest teilnehmen.

Ihre Kritik der Verwendung des Wortes „Milieu“ ist, mit Verlaub, lächerlich und eine recht durchschaubare Abwehrstrategie. Ein Begriff hat nicht nur eine Semantik, sondern auch einen Kontext. Die Homophobie benutzt das Wort, um Schwule und Lesben ins Schmuddeleck zu stellen. Mit Milieu meinen wir in unserem Text jedoch unmißverständlicherweise nicht Homosexuelle, sondern die Grünen und ihren Anhang. Unser Text bezieht sich auf ein politisches Milieu, das permanent von Menschen- und noch lieber Völkerrechten redet, aber die USA treffen möchte; das mehrere zehntausend Menschen auf die Straße bringt, wenn es gegen die Beseitigung der Hussein-Diktatur im Irak geht, aber sich gar nicht dafür interessiert, wenn die Auslöschung Israels angekündigt wird; das sich angeblich für Frauen- und Homosexuellenrechte engagiert, aber Kritik am politischen Islam gerne als Rassismus abqualifiziert.

Sie nehmen für sich die „Kritik an einzelnen Positionen der US-Regierung“ in Anspruch. Wir auch. Allerdings: Der Antiamerikanismus gehört zur ideologischen Grundausstattung der postnazistischen Republik Österreich. Bei aller notwendigen Differenzierung: er artikuliert sich gerne auch in der „Kritik an einzelnen Positionen der US-Regierung bzw. vom Kongreß verabschiedeten Gesetzen“. Womit eben nicht gesagt ist, daß jede „Kritik an einzelnen Positionen der US-Regierung bzw. vom Kongreß verabschiedeten Gesetzen“ antiamerikanisch wäre. Nur: Erklären Sie uns doch einmal, was es an einem Gesetz zu kritisieren gibt, das Unternehmen von der Investition in einem Staat abhalten soll, in dem apokalyptische Märtyrerbanden herrschen, die in neuen religiösen und politischen Formen an den Vernichtungswahn des NS-Staats anzuknüpfen drohen? Wenn einem angesichts eines nationalen Schulterschlusses gegen die ’arroganten Amis’ als Reaktion auf die Kritik der USA an dem geplanten OMV-Geschäft im Iran nichts Besseres einfällt als die Klarstellung, daß US-Gesetze in Österreich keine Gültigkeit haben, dann bedient man damit natürlich den Antiamerikanismus. Wir jedenfalls freuen uns, daß wenigstens die USA diese Kritik formulieren — wenn’s die Grünen schon nicht hinbekommen.

Opportunismus gut und schön — doch unsachliche Lobgesänge auf das Menschenrechtsengagement der OMV gehen ins Leere. Den Schwulen und Lesben im Iran werden sie zumindest ebenso wenig helfen wie den Israelis, für die das Atomprogramm des Iran eine existentielle Bedrohung darstellt.

Mit freundlichen Grüßen
Café Critique
Wien, 7. 7. 2007

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OMV Aktiengesellschaft

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN AT0000743059
Gründung 1956
Sitz Wien, OsterreichÖsterreich Österreich
Leitung Rainer Seele (Vorstandsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 20.721[1]
Umsatz 20,22 Mrd. Euro (2017)[1]
Branche Förderung, Verarbeitung und Vertrieb von Erdöl und Erdgas
Website www.omv.com
Stand: 31. Dezember 2017

Die OMV-Hauptverwaltung in 1020 Wien im Hochhaus „Hoch Zwei

Die OMV (früher Österreichische Mineralölverwaltung, ÖMV) mit ihrer Zentrale in Wien ist ein internationales, integriertes Öl- und Gasunternehmen mit Aktivitäten im Upstream- und Downstream-Bereich.[2]

Mit einem Konzernumsatz von über 20 Mrd. Euro und einem Mitarbeiterstand von rund 20.721 im Jahr 2017 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten, an der Wiener Börse notierten, Industrieunternehmen in Österreich.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der OMV beginnt am 3. Juli 1956, als der damalige Firmenwortlaut „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft“ offiziell ins Handelsregister eingetragen wurde.[3] Aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten „Sowjetischen Mineralölverwaltung“ (SMV) entstand damit die „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft“.

Im Jahr 1960 wurde die Raffinerie Schwechat südöstlich von Wien in Betrieb genommen, 1968 wurde der erste Erdgasliefervertrag mit der damaligen UdSSR abgeschlossen. Im Rahmen des ersten Börsengangs eines staatlichen Unternehmens in Österreich – das hatte etwas mit der damals sehr klammen Finanzlage des Staates zu tun – wurden Ende 1987 15 % der ÖMV privatisiert. Die ÖMV stieg 1989 mit 25 % beim dänischen Kunststoffkonzern Borealis ein. Die erste ÖMV-Tankstelle nahm am 26. Juni 1990 ihren Betrieb in Wien-Auhof auf. Im selben Jahr übernahm die „ÖMV“ die Chemie Linz (Holding) Gruppe.

Ende 1994 stieg die International Petroleum Investment Company (IPIC) aus Abu Dhabi mit vorerst 19,6 % beim Konzern ein. 1995 wurde der Konzernname von „ÖMV“ in „OMV“ geändert, da der Umlaut „Ö“ in vielen Sprachen unüblich ist. Auch in Osteuropa wuchs die OMV: 2000 erwarb das Unternehmen rund 10 % am ungarischen Mineralölkonzern MOL, 2003 akquirierte die OMV auch die Upstream-Sparte der deutschen Preussag Energie und baute das Tankstellennetz weiter aus.

Zum Marktführer in Mittel- und Osteuropa wurde die OMV 2004 durch den Erwerb von 51 % des rumänischen Öl- und Gaskonzerns Petrom. Im gleichen Jahr erhöhte die OMV das Grundkapital, womit erstmals mehr als 50 % der Aktien im Streubesitz waren. Nach dem Verkauf von 50 % der Tochtergesellschaft Agrolinz Melamine International GmbH an die IPIC im Jahre 2005 wurde gemeinsam mit IPIC die Borealis-Gruppe zur Gänze übernommen. Im folgenden Jahr beteiligte sich die OMV mit 34 % am türkischen Erdölkonzern Petrol Ofisi.

Im Mai 2006 kündigten die Vorstände der OMV und der Verbund AG (Elektrizität) an, dass eine Fusion angestrebt werde. Es wurde spekuliert, dass diese Idee eher politisch als wirtschaftlich motiviert wäre. Zuerst schien eine Fusion politisch möglich, letztlich scheiterte sie aber am Widerstand der Landeshauptleute.

2007 erhöhte die OMV die Anteile am ungarischen Mineralölkonzern MOL vorerst auf 20,2 %; nachdem ein Übernahmeangebot im August 2008 von der MOL abgelehnt worden war und die EU-Kommission scharfe Auflagen für eine Genehmigung gemacht hatte, verkaufte die OMV ihre gesamten Anteile im März 2009.

Ende 2010 übernahm die OMV den Anteil der Dogan-Holding an der Petrol Ofisi und erhöhte ihren Anteil somit auf 95,75 %.

2012 konnte mit der Domino-1-Bohrung im Neptun-Block vor der rumänischen Schwarzmeerküste der bedeutendste Fund des Jahres gemacht werden, der sich als bisher wichtigster Gasfund der OMV herausgestellt hat.[4]

Am 31. Oktober 2013 schloss die OMV Verhandlungen über eine Beteiligung an den Öl- und Gasfeldern der norwegischen Statoil in Norwegen und Großbritannien (westlich der Shetlandinseln) erfolgreich ab. Mit 2,65 Mrd. US-Dollar stellte dies die größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte dar.[5]

Im Dezember 2013 wurde eine Vereinbarung zum Verkauf des 45 %-Anteils an der deutschen Raffinerie Bayernoil an die Varo Energy unterzeichnet, der Verkauf wurde im Juni 2014 abgeschlossen.[6]

2015 erhöhte die OMV ihre Beteiligung an der Petrol Ofisi auf 100 %. Im Jahr 2017 hat sie das Unternehmen an die Vitol Gruppe verkauft.[7]

Die OMV ist auch am Aufbau der Nord Stream 2 – einer 1200 km langen Gas-Pipeline tätig, die nach Fertigstellung 2020 kostengünstiges Erdgas aus Russland nach Europa transportieren wird.[8]

September 2018 gelang es der OMV als einziges österreichisches Unternehmen in den Dow Jones Sustainability Index aufgenommen zu werden.[9]

Vorstandsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Vorstandsmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufsichtsratsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktionärsstruktur per 31. März 2018[14][15]

31,5 % Österreichische Beteiligungs AG
24,9 % IPIC
1,07 % Staatlicher Pensionsfonds (Norwegen)
0,2 % Eigene Aktien
0,3 % Mitarbeiteraktienprogramm
42,03 % Streubesitz

Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Upstream[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

OMV Upstream Portfolio 2017

Im Geschäftsbereich Upstream konzentriert sich OMV auf die Exploration, Entwicklung und Produktion von Öl und Gas in vier Kernregionen: In 1) Mittel- und Osteuropa, 2) der Nordsee, 3) im Mittleren Osten und Afrika und (4) Russland. Ende 2016 war OMV Upstream weltweit in 15 Ländern aktiv und hatte sichere Reserven (1P) von 1,03 Mrd. boe sowie sichere und wahrscheinliche Reserven (2P) von 1,7 Mrd boe. Die Reserven-Ersatzrate belief sich 2016 auf 101 %. Die Tagesproduktion lag bei 311 kboe/d, was einer Gesamtproduktion von 113,8 Mio. boe entspricht. Rund 90 % der Produktion 2016 wurden in EU/OECD-Ländern gefördert. Erdöl und Erdgas trugen jeweils rund 50 % zur Produktion bei.[16]

Downstream[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

OMV Downstream Oil Portfolio
OMV Downstream Gas Portfolio

Der Bereich Downstream Öl betreibt drei Raffinerien: Schwechat (Österreich), Burghausen (Deutschland), die beide über eine integrierte Petrochemie-Produktion verfügen, sowie die Raffinerie Petrobrazi (Rumänien), die überwiegend rumänisches Rohöl verarbeitet. Die OMV verfügt damit über eine Raffineriekapazität von gesamt 17,5 Mio. t im Jahr 2016. Das Tankstellennetz besteht aus über 2.000 Tankstellen in 10 Ländern mit einem starken Markenportfolio. Zusammen mit dem Non-Oil-Retail-Geschäft (VIVA) und dem Commercial-Geschäft ist die OMV eines der führenden Unternehmen in ihren Märkten.[16] In Downstream Gas lagen die Erdgas-Verkaufsmengen 2016 bei 109 TWh. Die OMV betreibt ein Gasleitungsnetz in Österreich und verfügt über eigene Gasspeicher mit einer Kapazität von 2,7 Mrd m³ (30 TWh). Der Central European Gas Hub (CEGH) ist eine etablierte Gashandelsplattform. Der Erdgasknotenpunkt Baumgarten (Österreich) ist die größte Drehscheibe für russisches Gas in Mitteleuropa. OMV betreibt auch zwei Gaskraftwerke, eines in Rumänien und eines in der Türkei.[16]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit stand die OMV vor allem wegen ihres Engagements im Sudan in der Kritik.[17][18] Im September 2007[19] hatte die OMV mit der National Iranian Oil Company einen Vorvertrag unterzeichnet, der nach iranischen Medienangaben über 25 Jahre ein Geschäftsvolumen von 22 Milliarden Euro umfassen soll. Während die österreichische Regierung die Vertragsverhandlungen mit der Begründung einer stärkeren Unabhängigkeit von russischen Lieferungen begrüßte,[20] stieß das Vorhaben bei der US-Regierung[21] und bei verschiedenen Organisationen wie z. B. dem Jüdischen Weltkongress auf massive Kritik. Die OMV wurde aufgerufen, auf das Geschäft zu verzichten. Auf entsprechende Proteste vor der Jahreshauptversammlung 2008 entgegnete OMV-Chef Ruttenstorfer, dass noch kein Abschluss des Geschäfts absehbar sei und es darum gehe, mehr Unabhängigkeit der Energieversorgung von russischen Lieferungen zu gewährleisten. Des Weiteren stieß der kostspielige Übernahmeversuch des ungarischen Mitbewerbers MOL auf Kritik auf der Jahreshauptversammlung.[22]

Beteiligungen (Auswahl)[23][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c OMV Geschäftsbericht 2017, Jahres-Übersicht,
  2. OMV Geschäftsbericht 2016, OMV im Überblick, S. 50. Abgerufen am 7. April 2017.
  3. 60 Jahre und kein bisschen leise: OMVs bewegte Geschichte Abgerufen am 4. Juli 2016.
  4. OMV Presseaussendung, ExxonMobil / OMV Petrom: Tiefwasser Gasfund vor der Rumänischen Schwarzmeerküste. Abgerufen am 7. April 2017.
  5. OMV Presseaussendung, OMV schließt Akquisition mit Statoil ab. Abgerufen am 7. April 2017.
  6. OMV Presseaussendung, OMV: Downstream Umstrukturierung auf Kurs. Abgerufen am 7. April 2017.
  7. OMV Presseaussendung, OMV verkauft die 100%ige Tochtergesellschaft OMV Petrol Ofisi an die Vitol Gruppe. Abgerufen am 7. April 2017.
  8. OMV sieht Nord Stream 2 auf gutem Weg - neue Trasse im Detail. Abgerufen am 7. August 2018
  9. OMV in den Dow Jones Sustainability Index aufgenommen Abgerufen am 20. September 2018.
  10. a b Deutscher Topmanager Rainer Seele wird neuer OMV-Chef. Artikel vom 27. März 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  11. Kurier: Peter Löscher wird OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 7. April 2016, abgerufen am 26. September 2017.
  12. Der OMV Aufsichtsrat. Abgerufen am 26. September 2017.
  13. Wolfgang Berndt ist neuer OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 15. Mai 2019, abgerufen am 15. Mai 2019.
  14. http://www.omv.com/portal/01/com/omv/OMV_Group/investors-relations/omv-shares/shareholder-structure
  15. https://www.nbim.no/en/the-fund/holdings/holdings-as-at-31.12.2017/?fullsize=true
  16. a b c OMV Geschäftsbericht 2016, OMV im Überblick, S. 50. Abgerufen am 7. April 2017.
  17. Vgl. Philipp-Stephan Schneider: Engagement Multinationaler Unternehmen in Krisenregionen. Am Beispiel der OMV im Sudan, Diplomarbeit, Universität Wien 2004
  18. taz: Mit blutigen Händen, 10. Juni 2010
  19. Telepolis: Schweizer Energiekonzern unterzeichnet Milliardengeschäft mit Iran, 17. März 2008
  20. Wirtschaftsblatt: Gusenbauer und Schüssel für OMV/Iran-Projekt (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive), 25. April 2007
  21. Reuters: U.S. to discuss OMV's Iran gas deal with Austria, 23. April 2007.
  22. OMV: Erst das Fressen, dann die Moral. In: Die Presse. 14. Mai 2008.
  23. OMV Geschäftsbericht 2016, Direkte und indirekte Beteiligungen der OMV Aktiengesellschaft, S. 209ff. Abgerufen am 7. April 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: OMV – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 48° 12′ 49,2″ N, 16° 24′ 50,7″ O

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