radiX, Nummer 4
Oktober
2000

Darwinismus und Zuchtwahl

Für die Herausbildung des modernen europäischen Rassismus hatte der (Sozial-)Darwinismus eine ähnlich große Bedeutung, wie für Zuchtwahlprogramme und Eugenik der Nazis.

Charles Darwin wurde „als fünftes von sechs Kindern am 12. Februar 1809 in Shrewsbury“ (HEMLEBEN, 1968: 11) in England geboren. 1839 heiratete er seine Frau Emma, mit der er sechs Söhne und vier Töchter zeugte. Bereits der Großvater Darwins, Erasmus Darwin, konnte als Naturforscher erste Ansätze einer Abstammungslehre entwickeln, was wohl auch den Enkel beeinflußt haben dürfte.

Charles Darwin führte schließlich umfassende Reisen um die Welt. An Bord der Beagle reiste Darwin von 1832 bis 1836 über die Kanarischen und Kapverdischen Inseln nach Brasilien. Von dort über die Falklandinseln und die Südspitze Amerikas nach Chile, Peru und schließlich auf die Galapagos-Inseln, die für die Entwicklung seiner Evolutionstheorie von großer Bedeutung waren. Von den Galapagos-Inseln aus ging Darwins Reise weiter über Tahiti nach Neuseeland, Australien, Tasmanien, die Keeling Islands und Mauritius. Um das Kap der Guten Hoffnung ging es schließlich nach Ascension und nochmals nach Bahia in Brasilien, bevor die Beagle nach Großbritannien zurückkehrte.

Über zwanzig Jahre nach seiner Rückkehr von der Weltreise mit der Beagle veröffentlichte Darwin schließlich in seinem 1859 erschienenen Hauptwerk „On the Origin of Spezies by Means of Naturel Selection“ – zu Deutsch: „Über den Ursprung der Arten durch natürliche Zuchtwahl“ – jene Theorie, die als „Evolutionstheorie“ in die Wissenschaftsgeschichte eingehen sollte. Dieses Buch „wurde zu dem meistgelesenen wissenschaftlichen Werk seines Jahrhunderts.“ (HEMLEBEN, 1968: 105)

1871 erschien mit „The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex“ („Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“) das zweite Hauptwerk Darwins, das bereits erste Ansätze des später aus dem Darwinismus abgeleiteten Sozialdarwinismus zeigt.

Am 19. April 1882 stirbt Darwin schließlich in Down als weltweit geachteter, aber gleichzeitig umstrittener Naturwissenschafter und wird in der Westminster Abbey feierlich beigesetzt.

Darwins Evolutionstheorie

Für die Entwicklung der Evolutionstheorie spielte Darwins Besuch auf den Galapagos-Inseln eine bedeutende Rolle. Zum Zeitpunkt des Besuches der Beagle war nur eine einzige der Inseln bewohnt. Die Bevölkerung bestand fast ausschließlich aus Strafgefangenen und lag bei ungefähr 200 Personen „governed by an Englishman, Nicholas Lawson, in the name of the state of Ecuador. Whalers visited regularly to obtain water and to collect some of the giant tortoises for food.“ (BOWLBY, 1990: 167)

Abgesehen davon waren die Inseln jedoch völlig sich selbst überlassen, was sie zum idealen Forschungsobjekt für Charles Darwin machte. Für die Entwicklung der Evolutionstheorie war zudem von Bedeutung, daß die Inseln vom Festland weit entlegene Vulkaninseln darstellen, die im Laufe der Geschichte nur von relativ wenigen Arten erreicht worden sind. Diese wenigen Arten differenzierten sich jedoch auf den einzelnen Inseln des Archipels und auch innerhalb dieser Inseln stark heraus.

So gibt es auf den Galapagos Inseln für jede Insel eine andere Rasse der Riesenschildkröte Testudo elephantopus, die jeweils eine eigene Form des Rückenpanzers entwickelt hat. Sogar 13 verschiedene Arten haben sich aus jenen Finken entwickelt, die vor Jahrtausenden aus Südamerika auf die Galapagosinseln verschlagen wurden. Diese heute nach Charles Darwin benannten „Darwin-Finken“ hatten sich im Laufe der Zeit verschiedenen Lebenweisen und -räumen optimal angepaßt. Die Farben der Finken unterscheiden sich ebenso wie die Formen ihrer Schnäbel, die dem Verzehr von Insekten, Beeren oder dem Stochern in Baumrinden angepaßt sind.

Eine ähnliche Entdeckung hatte Darwin zuvor bereits auf den Falklandinseln vor der Ostküste Patagoniens gemacht, die er im März 1833 und im März 1834 mit der Beagle besucht hatte „where foxes were found to differ between islands in small but significant ways“ (BOWLBY, 1990: 169)

Die später vielfach tradierte romantische Vorstellung, Darwin hätte auf den Galapagosinseln die Evolutionstheorie „erfunden“, entspricht sicher nicht der Realität. Nicht umsonst dauerte es noch über zwanzig Jahre nach seiner Rückkehr nach England, bis er diese bahnbrechende Theorie in seinem Werk „On the Origin of Spezies by Means of Natural Selection“ der Öffentlichkeit vorstellte. Auf den Galapagosinseln konnte Darwin allerdings noch keine Theorie entwickeln, „but he was raising some radical questions.“ (BOWLBY, 1990: 170)

Während der nächsten zwanzig Jahre entwickelte Darwin mit Hilfe der Aufzeichnungen die „Evolutionstheorie“, deren Kurzzusammenfassung wohl folgende Punkte beinhalten muß:

Darwin behauptet, daß „die Arten während einer langen Deszendenzreihe modifiziert worden sind. Dies ist hauptsächlich durch die natürliche Zuchtwahl zahlreicher, nacheinander auftretender, unbedeutender günstiger Abänderungen bewirkt worden, in bedeutungsvoller Weise unterstützt durch die vererbten Wirkungen des Gebrauchs und Nichtgebrauchs von Theilen, und, in einer vergleichsweise bedeutungslosen Art, nämlich in Bezug auf Adaptibildungen, gleichviel ob jetzige oder frühere, durch die direkte Wirkung äußerer Bedingungen und das unserer Unwissenheit als spontan erscheinende Auftreten von Abänderungen.“ (DARWIN, 1988: 554)

Darwin, insbesondere aber seine AnhängerInnen sahen die ständige Konkurrenz, den ständigen Kampf aller Individuen innerhalb einer Art um die bestmögliche ökologische Anpassung und den Kampf zwischen den Arten für den eigentlichen Motor der Evolution.

Darwin geht davon aus, daß „die Struktur eines jeden organischen Gebildes auf die wesentlichste, aber oft verborgene Weise zu der aller anderen organischen Wesen in Beziehung steht, mit welchen es in Concurrenz um Nahrung oder Wohnung kommt, oder vor welchen es zu fliehen hat, oder von welchen es lebt.“ (DARWIN, 1988: 95) Und diese Konkurrenz ist nun eben für Darwin der Hauptmotor für die Evolution.

Mit seinem späteren, zweiten Hauptwerk „Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“ übertrug Darwin selbst diese Thesen bereits teilweise auf den Menschen.

Sozialdarwinismus

Die Übertragung des Gedanken vom ständigen Kampf Aller gegen Alle, dem „struggle of existance“ und dem „survival of the fittest“ als die populärsten Schlagworte der Darwinschen Evolutionstheorie, auf menschliche Gesellschaften wurde schließlich unter dem Begriff „Sozialdarwinismus“ bekannt.

Es ist unter HistorikerInnen und SozialwissenschafterInnen umstritten, wie weit Darwin selbst die Grundlage für diesen „Sozialdarwinismus“ gelegt hat und wie weit dieser auf (Fehl-) Interpretationen seines Werkes durch spätere AnhängerInnen des Darwinismus beruht.

Der Amerikanische Historiker Bannister dachte „that after the publication of On the Origin of Species in 1859 Darwin assigned less importance to natural selection, the struggle of existence, and survival of the fittest in evolution and attributes a greater role to other mechanisms such as the inheritance of acquired characters.“ (HAWKINS, 1997: 4)

Die Publikation von Darwins zweitem Hauptwerk über „Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“ läßt jedoch durchaus den Schuß zu, daß Darwin selbst die Übertragung seiner Evolutionstheorie auf den Menschen inclusive dem „survival of the fittest“ und der Zuchtwahl durchaus befürwortete, wenn auch vermutlich nicht mit den Konsequenzen, die sozialdarwinistisches Denken schließlich in Europa anrichten sollte.

Immerhin lassen sich in diesem Werk aber Stellen finden die bereits deutlich sozialdarwinistische Züge tragen. So meint Darwin etwa, „wenn ein Stamm viele Mitglieder besitzt, die aus Patriotismus, Treue, Gehorsam, Mut und Sympathie stets bereitwillig anderen helfen und sich für das allgemeine Wohl opfern, so wird er über andere Völker den Sieg davontragen; dies würde natürliche Zuchtwahl sein.“ (DARWIN, 1966: 170)

„Wenn wir aber absichtlich die Schwachen und Hilflosen vernachlässigen wollen, so wäre das nur zu rechtfertigen, wenn das Gegenteil ein größeres Übel, die Unterlassung aber eine Wohltat herbeiführen würde“ (DARWIN, 1966: 172)

Während später die Nazis nicht nur von der Wohltat der Vernachlässigung, sondern auch von der Wohltat der Ermordung von „Schwachen und Hilflosen“ überzeugt waren, meint Darwin hingegen noch wir müßten „uns daher mit den ohne Zweifel nachteiligen Folgen der Erhaltung und Vermehrung der Schwachen abfinden. Doch scheint wenigstens ein ständiges Hindernis dieses Vorgangs zu existieren, nämlcih die bei den schwachen und inferioren Mitgliedern geringere Neigung zum Heiraten als bei den Gesunden. Dies Hindernis könnte noch viel wirksamer werden, wenn die körperlich und geistig Schwachen sich der Ehe enthielten.“ (DARWIN, 1966: 172)

Jedoch bereits vor der Veröffentlichung von Darwins „Descent in 1871, Europeans and Americans had already started to explore the social and psychological implications of Darwinism.“ (HAWKINS, 1997: 61) Für den Durchbruch des Sozialdarwinismus als vorherrschende Ideologie im Wissenschaftsbetrieb der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war jedoch der englischer Philosoph Herbert Spencer (1820 – 1903) von besonderer Bedeutung. Nicht nur, daß Herbert Spencer den Begriff „the survival of the fittest“ prägte und auf die soziale Evolution des Menschen anwendete, „he was also popularising the term `evolution` in its modern sense.“ (HAWKINS, 1997: 82)

Für die „wissenschaftliche“ Legitimierung des modernen Rassismus und Imperialismus spielte der Sozialdarwinismus Spencers eine ähnlich wichtige Rolle wie für die praktische Anwendung von Eugenik und Euthanasie, wie sie schließlich unter den Nationalsozialismus ihren mörderischen Höhepunkt erreichen sollte.

Wie der Sozialdarwinismus entstand eugenisches Gedankengut schließlich nicht aus dem Nichts, wurde nicht von den Nazis erfunden, sondern von diesen nur zu seinem Höhepunkt an Umsetzung getrieben. Die Ausmerzung von vermeinlich „lebensunwertem Leben“ wurde letztlich mit dem „survival of the fittest“ legitimiert. Um die „Arische Rasse“ und das „Deutsche Volk“ in diesem Kampf um das Überleben erfolgreich aussteigen zu lassen, mußten – für die Nazis folgerichtig – jene ermordet werden, die die erfolgreiche Zuchtwahl innerhalb dieses Deutschen Volkes gefährdeten. Versuche, bessere Arier im Projekt Lebensborn mit blonden „deutschen Mädeln“ und strammen SS-Burschen zu züchten, gehörten ebenso zu dieser praktischen Anwendung des Sozialdarwinismus durch die Nazis wie Zwangssterilisierungen aber schließlich eben auch die massenhafte Ermordung „lebensunwerten Lebens“.

Im akademischen Bereich spielte und spielt der Sozialdarwinismus eine ebenso bedeutende Rolle wie in seiner unmittelbaren praktischen Anwendung durch die Nazis. Als nur ein Beispiel für die Bedeutung sozialdarwinistisch denkender Wissenschafter soll hier der österreichische Nobelpreisträger Konrad Lorenz erwähnt werden, der nach 1945 zwar keine allzu offensichlich nationalsozialistisch besetzte Begriffe mehr verwendete, seine grundsätzlich sozialdarwinistische und biologistische Stoßrichtung aber auch noch in seinen späteren Werken beibehielt, insbesondere im für großte Teile der Ökologiebewegung richtungsweisenden Werk „Die sieben Todsünden der Menschheit“ bei.

Heute spielen sozialdarwinistische Argumentationen v.a. im Bereich der Gentechnologie eine Rolle, welche das Erkennen von Erbkrankheiten, genetischen Defekten, ... als eines ihrer Ziele betrachtet.

Kritik aus der Kirche

Darwin erntete für seine Thesen nicht nur großes Interesse, sondern auch scharfe Kritik. Es sollte Jahrzehnte dauern ehe seine Evolutionstheorie zur dominanten Strömung innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses werden sollte.

Die ersten Jahrzehnte erntete Darwin vor allem Kritik aus den Reihen christlicher Wissenschafter und Theologen, die weiterhin an der Schöpfungslehre festhalten wollten, also die in der Bibel dargestellte Schöpfung der Arten und insbesondere des Menschen durch Gott als wissenschaftliche Wahrheit betrachteten.

Wenn diese Kritik an Darwin durch die fortschreitende Säkularisierung Europas hierzulande mittlerweile auch völlig unbedeutend geworden ist, so heißt das nicht, daß sie völlig verschwunden wäre. Insbesondere in den USA – mit ihren starken fundamentalischen Stömungen in den evangelikalen Kirchen und eigenen „christlichen Universitäten“ – ist die Evolutionstheorie Darwins noch keineswegs gesellschaftlich anerkannter wissenschaftlicher Standard. Duane T. Gish, der auf der Universität von Kalifornien in Berkeley Biochemie studiert hatte und heute einer der Direktoren des „Institute for Creation Research“ und Professor am Christian Heritage College in San Diego ist, konnte etwa in einem auch auf Deutsch erschienen Buch nach langen Abhandlungen über Fossilienfunde und das „sprunghafte Auftreten neuer Arten schließen: „‚Im Anfang schuf Gott ...‘ ist immer noch die modernste Aussage, die über unsere Herkunft gemacht werden kann!“ (GISH, 1982: 167)

Wissenschaftliche und fortschrittliche Kritik

Wesentlich ernstzunehmendere Einwände stammen von TheoretikerInnen und WissenschafterInnen, die zwar nicht die allgemeine Evolutionstheorie in Frage stellen, sprich die Entwicklung allen Lebens aus einem gemeinsamen Ursprung bejahen, aber die Motivationen und Spielregeln der Veränderungen wie sie Darwin annimmt, ablehnen.

So gibt es heute etwa Einwände, daß sich bei komplizierten Organen, wie den menschlichen Augen, nicht nur ein einzelnes Organ zweckmäßig ändern kann, sondern zahlreiche Merkmale gleichzeitig und gleichsinnig ändern müssen. Auch ist es umstritten, ob sich die Entstehung neuer Arten durch kleine, schrittweise Mutationen ergeben oder duch sprunghafte Makromutationen.

Die Motivationen und Antriebe für die Evolution, wie sie Darwin, bzw. die DarwinistInnen annehmen, stellt auch der russische Anarchist und Universalgelehrte Peter Kropotkin in Frage. In seinem erstmals 1902 erschienenen Buch „Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt“ berichtet Kropotkin von seinen Reisen in Sibirien, auf denen er, obwohl er „emsig darauf achtete, nicht jenen erbitterten Kampf um die Existenzmittel zwischen Tieren, die zur gleichen Art gehören, entdecken [konnte]. Und es war dieser Kampf, der seitens der meisten Darwinisten – keinesfalls aber ständig von Darwin selbst – als das typische Kennzeichen des Kampfes um das Dasein und als Hauptfaktor der Entwicklung betrachtet wurde.“ (KROPOTKIN, 1975: 12)

Kropotkin sieht in dieser Kampfschrift gegen den Sozialdarwinismus nicht den „suvival of the fittest“ als Motor der Evolution, sondern stellt fest, daß die „gegenseitige Hilfe ein wichtiges progressives Element der Evolution darstellt“ (KROPOTKIN, 1975: 9)

Unabhängig davon, ob nun aber die Thesen Darwins für die Tier- und Pflanzenwelt Gültigkeit beanspruchen können oder nicht, erscheint es mir wichtig, daß sie keinesfalls den Anspruch erheben dürfen, auch im Bereich menschlicher Gesellschaften gültig zu sein. Der Mensch ist eben nicht nur ein von seiner Biologie determiniertes Wesen, sondern ein Wesen mit Kultur, Bewußtsein, Reflexionsfähigkeit und Gesellschaft. Als solches kann er seine Geschichte in die Hand nehmen und seine Gesellschaft so formen, wie er sie nun einmal haben will.

Wer also eine Gesellschaft des „survival of the fittest“ als natürlich betrachtet, macht damit in Wirklichkeit keine Aussage über die Beschaffenheit der Welt, sondern über jene Gesellschaft, die er/sie haben möchte.

Bibliographie

  • BOWLBY, John: Charles Darwin, A Biography, London / Sydney / Auckland / Johannesburg, 1990
  • DARWIN, Charles: Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl, Darmstadt, 1988
  • DARWIN, Charles: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, Stuttgart, 1966
  • GISH, Duane T.: Fossilien und Evolution, Fakten hundert Jahre nach Darwin, Neuhausen – Stuttgart, 1982
  • HAWKINS, Mike: Social Darwinism in European and American thought, 1860 – 1945, Cambridge, 1997
  • HEMLEBEN, Johannes: Darwin, Reinbek bei Hamburg, 1968
  • KROPOTKIN, Peter: Gegenseitige Hilfe in der Tier und Pflanzenwelt, Frankfurt/M / Berlin / Wien, 1975
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