FORVM, No. 134
Februar
1965

Das Geheimnis des Wirtschaftsbeirates

Hiemit setzen wir die FORVM-Diskussion über wirtschaftliche Grundsatzfragen fort, in der bisher zu Wort kamen: Eduard März („Planung ohne Planwirtschaft“, Heft XI/ 130), Franz Nemschak („Planung ist nicht Bolschewismus“, Heft XI/128), Ernst Veselsky („Nachruf auf das Budget“, Heft XI/121), Erwin Weissel („Steuerzahlers Märchen“, Heft X/118), Franz Nemschak („Ein Konzept für Österreichs Wirtschaft“, Heft X/111 und „Sorge um Österreichs Integration“, Heft X/109). Egon Matzner, Jahrgang 1938, ist Doktor der Handelswissenschaften, zeitweiliger Mitarbeiter im volkswirtschaftlichen Referat des ÖGB und Assistent am Institut für Höhere Studien (Ford Foundation) in Wien.

Egon Matzner: Geboren 1938 in Klagenfurt, gestorben 2003 in Wien, Finanzwissenschaftler, von 1972 bis 1998 Professor für Finanzwissenschaft an der TU Wien. Koordinatior für die Erstellung des SPÖ-Parteiprogramms 1978. Nach 1998 Forschungsprofessor am Max Weber-Kolleg der Universität Erfurt und am Institute for European Studies der University of British Columbia in Vancouver. Leitete Forschungsinstitute in Wien und Berlin, war als Konsulent u.a. für das Finanzministerium in Wien (1970-1978), für die Unctad in Genf, die OSZE in Paris sowie den ÖGB (1982/83) tätig. Zwischen 1992 und 1998 Leiter der Forschungsstelle für Sozio-Ökonomie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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