FORVM, No. 115/116
Juli
1963

Demokratie ist Christentum

Der Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König, gilt heute — nach Konzil und Konklave, nach bedeutungsschweren Reisen in die ungarische und polnische „Volksdemokratie“ — als einer der profiliertesten Kirchenfürsten. Wäre die Zeit schon reif für einen nicht-italienischen Papst, so hätte man in ihm (wie die Presse aller Richtungen respektvoll vermerkte) einen Papabilissimus sehen dürfen. Der nachfolgende Beitrag, Text eines Vortrags an der Wiener Universität aus Anlaß der Verleihung des Ehrendoktorats, zeugt von jener Aufgeschlossenheit, die der Kardinal nicht bloß in Österreich erfolgreich etablieren konnte, sondern die nun auch fester Bestandteil der Kirchenpolitik im Weltmaßstab geworden ist.

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