FORVM, No. 301/302
Januar
1979

Der Traum vom Reich — Rülps!

Borodajkewycz hubičku pane Srbik všecko jedno
(links Boro, rechts Srbik)

Neuer Klub, alter Klub

„Wir sind doch eine feige Gesellschaft geworden. Charakterlos!“ Die markigen Worte des Redners stehen in einem merkwürdigen Gegensatz zu seinem Äußeren: ein kleines altes Männlein, das mit versagender heiserer Stimme zu einem Schock Altnazis spricht, die vor ihm ein Kalkgebirge bilden. Nur zwei Neonazis sind um die 40. „Ein bißchen lauter!“ krächzt eine Alte. „Jawoll!“ murmeln überall im Saal die Alten.

Taras Borodajkewycz ist mit Recht sauer auf seine ehemaligen Professorenkollegen. Gerade erst haben sie im Festsaal der Akademie der Wissenschaften den hundertsten Geburtstag des deutschvölkischen Historikers Heinrich von Srbik gefeiert, die Professoren Hamann und Wandruszka haben gesprochen, und trotz aller geheimen Sympathie wagt es keiner der Schüler offen für das Gedankengut des Altmeisters der großdeutschen Geschichtsschreibung einzutreten. „Glauben Sie“, ätzt Borodajkewycz, „es traut sich jemand, zu verlangen, daß seine Büste im Innenhof der Universität aufgestellt wird?“

Srbiks letzte Getreue erwägen in ihrer „Wechselrede“ nach dem Vortrag, ob man nicht sein vierbändiges Hauptwerk „Deutsche Einheit“ neu herausgeben könnte. Die Akademische Verlagsanstalt in Graz habe doch schon mit Othmar Spann begonnen, sie zeige sich interessiert an Srbiks Metternich-Biographie — warum also nicht was Schärferes? Bei der Deutschen Einheit sei natürlich der Titel störend, dämpft „Boro“ die Erwartungen seiner Freunde. Vielleicht solite man den Titel ändern? meint eines der alten Bergsteigergesichter. Wäre doch einfach.

Ein altes Rezept. Man trifft sich an diesem 4. Dezember 1978 im Spiegelsaal des Gewerbevereins im Rahmen des „Neuen Klubs“, der in der 1. Republik einmal „Deutscher Klub“ geheißen und bei den Anschlußvorbereitungen eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hatte. 1957 war er von Borodajkewycz neugegründet worden, zusammen mit dem ehemaligen Justitiar der österreichischen NSDAP, der den passenden Namen Führer trug (Dr. Erich —). In diesem Klub sollten sich rechte ÖVPler und Ehemalige begegnen. Strachwitzens Aktion schrieb damals, es handle sich um die „Elite des politischen, geistigen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens, soweit sie sich zum deutschen Volkstum bekennt“. [1]

Zecher & Fechter

Taras glaubt heute noch aus vollem Herzen an das Vermächtnis des Teutofreundes mit den vielen Konsonanten im Namen, er formuliert es so: Das Reich sei ein Gottesauftrag an das deutsche Volk, den Glauben daran habe Srbik bis zu seinem letzten Augenblick nicht aufgegeben, wie die Bitte für ein anderes Reich. Wenn es dem deutschen Volk versagt sei, eine Einheit zu bilden, so dürfe doch die kulturelle Einheit nicht vergehen. Schüler Boro zählt den Meister nach wie vor „zu den bleibenden Vorbildern unseres Landes“. Er sei ein „sicherer Kompaß in den Irrungen und Wirrungen unseres Zeitalters“.

Dem 1878 in Wien geborenen „deutschen Österreicher“ Srbik hätte die Mutter schon früh großdeutsche Überzeugungen vermittelt: „Ein heißes Nationalgefühl, das den slawischen Blutanteil ganz überwältigte.“ 1897 an die Wiener Uni gekommen, trat er als Fuchs in den wehrhaften Verein Deutscher Studenten Gothia ein. Dort herrschte der Brauch der Bestimmungsmensur, es wurde mit dem Säbel gefochten.

Alter Herr und Mitbegründer der Gothia war Eduard Pichl (Boro: „Einer der ausdauerndsten Zecher und Fechter auf dem Wiener Boden!“), der Schönerers Werke herausgab, den deutschen Turnern vorstand, die „Sektion Austria“ des deutschösterreichischen Alpenvereins gründete und in den zwanziger Jahren den deutschnationalen Flügel der Wiener Heimwehr anführte. Srbik sei nie so radikal gewesen wie Pichl, sagt Boro.

Begattung des Mutterbodens

1907 wurde Srbik in Wien Dozent, war dann Professor in Graz und ab 1922 Ordinarius in Wien. Boro findet, sein Lehrer habe Metternich in einer Biographie vor der liberalen Kritik der zwanziger Jahre rehabilitiert. Das sei eine schöne und reiche Zeit der Wiener Universität gewesen. Eine Atmosphäre der Kühle, der Distanz umgab Srbik. „Über Österreich stand ihm das Reich.“

Unter Schober war er 1929/30 Unterrichtsminister und erlebte eine „herbe Enttäuschung“ über die Proporzpolitik Vaugoin/Glöckel. Mitte der dreißiger Jahre hielt er Vorträge in Deutschland: „Die österreichische Idee erschien mir immer als eine im wesentlichen deutsche.“ Als ihm Schuschnigg die Vizekanzlerschaft anbot, lehnte er ab. Nach dem Anschluß wurde er Parteimitglied, Präsident der Wiener Akademie der Wissenschaften und Mitglied des Reichstags.

Srbiks Reichsmystik aus den dreißiger Jahren könnte man als sexuelle Vereinigung von faschistischem Vaterstaat mit völkischem Mutterboden beschreiben, mit Blut als Geschlechtssaft. Hier ein Zitat aus einer Berliner Vorlesung von 1935:

Österreich war durch Jahrhunderte einer der stärksten Träger deutschen Lebens, sein Werden, Aufsteigen und Absinken bildet einen wesentlichen Teil deutscher Geschichte, Österreich war und ist ein Stück deutscher Seele, deutschen Ruhmes und deutschen Leides. Österreich hat aus dem Mutterboden Alldeutschlands unschätzbare physische und geistige Kräfte gesogen, es hat aber auch sehr Bedeutsames für die Entfaltung gesamtdeutschen Blutes, Raumes und Geistes geleistet. Das deutsche Blut war das staatsbildende, und es war das schöpferische Element auch im kulturellen Gebiete; es war der bedeutsamste Einschlag auch in den Mischungen, die österreichisches Deutschtum mit anderem Blute einging; deutsch war die befruchtendste Arbeit des Geistes, des Pfluges und des Schwertes, deutsch war der geschichtliche Kulturboden weit über die deutschen Siedlungsgrenzen innerhalb Österreichs, deutsch war die bestimmendste Farbe des geistigen Antlitzes und deutsch die geschichtliche Sendung Österreichs. [2]

Sand im Getriebe

Als Österreichs Name abgeschafft wurde und Wien im Deutschen Reich nicht zum Zuge kam, war Srbik sauer. Man war für ein Reich gewesen, in dem Wien das Zentrum sein sollte. Die Mitläufer gingen in die innere Emigration. In Wien erschien die Kulturzeitschrift Die Pause, wo sich dieser Klüngel sammelte. Die Kritik war allerdings äußerst subtil versteckt, etwa so: Inserat „Erste österreichische Fahnenfabrik“ — „Großes Lager an Hakenkreuzfahnen“. Ein im Heft 7/1942 erschienener Artikel Srbiks über Schönerer führte zum Konflikt. Srbik hatte Kritik am kleindeutschen Idol geübt (Schönerer habe „der Wehrerstarkung der Monarchie Hindernisse bereitet“ und „den Weg der Irredenta eingeschlagen“) und wurde dafür aus der Gothia ausgeschlossen (Boro: „Pichl gab sich her ...“).

Nach Stalingrad kriegten die Völkischen einen Katzenjammer, und ihr muttergeiler Landkartenfärbelrausch verursachte ihnen im nachhinein Kopfweh. Sogar Borodajkewycz begann am Endsieg zu zweifeln, und als er es seinem Blockwart sagte, wurde er 1943 für ein halbes Jahr aus der NSDAP ausgeschlossen.

Solche Stimmungen waren zwar Sand im Getriebe der Kriegsmaschine, sie waren aber noch lange kein Widerstand. Der Pause-Redakteur Dr. Karl Pawek, nach dem Krieg Herausgeber der Fotozeitschrift Magnum, verriet sogar in Panik die Verschwörung einiger österreichischer Offiziere, die den Russen im April 1945 Wien ohne Kampf übergeben wollten. Ihr Anführer, Karl Biedermann, wurde von den Nazis in letzter Minute gehenkt; er hatte 1934 die Heimwehrkompanie geführt, die den Karl-Marx-Hof erstürmte. Das ist die wahre österreichische Zeitgeschichte!

1945 wurde Srbik von der Uni verwiesen und starb 1951 im tirolischen Ehrwald („im Schatten des höchsten Berges des heutigen Deutschland“, wie Boro betont). Die meisten seiner Schüler kamen wieder zurück, Borodajkewycz zur ÖVP und an die Welthandelshochschule, Viktor Reimann zum VdU und an die Kronen-Zeitung.

Boro, schon 1933 in Wien Sekretär des Katholikentags, war 1949 Organisator der Konferenz von Oberweis, wo die ÖVP Nazistimmen fischte. Seit damals galt Boro als Hausnazi der ÖVP und wurde — wohl zu seiner eigenen Überraschung — Star eines der lautesten Skandale der Zweiten Republik. Am 31. März und 1. April 1965 hallten die Straßen der Wiener Innenstadt wider vom Geschrei der Demonstranten: „Heil Borodajkewycz!“, „Nieder mit Borodajkewycz!“. Ein toter Antifaschist blieb auf dem Pflaster vor dem Hotel Sacher.

Bandenspiel

Die schmächtige Figur des kleinadeligen Altukrainers kann das Aufwogen der Emotionen nicht erklären, er diente nur als Exempel (später wurde er strafweise in den Ruhestand versetzt). Da er Srbiks Gedankengut in seinen Vorlesungen als einziger österreichischer Professor nicht verleugnete und gelegentlich antisemitische Bemerkungen machte, konnte man an seinem Beispiel demonstrieren, daß eine staatserhaltende Partei einen Strich zwischen sich und solchen Leuten ziehen muß.

Warum war das 1965 so wichtig? Alle wußten, daß die große Koalition zu Ende ging, und da es absolute Majoritäten seit den Wahlen von 1945 nicht mehr gegeben hatte, begann das Spiel mit der kleinen Koalition.

Damals war gerade die SPÖ am Zug. Olah hatte der FPÖ die berühmte Million zukommen lassen und war im Herbst 1964 — nicht zuletzt als Exponent des Kurses auf kleine Koalition — gestürzt worden. Der SPÖ-Parteivorsitzende Pittermann hatte ebenfalls von einer „zum ersten Mal in Österreich bestehenden echten Möglichkeit eines politischen Bündnisses zwischen Sozialisten und Nationalliberalen“ gesprochen (Zukunft, Anfang Jänner 1964). Die Parteilinke nützte dann ihren Schwung, den sie durch die Überwindung des rechten Flügels bekommen hatte, um die Partei mittels des Frühlingssturms gegen Borodajkewycz endgültig contra kleine Koalition festzulegen. Man schlug auf Boro wie auf einen Spiegel: Haust du meinen Nazi, hau ich deinen Nazi — am End darf keiner nix! Wenn die ÖVP wegen ihrer Exnazis geprügelt wurde, konnte Pittermann doch unmöglich mit anderen Exnazis in eine Regierung gehn ...

Das Ergebnis ist bekannt. Ohne die rechten Stimmen (Olah-Wähler) stürzte die SP 1966 ab, die ÖVP errang die absolute Mehrheit. Erst als die Olah-Wähler 1970 als Kreisky-Wähler wiederkamen, wurde ein Zusammengehen von SPÖ und FPÖ (SP-Minderheitsregierung 1970/71) möglich.

Steirische Holzhackerbuam

Heute ist es umgekehrt: ÖVP und FPÖ drohen mit dem Bürgerblock. Boro hat wieder Konjunktur, sein Vortrag wird in der Presse offen angekündigt. In der Versuchsstation des Bürgerblocks, der Steiermark, zensuriert man die zeitgeschichtliche Literatur im Sinne Srbikscher Verdrängungsbedürfnisse und bekommt dafür Beifall von Srbik-Schüler Reimann in der Kronen-Zeitung (5. November 1978).

Die Arbeiterkammer hatte eine zeitgeschichtliche Broschüre über die Zwischenkriegszeit mit dem Titel „Start in den Abgrund“ herstellen lassen. Mit Schreiben vom 2. Oktober 1978 lehnte es der steirische Landesschulratspräsident Alfons Tropper (ÖVP) ab, die Publikation für die Schulen zuzulassen, indem er „auf tendenziöse und unsachliche Passagen“ hinwies. Tropper stößt sich an der Erwähnung von Kardinal Innitzers „Heil Hitler“-Gruß, auch mag er den Ausdruck „Gebärmaschine“ nicht hören.

Darauf antwortete die Fachberaterin der Broschüre, Professor Dr. Erika Weinzierl: „Es ist doch eindeutig, daß Hitler in der Mutter eine Gebärmaschine sah, die den Verlust seiner Soldaten im Felde wieder ersetzen sollte“ (Neue Zeit vom 28. Oktober 1978).

„Persilschein!“ keifte Viktor Reimann in der Kronen-Zeitung zurück (5.11.1978).

Frau Weinzierl ist Obfrau des Katholischen Akademikerverbands und wird die neue Vorsteherin des Instituts für Zeitgeschichte an der Wiener Universität. Frontlinie: Bürgerblock auf der einen gegen SP und demokratische Katholiken auf der anderen Seite.

Am Nationalfeiertag (26. Oktober 1978), dem Tag, bevor die Affäre durch eine Veröffentlichung der Grazer Neuen Zeit platzte, wurde ÖVP-Tropper feierlich zum Ehrensenator der Grazer Universität ernannt. In seiner Dankrede sprach er vom „Schutz der Freiheitsräume“ ...

Neue Abgründe tun sich auf. Viktor Reimann, der sich noch gut an den „wunderbaren Celloton“ von Srbiks Stimme erinnert (Kronen-Zeitung vom 12. November 1978) und der vom „unvergessenen Lehrer“ gelernt haben will, „möglichst objektiv zu sein“, wirft Frau Weinzierl vor, „daß sich Menschen, die selbst niemals in eine Notsituation geraten sind, zu moralischen Richtern über Menschen aufwerfen, die sich ja in einer solchen Notsituation befanden“ (Kronen-Zeitung vom 5. November 1978). Wer also nicht die Seelenqual des Mitläufertums ausgekostet hat — wie die Herren Srbik, Borodajkewycz und Reimann —, darf nicht mitreden!

Während der steirische Tropper demokratische Zeitgeschichte verbietet, wird gleichzeitig anderswo das Gegenteil erlaubt. Der Salzburger Landesschulratspräsident Hans Katschthaler hat für die ihm unterstellten Schulen 100 Exemplare eines Buches mit dem Titel „Aufbruch und Zusammenbruch“ von einem pensionierten Hauptschuldirektor namens Hans Laußermair angekauft (Die Gemeinde, 8.11.1978; Salzburger Nachrichten, 22.11.1978). Ein Zitat daraus:

Hätte Hitler auch das Lebensrecht der anderen Völker anerkannt, dann hätte er mit der Regeneration des deutschen Volkes ein so ungeheures Ansehen gewonnen, daß die Einigung der europäischen Völker und die damit erzwungene Führung des deutschen Volkes schließlich selbstverständlich geworden wäre.

Ich verstehe nicht, warum Boro so pessimistisch ist.

PS: Borodajkewycz/Srbik/Wandruszka/Konec

Der Fall Wandruszka ist weniger harmlos als ursprünglich angenommen. Bisher war der Professor nur als Kämpe gegen die sozialdemokratische Hochschulreform hervorgetreten. Im Dezember veranstaltete der „Wiener Korporationsring“ (früher: „Wiener Waffenring“) der schlagenden Burschenschafter seinen „Kommers 1978“ mit dieser im Programmheft abgedruckten

FESTFOLGE: Einzug der Chargierten / Lied: „Brüder, eh der Becher kreise ...“ / TOTENGEDENKEN / BEGRÜSSUNG / Lied: „Sind wir vereint zur guten Stunde ...“ / ADVENTREDE cand. phil. Herbert Schuller / Lied: „Der Gott, der Eisen wachsen ließ ...“ / FESTREDE o. Univ.-Prof. Dr. Adam Wandruszka: Die Begründung der gesamtdeutschen Geschichtsauffassung durch Heinrich Ritter von Srbik — zu seinem 100. Geburtstag / Lied: „Schwört bei dieser blanken Wehre ...“ / REDEFREIHEIT / Lied: „Gaudeamus igitur ...“ / Lied: „Wohl ist die Welt so groß und weit ...“ / Auszug der Chargierten

Auf der Rückseite des Programmhefts ist folgende Landkarte abgebildet:

Es ist — mit kleinen Fehlern — das Hitlerreich von 1939. Wandruszka („Ich war bei der SA, jaja, kennans ruhig schreiben!“) führt zu seiner Entschuldigung an, daß er es erst nachher gesehen habe. Während der Veranstaltung hat er nicht dagegen protestiert. Bisher sind solche Deutschlandbilder von der „Aktion Neue Rechte“ (ANR) am „Tag der deutschen Einheit“ (17. Juni) verbreitet worden; im August setzte die Justiz ein Verfahren gegen die ANR in Gang, mit Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmen. Obige Grafik könnte als trutzige Solidaritätsdemonstration mit den artverwandten (zum Teil wohl personalidentischen) Kameraden verstanden werden.

Das Programmheft bringt auch eine Kurzbiographie Srbiks, verfaßt nicht etwa von Wandruszka, sondern von ... Borodajkewycz! Wandruszka dachte anno nazimal radikaler als Srbik: „Ich war natürlich im März 38 begeistert, und er wors goar nicht. Das hat mich also sehr gewundert.“

Brechen die Mitteleuropaträume im Vorfeld der Europawahlen wieder hervor? „... bis du auferstehst im alten Glanze, deutsches Vaterland!“ sangen die Wiener Waffenbrüder im Dezember 1978.

[1Aktion, Mai 1957

[2Heinrich Srbik: Österreich in der deutschen Geschichte, München 1943, S. 8

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