FORVM, No. 160-161
April
1967

Die reflektierte Historie

Analyse von Ernst Kreneks Oper „Karl V.“

Im Jahre 1934 wurde Ernst Kreneks Oper „Karl V.“ vom Spielplan der Wiener Staatsoper, noch vor der Uraufführung, gestrichen. Seither war die Oper in Österreich nur ein einziges Mal, in einer konzertanten Aufführung des Rundfunks, zu hören. Als bescheidenen Ersatz jahrelangen Versäumnisses drucken wir nachstehend eine analytische Interpretation des Werkes, die Lothar Knessl (zuletzt FORVM XII/134) für eine Krenek-Monographie geschrieben hat. Das Buch wird als 10. Band der Reihe „Österreichische Komponisten des 20. Jahrhunderts“, einer Gemeinschaftsproduktion der Verlage Elisabeth Lafitte und Österreichischer Bundesverlag, erscheinen.

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