FORVM, No. 160-161
April
1967

Die schwarze Aureole

Der 1925 in Cofa, Rumänien, geborene Schriftsteller Anatol E. Baconsky schrieb Gedichte (vgl. FORVM XII/137), Essays zur Weltliteratur und neuerdings auch Prosa. In einem, in Rumänien noch nicht erschienenen Band „Aequinoctium der Wahnsinnigen“ vereinigte er zehn Geschichten, die sich in der eigentümlichen Atmosphäre der rumänischen Schwarzmeerküste zutragen, zwischen Sumpf, Schilfdickicht, Steppe, in trostlosen Hafenstädten. Unbekannten Mächten unterworfen, geheimnisvolle Traditionen und Gesetze erfüllend erlebt der Erzähler seltsamste Ereignisse in einer Art Trancezustand, der alle Abwehrreaktionen unterbindet. Vom Autobiographischen bis ins Mythische reichen die Deutungen und Bedeutungen dieser Erzählungen, von denen wir nachstehend eine abdrucken.

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