Grundrisse, Nummer 42
Mai
2012
Jan Ole Arps:

Frühschicht

Linke Fabrikintervention in den 70er Jahren

Freunde, verlasset also in Bälde diese der Vernichtung anheim fallende Welt! Verlasset diese Universitäten, diese Akademien, diese Schulen, von denen man Euch jetzt wegjagt und in denen man Euch nur vom Volke zu trennen gesucht hat. Geht unter das Volk! Da muß Eure Laufbahn, Euer Leben und Eure Wissenschaft sein! Lernt inmitten dieser Massen, deren Hände rau durch Arbeit, wie Ihr der Volkssache dienen müßt. Und denket daran, Brüder, daß die studierende Jugend weder Herr noch Beschützer, noch Wohltäter, noch Diktator des Volkes sein darf, sondern einzig der Beistand seiner freiwilligen Emanzipation, der einigende und ordnende Mittelpunkt der Volkskräfte.

Michael Bakunin: Einige Worte an meine jungen Brüder in Russland (1869)

Trete nur heraus aus der Umgebung, in welche du gestellt bist, und wo es Sitte ist zu sagen, daß das Volk nur eine tierische Masse ist; komme zu diesem“. Und kommt „nicht als Führer, sondern als Kampfesgenossen (…), nicht um zu dirigieren, sondern um aus neuen Lebensverhältnissen neue Begeisterung zu schöpfen; weniger um zu lehren, sondern eher um die Bestrebungen der Massen kennen zu lernen, dieselben zu erraten und ihnen Form zu geben, und um dann ohne nachzulassen, mit dem ganzen Feuer der Jugend fortwährend daran zu arbeiten, um diesen Bestrebungen im Leben Geltung zu verschaffen

Peter Kropotkin: An die jungen Leute (1881)

Viele – im besten Sinne des Wortes – idealistische Jugendliche haben sich in den letzten hundertfünfzig Jahren solcherart Parolen zu Herzen genommen und sind „unters Volk“ gegangen. Und wie viel ärmer wäre die Geschichte des Sozialismus ohne diese: Man erinnere sich an jene jungen ItalienerInnen, „die aus der Bourgeoisie kommen und zu eifrigen, aufrichtigen, unerschrockenen und unermüdlichen Propagandisten der Internationale geworden sind“ und ohne die es, so Bakunin, „äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich“ gewesen wäre, „Sektionen der Internationale in Italien zu gründen“ (Bakunin 1872: 733). Oder man denke an all die jungen RussInnen, wie sie sich im zweiten Drittel des 19.Jahrhunderts auf den Weg in die Dörfer machten und dabei einen Elan an den Tag legten, der viele europäische SozialistInnen beeindruckte und wiederum in ihrem Tun anspornte. [1]

Es ist also erst einmal nicht unbedingt verwunderlich, wenn auch in den bewegten Jahren nach 1968 Teile der (radikalen) Linken den Drang verspürten, sich unters Volk zu mischen: von der Universität in die Fabrik, den „Seminarstuhl gegen die Werkbank“ eintauschend (S.7). Von diesen Leuten – in erster Linie den „maoistische[n]“ und „spontaneistische[n]“ Strömungen im bundesrepublikanischen Deutschland der 1970er Jahre (S.9), ihren Wegen und Problemen, erzählt das Buch von Jan Ole Arps, und zwar in ganz ausgezeichnet lebendiger und nachvollziehbarer Weise.

Ausgangspunkt: „Die Studentenbewegung war an ihre Grenzen gestoßen, allein kam sie nicht weiter. Einfach wieder zurück ins Seminar – für viele war das nicht vorstellbar. Sie wollten ‚an die Basis der kapitalistischen Gesellschaft’: in die Betriebe, sich mit der Arbeiterklasse verbünden.“ (S.16f.) Nachdem 1969 für viele „ein Jahr in der Schwebe“ gewesen war – die alte Bewegung war „zerfallen“ und man war auf der „nervöse[n] Suche nach einer neuen Perspektive“ –, gaben die wilden Septemberstreiks Ende des Jahres den „Startschuss für die ‚proletarische Wende’“ (S.40).

Für die MaoistInnen – die ML-Strömung habe, so Arps, seit dem Sommer 1968 „Massencharakter“ angenommen (S.59) – ging es um die Überwindung der antiautoritären Phase, wobei sie dem Fehlen einer revolutionären Partei während des Jahres 1968 eine Hauptschuld an dem Scheitern der Bewegung gaben (S.59). Nun hatte man die Hoffnung, durch den „Bruch mit der antiautoritären Tradition eine Verbindung zu ‚den Massen’ herzustellen“. Die damit einhergehende Anforderung „die eigene (oft bürgerliche) Klassenherkunft“ auch durch vermeintlich kulturelle Proletarisierung „zu ‚überwinden’“ (S.74) – „neues Äußeres: kurze Haare, ordentliche Kleidung“, „Übergang“ vom „bunten Planeten des antiautoritären Protests in die Welt der Arbeit, in der Disziplin und strenge Ordnung herrschten“ (S.75) –, deutet Arps interessanterweise allerdings selbst wiederum als ein Relikt der kulturrevolutionären 68er Zeit, als Ausdruck des „gewachsenen Bedürfnis[ses] nach Selbstverwirklichung jenseits der Funktionen der kapitalistischen Gesellschaft“. Die „maoistischen Kader als disziplinierte Bohème der Revolution“ (S.74). Nichtsdestotrotz ist klar zu erkennen, wie z.B. die KPD/ML versuchte, „die Nachwirkungen der kulturellen Rebellion der 1960er Jahre aus den Gewohnheiten ihrer Mitglieder zu tilgen“ (S.82): „Jedes Verständnis von kultureller Emanzipation, das sich zahlreiche Aktive der Partei(en) im Laufe der 68er Bewegung angeeignet hatten, war wie weggewischt.“ (S.83f.) [2]

Beängstigend dabei nicht nur dass, sondern wie dies funktioniert zu haben scheint. So erklärt Annette Schnorr, rückblickend und mit Erstaunen: „In dem Moment“ – es ging um die Verhandlung von Beziehungsfragen innerhalb der KPD/ML Anfang der 1980er Jahre – „habe ich erst gemerkt, wie sehr ich meine Kritik an der kleinbürgerlichen Familie, die ich 1968 ja hatte, aufgegeben hatte in der Partei. Weil ich auch akzeptiert habe, dass man als Student seine kleinbürgerlichen Ideen der proletarischen Linie unterzuordnen hat.“ (Annette Schnoor zit. S.206) [3] Vielleicht sollte man gerade dieses Beispiel beherzigen: die Gefahr des autoritären backlash ist nie einfach behoben und der Versuchung, die eigene Unterordnung gegen das Aufgehen im Kollektiv der „Wissenden“ und/oder „Richtig-Revolutionären“ stets zu widerstehen … was nicht leicht ist.

Die mehr vom Operaismus inspirierten Spontis – bei Arps steht die Gruppe „Revolutionärer Kampf“ im Mittelpunkt – wendeten sich dagegen von Anfang an gegen den „pseudomaoistischen Populismus“ (S.50) und die Verherrlichung der ArbeiterInnenschaft als eigentlich schon revolutionäre Klasse. Es wundert daher auch nicht, wenn die unterschiedlichen Gruppen in verschiedener Weise an ihren Arbeitsalltag herangingen: Während „die maoistischen Gruppen gleich mit der Agitation loslegten, begannen die Sponti-Gruppen ihren Fabrikeinsatz zunächst mit einer Untersuchung.“ (S.85) Das Konzept der Spontis war auch im weiteren Sinn ein grundsätzlich anderes: „Das Konzept sah nicht vor, dass Innenkader sich in Arbeiter verwandeln sollten – im Gegenteil: Jedes Gruppenmitglied sollte nur ein Jahr bei Opel bleiben. Das Ziel war nicht, zur politischen Avantgarde des Proletariats zu werden, sondern einen gemeinsamen Erfahrungsprozess einzuleiten, der die Arbeiter befähigen sollte, zu ihrer eigenen Avantgarde zu werden.“ (S.86) Kurz: man „verstand sich gewissermaßen als Starthilfekabel für die revolutionäre Selbstorganisation der Arbeiter“ (S.51). Die stärkere Rückbindung der Spontis an den kulturrevolutionären Ansatz der 1968er Bewegung schlägt sich auch im Verhältnis Gruppenkollektiv/ArbeiterIn nieder: „Auch der RK griff in die Lebensführung seiner Mitglieder ein – allerdings mit genau entgegengesetzter Absicht wie die meisten K-Gruppen. Es ging nicht um Anpassung ans Arbeiterdasein, sondern um Bewahrung einer rebellischen Subjektivität der Innenkader trotz der Arbeit bei Opel. Die beste Gewähr hierfür schien die Kollektivität der Gruppe zu bieten. Auch wer im Betrieb war, sollte ins gemeinsam organisierte Zusammenleben eingebunden bleiben. In einer Wohngemeinschaft des RK zu wohnen war deshalb Voraussetzung für die Mitgliedschaft und ganz besonders für die Arbeit in der Fabrik. Diese Maßnahme war als soziales Gegengewicht gegen die isolierende Struktur der Fabrikarbeit gedacht.“ (S.87) Wie man solche Vorstellungen im Einzelnen auch beurteilen mag, sie zeigen jedenfalls – und das deutlich herauszustellen ist überhaupt ein Verdienst von Arps’ Buch –, dass auch in den 1970er Jahren nicht alle blöd und unreflektiert waren.

Mit dem Übergang zur „Alternativbewegung“ kommt es zum „sukzessiven Abschied vom Konzept des Klassenkampfs“ (S.142). Arps erläutert dies wie folgt: „Das Projekt gesellschaftlicher Emanzipation mit dem Projekt Selbstveränderung zu verknüpfen war ein Anspruch, der direkt auf die Intervention der Frauenbewegung zurückging. Er fiel bei den von jahrelanger intensiver – und gemessen am Ziel der revolutionären Gesellschaftsveränderung letztlich erfolgloser – politischer Arbeit erschöpften Aktivisten beiderlei Geschlechts auf fruchtbaren Boden. In dieser ‚subjektiven Wende’ (oder Rückbesinnung) der antiautoritären Bewegung entstand nun bei manchen eine gehörige Skepsis gegen alles, was mit ‚Arbeiterbewegung’ zu tun hatte.“ (S.139) Wenngleich aber das „Versprechen der Alternativbewegung, persönliche Emanzipation und politische Revolte zu verbinden, große Begeisterung entfachen und erstaunliche Kräfte freisetzen“ konnte, sei, so heißt es kritisch, der „politische Anspruch der Alternativprojekte (…) leicht in Widerspruch zu den praktischen Notwendigkeiten der täglichen Arbeit“ geraten (S.143). [4]

Es folgt ein ernüchterndes Fazit: „Auf die wachsende Krise der Linken in der Bundesrepublik (und nicht nur dort) reagierten sowohl die Spontis als auch die MLer mit dem Reflex sich einzuigeln – die einen in den Nischen der Szene und Alternativkultur, die anderen in der trügerischen Stärke ihrer Organisationen. Das Jahr 1977 markierte zugleich den Zenit der maoistischen Gruppen als auch den Wendepunkt ihrer Entwicklung.“ (S.160)

Das Wertvolle an Arps’ Buch ist allem voran – wie schon erwähnt –, dass er, trotz des Verweises auf manche „Skurrilitäten“ (S.71), deren es ja auch durchaus nicht wenige gab – z.B. die albern geschichtslose 1920er Jahre KPD-Maskerade [5] – seinen Gegenstand ernst nimmt. Erst so kann ja überhaupt erst eine ernsthafte Auseinandersetzung über die Geschichte stattfinden.

Überrascht hat mich lediglich, dass Arps, der immer wieder auf Einflüsse aus Italien hinweist, das Geschehen in Frankreich nicht berücksichtigt, obwohl doch dort z.B. mit der „Gauche Prolétarienne“ Anfang der 1970er Jahre eine nicht unbedeutende maoistische Gruppe existierte, mit Daniel Cohn-Bendit ein zentraler Akteur des Pariser Mai ’68 nach Deutschland übergesiedelt war und mit Foucault und Deleuze Autoren ins öffentliche Leben intervenierten, die sowohl für die französische als auch die italienische Debatte der Linken recht wichtig waren. Ob schließlich die Fragen und Probleme, auf die Arps im Lauf des Buches immer wieder hinweist, letztlich – wie er es nahe legt – an eine bestimmte Phase der kapitalistischen Produktionsweise gebunden waren, und heute alles neu zu überdenken ist, erscheint mir fraglich. Denn wenn sicherlich immer wieder gedacht und überdacht werden muss, so scheinen meines Erachtens gewisse „ewige Fragen“ der emanzipatorischen Bewegung innerhalb kapitalistischer Gesellschaften zu existieren: z.B. zur Art und Weise der Gewerkschaftsarbeit, zur Parteiform oder zur Avantgardeproblematik. Sämtliche dieser Fragen begleiten die sozialistischen Strömungen seit ihren Anfängen… und werden uns wohl auch nicht so schnell verlassen.

Zu Recht betont Arps selbst noch einen wichtigen Punkt, an dem festzuhalten sei: der „Frage nach einer Verbindung von radikaler Kritik und Arbeitsalltag“ (S.9). Die Art und Weise, wie sie die hier verhandelten Strömungen Anfang der 1970er Jahre beantworteten, nämlich mit dem Ins-Volk-Gehen, das für uns „heute kaum vorstellbar“ ist (S.7), sollte jedenfalls, statt gelehrter Arroganz, vielleicht eher Anlass dazu sein, über unsere Unterlassungen zu reflektieren.

[1Eindringlich beschreibt dies z.B. der undogmatische Sozialist Fritz Brupbacher in seinen Erinnerungen (vgl. Brupbacher 1935).

[2Der ambivalent schillernde DDR-Oppositionelle Wolfgang Harich hatte seinerzeit in einem Nachwort zu seiner Polemik gegen den anarchistischen Einfluss in der StudentInnenbewegung frohlockend erklärt: „Sich den M.L. anschließen heißt die Notwendigkeit von Organisiertheit und Disziplin erkannt haben, heißt zähe Kleinarbeit, fern von publicity, auf sich nehmen, heißt Verbindung mit der Arbeiterklasse suchen. Wahrlich nicht zuletzt heißt es: der Konzentration auf politische Aufgaben fähig sein. Ganz am Rande bemerkt, läuft die jüngste Entwicklung auch darauf hinaus, dass besorgte Eltern es wahrscheinlich dem Einfluss der M.L., mitsamt der unter linken Studenten neuerdings um sich greifenden Stalin-Renaissance, zu verdanken haben werden, wenn ihre Kinder vor Rauschgiftsucht bewahrt bleiben sollten. Die Ideologie des ‚Paradise Now’ richtet gegen derartige Versuchungen keine Dämme auf, im Gegenteil, sie hilft sie einreißen, wohingegen Stalin-Verehrung und Hasch schwerlich zu vereinbaren sein dürften.“ (Harich 1970: 142) Was aber wohl eher ein Argument fürs Kiffen wäre. Eine bekiffte Tscheka wäre vielleicht auch etwas angenehmer gewesen, als eine bekokste und versoffene …

[3Hervorzuheben ist: Durch ihren Fokus auf ein traditionelles Bild von dem, was eine ArbeiterIn denkt und wie er aussieht, konterkarierte die ML-Bewegung gerade die neuen Strömungen innerhalb der Jungarbeiterschaft: „Dass die antiautoritäre und kulturelle Rebellion auch unter proletarischen Jugendlichen großen Anklang gefunden hatte – 1968ff. hatte es in nahezu allen großen Städten Lehrlings- und Jugendzentrumsbewegungen gegeben – wurde aus der Wahrnehmung ausgeblendet. Während immer mehr junge Arbeiter sich die Haare lang wachsen ließen, verordnete die Partei ihren Mitgliedern die Rückkehr zu Anstand und Ordnung.“ (S.83)

[4Auch dies eigentlich gar nichts weiter besonderes, historisch betrachtet. Seit den FrühsozialistInnen mit ihren Kommunegründungen gibt es ja dementsprechend die Auseinandersetzung über den Wert solcher Konzepte, was hier nicht weiter ausgeführt werden kann. Meines Erachtens hat jedenfalls unlängst Oskar Negt nicht zu Unrecht beklagt: „Es gehört zu den Tragödien des 20.Jahrhunderts, dass Opfermut, Moral, theoretische und praktische Phantasie überwiegend auf die Zerstörung des Alten, die Risse und Widersprüche des kapitalistischen Systems gerichtet waren und zu wenig Energie, Scharfsinn und Klugheit aufgewandt wurden, um überzeugende Alternativen zum Bestehenden zu entwickeln. Die Entwertung solcher Kleinprojekte, solange sie nicht eingebunden waren in eine Klassenstrategie des revolutionären Umsturzes, hat eine lange traurige Geschichte. (…) [D]iese ganze Linie unkonventioneller praktischer Projekte der Selbstbestimmung, Selbstregulierung, Selbstverwaltung traf der Bannstrahl aus beiden Richtungen der modernen Arbeiterbewegung, der vom orthodoxen Marxismus geprägten genauso wie der parteigebundenen sozialdemokratischen.“ (Negt 2010: 533) Was wiederum nicht heißt, dass alle Argumente z.B. gegen Kommunegründungen falsch gewesen wären, siehe zum Beispiel die Gedanken Peter Kropotkins in: ‚Kleine kommunistische Gemeinschaften. Die Ursache ihres Scheiterns’, in: Syfo. Forschung und Bewegung. Nummer 1 (2011). S.75-81.

[5Es wäre eine weitere Arbeit noch mal der Frage nachzugehen, was für Positionen in die historische KPD der Weimarer Republik hinein interpretiert wurden. Traurig aber bezeichnend, wie gerade die sozialistische Bewegung Deutschlands so verhältnismäßig wenig revolutionäre Geschichte besitzt, dass sich Nachkommende an so einen Verein wie die KPD klammern mussten.

Literatur

  • Bakunin, Michael (1869): ‚Einige Worte an meine jungen Brüder in Russland’, in: ders./Serge Netschajew. Worte an die Jugend/Prinzipien der Revolution. Berlin: Karin Kramer Verlag, 1984. S.29-39.
  • Bakunin, Wolfgang (1872): ‚An die Genossen der Föderation internationaler Sektionen des Jura (Auszug)’, in: Wolfgang Eckhardt. Michael Bakunin. Konflikt mit Marx. Teil 2: Texte und Briefe ab 1871. Berlin: Karin Kramer Verlag, 2011. S.728-738.
  • Brupbacher, Fritz (1935): 60 Jahre Ketzer. Selbstbiographie. Zürich: Verlagsgenossenschaft, 1973.
  • Harich, Wolfgang (1970): ‚Nachtrag 1970’, in: ders. Zur Kritik der revolutionären Ungeduld. Eine Abrechnung mit dem alten und dem neuen Anarchismus. Berlin: Verlag 8. Mai, 1998. S.137-149.
  • Kropotkin, Peter (1881): ‚An die jungen Leute’, in: ders. Worte eines Rebellen. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1972. S.33-52.
  • Negt, Oskar (2010): Der politische Mensch. Demokratie als Lebensform. Göttingen: Steidl Verlag.
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