Heft 4-5/2003
August
2003

„Gerade dieses Volk ...“

Dolores M. Bauer: Israel/Palästina: Wenn aus Opfern Täter werden. Eine Textanalyse.

Das Buch der ehemaligen ORF-Reporterin Dolo­res M. Bauer: Israel/Palästina: Wenn aus Opfern Täter wer­den (Edition Va Bene, Wien- Klosterneuburg 2002) stellt sich als subjektiv-persönlicher Beitrag zu einem Frieden und mehr Verständnis im Nahen Osten dar. Es ist — milde ge­sagt — ein problematisches Buch. Bauers vermeintliche Friedensvision ist durchsetzt von unaufgearbeiteter NS-Schuld, Philo- und Antisemi­tismus, Ethnozentrismus (hier die Christenheit und das Chri­stentum als dem Mittelpunkt der Welt), Verharmlosungen verschiedener Art, Teildar­stellungen, Holocaustrelati­vierung, rassistischen und kolonialistischen Sujets und Sichtweisen und vor allem klarer Parteinahme für die palästinensische Seite insbe­sondere der palästinensischen Christen.

Wer sind die „Opfer“ und wer die „Täter“ in Bauers Buch? Bauer identifiziert sich klar mit den PalästinenserIn­nen und stellt die Juden/Jüdinnen bzw. Israelis als zu TäterInnen mutierte Opfer dar. Immer wieder werden Israe­lis und die Zahal (israelische Armee) mit den Nazis oder der SS verglichen. Dies ge­schieht durch Bauers Zitat­methode. Dazu später mehr. Auf S. 14 z.B. sieht sich ein traumatisierter Schoa-über­lebender israelischer Offizier in einem Albtraum als SS-Offizier. Einige Zeilen weiter fragt sich Bauer dann, wie „die Enkel und auch schon die Urenkel der Opfer von gestern zu den Tätern von heute ge­worden sind.“ Selbstbezichti­gungen werden in diesem Buch gezielt eingesetzt, denn sie dienen Bauers Sicht der Dinge. So z.B. sagt auf S. 18 ein israelischer Soldat, der im Libanon dienen musste: „Ich war ein guter Nazi.“

Der Vergleich israelischer Militäraktionen gegen paläs­tinensische Zivilisten — so verwerflich sie sind — mit dem Nationalsozialismus und der Schoa ist unanständig, weil historisch revisionistisch. Er suggeriert, dass die Situation der europäischen Juden/Jüdinnen der 30er und 40er Jahre analog zur Situation der PalästinenserInnen der 80er und 90er Jahre (und umge­kehrt) zu verstehen sei. Die Nazis planten die Vernich­tung der Juden/Jüdinnen. Die Schoa war ein zentrales (wenn nicht das zentrale) Projekt des Nationalsozialis­mus. Nur wüsteste Feinde des Staates Israels behaupten, dass eine planmäßige Ver­nichtung der Palästinense­rInnen das Ziel israelischer Politik sei. Wie sehr diese Be­hauptung in strukturellem Antisemitismus verstrickt ist, wird folgend klarer.

Jeder Vergleich mit der Schoa ist unzulässig. Er ver­sucht, die Vernichtung der europäischen Juden/Jüdinnen zu entschärfen und die Ge­walt des Nahostkonflikts hochzuspielen. Dies hat zur Folge, dass der/die Verglei­chende (hier: Frau Bauer) den Holocaust nicht mehr ernst nehmen muss. Frau Bauer be­geht in ihrem Buch eine Rela­tivierung des Holocaust aus dem Motiv der Entschuldung heraus, eine Relativierung in einem revisionistischen Kon­text zum Zweck einer Ent­schuldung der eigenen Per­son, der Gruppe und Nation, der frau selbst angehört.

Wenn weiters jemand mit Bauers sozio-historischer Dis­position diesen Vergleich in deutscher Sprache trifft, er­laubt dies der deutschspra­chigen „Beobachterin“ und ihrem Publikum, ihre histo­rische Mitverantwortung an der Schoa zu vergessen und mit einem „Nu, Nu, Nu“ und katholischem Mitleid ihren Kopf herablassend ent­gegen den Staat Israel und „den Juden“ zu schütteln. Ist es Frau Bauer klar, dass sol­che Vergleiche (weil Manifes­tationen des Holocaust-Revi­sionismus) in Österreich strafbar sind und sich meist nur in rechtsextremen bis neonazistischen Medien be­finden?

Bauer schreibt, dass das Land dem palästinensischen Volk heilig ist (S. 117), während sie gleichzeitig den Aufenthalt in und die Ein­wanderung nach Israel/Palästina durch Juden/Jüdinnen konsequent delegitimiert („wie vieles im Bereich des jü­dischen Volkes eher in das Reich der Phantasie gehört“ S. 111). Im gesamten Buch erwähnt Bauer die Schoa und den europäischen Antisemi­tismus kaum, sodass ein/e Le­serIn annehmen könnte, dass Juden/Jüdinnen einfach aus Witz oder Bosheit nach Erez Israel gegangen sind. Da stellt sich die Frage, welche historischen Quellen Bauer ver­wendet, wenn sie behauptet, „daß das palästinensische Volk seit mehr als 2000 Jahren un­ter Fremdherrschaft lebte“
(S. 75), und die Falangisten von den Israelis gegründet worden seien (S.83). Das folgende Zitat zeigt Bauers Geschichtsbewusstsein: „In den vierziger Jahren intensivierte sich der Kampf der militanten Siedler gegen die britische Ko­lonialmacht. Besonders taten sich paramilitärische Unter­grundorganisationen ... her­vor, die ... auch gegen die Palästinenser vorgingen ... Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mischten auch die USA mehr und mehr in der Palästinafrage mit, was den Zionisten nur recht sein konn­te, denn sie wußten die Ame­rikaner auf ihrer Seite“ (S. 76-77). Die Schoa kommt nicht einmal in einem Ne­bensatz vor.

Offenbar muss sich Frau Bauer mit der Schoa nicht auseinandersetzen. Das fol­gende Beispiel auf S. 51 illu­striert Bauers Sicht der Dinge wie kein anderes: „Da fragt man sich schon, wie es denn das geben könne, geben dür­fe. Gerade in einer Zeit, in der allüberall von Entschädigung für Zwangsarbeit, für von den Nazis beschlagnahmtes Ei­gentum die Rede ist und mit­tels Sammelklagen durchgesetzt wird. Natürlich ist es eine Schande, da eine solche Entschädigung so spät und für viele zu spät geleistet wird. Gerade dieses Volk, dem so viel Leid angetan wurde, müß­te aber wissen, was es heißt, vertrieben, enteignet zu wer­den, alles zu verlieren und das in vielen Fällen nicht nur ein­mal, sondern zwei- und auch dreimal im Leben. Wie soll man das verstehen?“ Bauer spricht also nur von Zwangs­arbeit und Arisierung, nicht von Völkermord. Die Resti­tution wird der Republik Österreich von „diesem Volk“ also aufoktroyiert für Taten, die „die Nazis“ be­gangen haben. Bauer war auf der Welt, als Juden aus Österreich vertrieben und de­portiert und hier ermordet wurden. Dennoch ist, was die Schoa anbelangt, ihr Blick ei­ne tabula rasa. Außerdem zeigt diese Stelle wiederum, wie Frau Bauer mit der Opfer-Täter-Umkehr arbeitet: Juden/Jüdinnen hätten gefäl­ligst aus ihrem Leid lernen sollen, aber haben es wohl zum Trotz nicht getan?

Bauer umgeht damit ihre eigene historische Situation, als eine 1934 in Österreich geborene deutschsprachige Katholikin. Für welches Pub­likum schreibt Bauer, wenn nicht für ein ebenso wie sie historisch befangenes, scham­behaftetes deutschsprachiges Publikum? Bauer sieht sich als neutrale Beobachterin, doch ergreift sie immer wie­der Partei für die Seite der PalästinenserInnen und ver­sucht ihre Reportage als aus­gewogen darzustellen, indem sie ab und zu beiläufig die Selbstmordattentate kritisiert. Israelis zitiert sie nur als „KronzeugInnen“, wie z.B. Uri Avnery, um zu zeigen, dass Juden/Jüdinnen ja selbst wissen, was sie Böses tun.
Anstelle neutral zu sein, ist Bauers Linie nicht nur voreingenommen, sondern kolonialistisch und von der Methode her eingeschränkt. Als Basis für ihre Aufenthalte in Jerusalem wählt sie stets das Österreichische Hospiz in Ostjerusalem, wo sie mit „Fremdheit“ ja nicht allzu sehr konfrontiert ist, und auch nicht mit jüdischen Menschen. Ihre israelischen und palästinensischen Inter­viewpartnerInnen sind zu einem Großteil deutschspra­chig. Konsequent transkri­biert Bauer arabische, hebräische, jiddische und sogar englische Termini falsch („Yaacob“ S. 17, „Gosh Etzion“ S. 52, „Stätl“ S. 111, „Bahata Salam“ S. 146, „Ta’ajush“ S. 147, „Rabbies for Human Rights“ S. 152, „Erez-Shabbat“ S. 162). Zu Zitaten ihrer jü­dischen InterviewpartnerIn­nen weiß Bauer einleitend im Attribut immer auf deren jü­dische Herkunft hinzuweisen („meiner lieben Freundin, ei­ner alten aus Riga stammen­den Jüdin“ S. 9, „der orienta­lische Jude“ S. 114, „einer amerikanischen Jüdin“ S. 82 usw.). Weiters versucht sich Bauer als Ethnologin jüdi­scher Erfahrung, wenn sie Kategorien wie „Diasporaju­den„und „Reformrabbiner“ verstreut. Sie verwendet abwechselnd „Rabbiner“ und „Rabbi“, obwohl der letztere Begriff nicht Deutsch ist und eher respektlos klingt.

Sogar PalästinenserInnen werden von Bauers Liebe nach Kategorien nicht ver­schont. Auf S. 46 meint man, es spricht Leni Riefenstahl, wenn Bauer von einer palästinensischen Künstlerin schreibt „eine auffallend hüb­sche junge Frau ... schaute auf und ich blickte in große, ori­entalisch verzauberte Augen in einem schönen ebenmäßi­gen Gesicht. Das spürbar fül­lige Haar war unter einem strengen aber geschmackvoll gebundenen Tuch verborgen.“ Weiters nennt Bauer die Au­torin und Biologin Sumaya Farhat-Naser aus Bir-Zeit „die Palästinenserin Sumaya Far­hat-Naser“ (S. 132) nachdem selbige bereits oft im Buch vorgekommen ist und den LeserInnen bekannt ist.

Immer wieder bringt Bau­er Verständnis für palästi­nensische Gewalt auf (S. 53). Auf S. 107 spricht sie z.B. von einem „fanatischen Selbst­mörder“, was die Absicht dessen, dabei Juden/Jüdinnen zu töten, verwischt. Auf S. 23 spricht Bauer sogar von der „derzeit weltweit betriebenen Terroristenhatz.“

Bauers großes Augenmerk gilt der Christenverfolgung. Immer wieder verwendet sie Begriffe wie „christenrein“ (S. 163) und „palästinenser­frei“ (S. 133). Diese sind unschwer als Analogien zum NS-Terminus „judenrein“ er­kennbar. In Bauers Buch geht es nicht nur um den Konflikt zwischen Israelis und den PalästinenserInnen, es geht auch um einen suggerierten Konflikt Juden/Jüdinnen ge­gen ChristInnen, in dem die Juden/Jüdinnen gemäß dem alten Stereotyp die blutlech­zenden Bösewichte sind. Bauer zitiert sich selbst, als sie in einem Kabbalat Shabbat Gottesdienst fragte „Darf man denn töten am Shabhat?“ nachdem die Anwesenden vom Tod eines Soldaten und von Hamas-Mitgliedern er­fuhren (S. 107). Anderl von Rinn lässt grüßen.

Das Buch ist kohärent ethnozentrisch — das Chri­stentum und die Christenheit sind Bauers Blickmittel­punkt. Dies geht aus ihrer Behauptung hervor, dass Ju­den/Jüdinnen Jesus als Pro­pheten verehrten (S. 9.) und muslimische Palästinenser denselben als einen Volksge­nossen verstünden (S. 34). Manchmal kam es mir beim Lesen so vor, als ginge es darum zu zeigen, dass, wür­den Juden/Jüdinnen nur endlich ChristInnen werden und von ihrem unzivilisier­ten Tun ablassen, es endlich Frieden auf Erden — und vor allem im „Heiligen Land“ — gäbe. Ein Friedensabkom­men sieht sie vielleicht als Resultat der Parousia (Wie­derkehr Jesu).

Dieser Missionswunsch ist nicht einmal versteckt, denn Bauer berichtet auf S. 122 von einer Osterfeier, an der sie im Westjordanland teilnahm. Als die Betenden einander den Friedensgruß geben, schreibt Bauer: „Aus tiefen Herzen sagten wir einander, riefen wir dem Land und seinen Menschen den großen Shalom zu, den ech­ten, den wahren Frieden, der den Menschen dieses Landes verheißen worden war, da­mals vor 2000 Jahren.“ Wa­rum Shalom und nicht Salam, beten Christen in Bethlehem auf Ivrit? Es ist klar, dass Bau­er nicht annimmt, dass sie auch nichtchristliche Lese­rInnen haben könnte. Sie zi­tiert das Neue Testament oh­ne Angabe und nimmt an, dass es dem/der LeserIn be­kannt ist. So schreibt sie auf S. 30, dass bei Beit Sahour „der Friede auf Erden verkün­det worden ist, wie es im Evangelium zu lesen ist.“ Nur ein Religionswissenschafter oder Theologe weiß, dass sie damit das zweite Kapitel des Lukas meint.

Schlussendlich berichtet Bauer von ihrem Versuch als Friedensbotschafterin, als sie palästinensische ChristInnen nach Österreich zu Vorträgen einlud. Viel mehr jedoch wa­ren das Referate über die „Christen im Heiligen Land“, in denen ÖsterreicherInnen zu Solidarität mit diesen auf­gefordert wurden. Viola Ra­heb, eine der Referentinnen, spricht auf Seite 193 von der „Kreuzigung Bethlehems“, womit alte anti-jüdische Stereotype von der Ermordung Jesu durch die Juden/Jüdin­nen aktiviert werden.
Frau Bauer polarisiert mit ih­rer Sprache und ihrem Kronen-Zeitung-Stil und teilt die Welt in Gut (Palästinenser/Christen) und Böse (Juden/Israelis). Auf dem Um­schlag prangt eine israelische Flagge vor dem Hintergrund eines blutroten Himmels. Die Flagge verdeckt wiederum einen Teil einer palästinensi­schen. Bei genauerem Betrachten wird deutlich, dass eine weitere israelische durch die palästinensische Flagge hindurchscheint. Man er­kennt einen grauen Magen David (Davidstern), der das Schwarz-Rot-Weiss-Grün verfremdet. Was beabsichtigt die edition vaBene (mit dem Motto „der Verlag, der sich was traut“, und in dessen Sortiment sich auch der Titel „Juden: Richter, Rächer, Re­negaten“ befindet) mit so ei­nem Bild?

Bauers Buch ist überdies von vielen Tipp- und Gram­matikfehlern (z.B. ein Satz ohne Prädikat auf Seite 85 liest sich: „Und dann auch die Särge, immer wieder Särge, und noch immer Tränen, im­mer noch Schreie.“), eines sich wiederholenden Stils — Bauer verwendet, um israeli­sche Soldaten zu beschreiben, mindesten dreimal „bis an die Zähne bewaffnet“ (z.B. S. 61) — und ihres umgangssprach­lichen regionalen Wortschat­zes („Fleckerlteppich“ S. 31, „gefrotzelt“ S. 34, „wurlten“ S. 154) geprägt.
Bauer zitiert aus vielen In­terviews und auch aus Tex­ten, jedoch fehlt dem Buch ein Quellenverzeichnis. Manchmal zitiert sie sogar ohne Namensangabe der/s Sprechers/in. Dies wiederum ist eine wichtige Methode des Buches; oft gibt Bauer ihre eigene Meinung nicht kund, aber stellt sie durch selektive Zitate nach dem Prinzip „cut and paste“ dar. Die Botschaft ist dann zwischen den Zeilen oder im Zitat versteckt. So z.B. weiß auf S. 31 eine namenlose „amerikanische Theologin“ zu behaupten: „Sehen denn diese Israelis nicht, daß sie mit solchen Schi­kanen Terroristen direkt pro­duzieren? Ich könnte mir kei­ne bessere Methode vorstel­len, Terrorismus zu erzeugen, als wenn ich Menschen beläs­tige und demütige — und das Tag für Tag.“

Es sind Stimmen wie jene Bauers, die in Deutschland und Österreich eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt in jüdischen Gemeinden sabo­tieren. Denn in diesem be­reits historisch antisemitisch besetzten Kontext, in dem es immer wieder zu Aus­brüchen unaufgearbeiteter Judenfeindlichkeit kommt, müssen wir unsere ganze Energie investieren, dem in bestimmter Kritik der Rolle Israels im Nahostkonflikt versteckten Antisemitismus zu entgegnen bzw. ihn zu thematisieren. Das wiederum behindert die Artikulation und Unterstützung von Friedensstrategien (z.B. einer Zweistaatenlösung für Israel und die PalästinenserInnen) innerhalb der deutschspra­chigen jüdischen Gemein­den. Frau Bauer blendet völ­lig aus, dass soziale Gerech­tigkeit ein integrales Projekt jüdischer Tradition ist. Or­ganisationen wie Rabbis for Human Rights und Ta’ayush kommen in ihrem Buch ja nur vor, um zu zeigen, dass es auch „gute Juden“ gibt. Wie so oft bestimmen in die­sem Land eben Katholen, wer oder wie „a Jud is und wer ned.“

Beim Lesen von Frau Bauers Buch war ich am mei­sten von ihrer völligen Ig­noranz über und fehlendem Respekt für jüdische Religi­on und Kultur betroffen. Es tut wirklich weh zu sehen, wie Mitmenschen in Öster­reich jüdische Erfahrung ig­norieren und nichts dazu ler­nen wollen.

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