FORVM, No. 164-165
August
1967

Italiens zorniger Germanist

Die Ansichten von Claudio Magris über den „Habsburgischen Mythos in der österreichischen Literatur“ sind in den deutschsprachigen Ländern auf heftigen Widerstand gestoßen. Es erschien uns reizvoll, das Buch des jungen italienischen Germanisten von einem Kenner der italienischen Literatur besprechen zu lassen. Dr. Johannes Hösle war zehn Jahre lang Lektor und Lehrbeauftragter für deutsche Sprache und Literatur in Mailand, dann Leiter des Goethe-Instituts in Mailand, dann Assistent mit Lehrauftrag für italienische Literatur in Tübingen, wo er nun auch seine Habilitationsschrift abgeschlossen hat. Außer zahlreichen Zeitschriften-Beiträgen schrieb er ein Buch über Cesare Pavese, das 1964 in 2. Auflage erschienen ist.

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