FORVM, No. 111
März
1963

Jean Paul und seine Leser

Gehört das Werk Jean Pauls, dessen 200. Geburtstag wir am 21. März feiern, wirklich zum „unverlierbaren Besitz“ der deutschen Literatur? Dr. Wulf Köpke, im Münchner „Goethe-Institut zur Pflege deutscher Sprache und Kultur“ tätig und für seine Veröffentlichungen sogar mit der Silbermedaille der Jean Paul-Gesellschaft ausgezeichnet, betrachtet das Verhältnis zwischen dem Nachruhm des Dichters und seiner tatsächlichen Resonanz jedenfalls äußerst kritisch; gerade das eher negative Resultat seiner Untersuchung sollte jedoch wenigstens ein Ansporn sein, Jean Paul wieder intensiver zu lesen. Dieser Forderung kommt aufs schönste der Carl Hanser-Verlag in München entgegen, der soeben eine mustergültige Dünndruckausgabe der Werke Jean Pauls in sechs Bänden herausbringt.

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