FORVM, No. 98
Februar
1962

Kein Tempel für die Musen

Dr. Werner Hofmann den Lesern des FORVM vorzustellen, ist doppelt überflüssig; einmal, weil ihn seine Schriften — zuletzt erschienen das Fischer-Lexikon „Bildende Kunst III“, der Bildband „Das irdische Paradies — Kunst im 19. Jahrhundert“ und ein von ihm eingeleiteter Band mit Graphik von Georges Braque — weithin bekannt gemacht haben, zum anderen, weil er treuen FORVM-Lesern noch als unser ständiger Kunstkritiker in Erinnerung ist. Sein letzter Beitrag erschien in Heft IV/37. Unterdessen ist Dr.Hofmann zum Leiter des „Museums des XX. Jahrhunderts“ ernannt worden, welches im kommenden September in Wien eröffnet wird. Dem nachstehenden Aufsatz über die Funktion des Museums in unserer Zeit liegt ein Vortrag bei Radio Bremen zugrunde. Wir freuen uns, den Beitrag mit den Abbildungen einiger Kunstwerke illustrieren zu können‚ die Dr. Hofmann für sein Museum angekauft hat.

Werner Hofmann: Dr. Werner Hofmann, geboren 1928 in Wien, studierte Kunstgeschichte in Wien und Paris, dissertierte 1950 mit einer psychologischen Analyse Honoré Daumiers. Seit 1951 Assistent an der graphischen Sammlung der Albertina, ständiger Mitarbeiter von „Merkur“, „Werk“, „Das Kunstwerk“ und anderen Fachzeitschriften.

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