FORVM, No. 167-168
November
1967

Kirche und Kommunikation

Theologie, Philosophie und Wissenschaft in ihren jeweils modernen Spielarten geraten unversehens in ein verblüffend intensives Gespräch. Kein Geringerer als der Erzbischof von Wien und Präsident der päpstlichen Kommission für die Beziehungen mit den Nichtglaubenden, Franz Kardinal König, hat nun mit einem Vortrag vor Theologen, Philosophen, Wissenschaftlern während seines kürzlichen Aufenthaltes in Kanada in dieses Gespräch klärend und weiterführend eingegriffen. Er wird es uns verzeihen, wenn wir unsere Leser nachdrücklich darauf verweisen, daß der nachstehende Text sich nicht in Darlegungen an Hand des Augustinus und des Themas erschöpft, sondern einen zweiten Teil hat, in dem sich eine faszinierende offene Auseinandersetzung mit Wittgenstein und der angelsächsischen Weiterbildung des „Wiener Kreises“ der positivistischen Philosophie findet.

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