FORVM, No. 100
April
1962

Max Reger schreibt an Stefan Zweig

In seinem Beitrag „Stefan Zweig und die Musik“ (Heft IX/97) hatte Hanns Arens folgende Stelle aus Zweigs „Welt von gestern“ angeführt: „Die unvermutetste Überraschung jedoch war, daß Max Reger, neben Richard Strauss der größte damals lebende Komponist, sich an mich um die Erlaubnis wandte, sechs Gedichte aus meinem Buch ‚Silberne Saiten‘ vertonen zu dürfen.“

Aus der Briefsammlung Stefan Zweigs, die er testamentarisch der Universitätsbibliothek Jerusalem vermacht hat, stellt uns nun der Bibliotheksleiter Dr. Curt Wormann das Faksimile eines Briefs zur Verfügung, der vor allem deshalb interessant ist, weil er sich u.a. auf ein zwischen Zweig und Reger besprochenes Opernprojekt bezieht — ein Projekt, das Zweig selbst in seinem Memoirenbuch unerwähnt gelassen hat. Wir freuen uns, dieses musikgeschichtlich bedeutsame Dokument erstmals veröffentlichen zu können.

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