FORVM, No. 126/127
Juni
1964

Neue Wege der tschechischen Literatur

Jan Grossman hat als Direktor des „Theater am Geländer“ in Prag innerhalb weniger Jahre eine hervorragende Schauspieltruppe herangezogen, einen lebendigen Spielplan aufgebaut und sich erst kürzlich als Regisseur von Jarrys „König Ubu“ bestens bewährt. Daß er außerdem auch ein Kenner der alten und neuen tschechischen Literatur ist, bewies er in einem Vortrag, zu dem ihn die Österreichische Gesellschaft für Literatur nach Wien eingeladen hatte und den wir nachstehend erstmals veröffentlichen. Als Ergänzung zu den theoretischen Ausführungen Grossmans bringen wir im Anschluß daran eine Erzählung Josef Skvoreckýs, der zu den hoffnungsvollsten Autoren der jungen tschechischen Literatur zählt.

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