FORVM, No. 133
Januar
1965

Neues aus Belgrad

FORVM brachte im letzten Jahr mehrere Beiträge und Beispiele zur jungen Literatur der Ostblockländer: Aus Ungarn schickte uns Tibor Déry zwei Kapitel eines noch nicht ins Deutsche übersetzten Romans (Heft XI/131 und 132), unter dem Titel „Neues aus Warschau“ schrieben Jan Blonski, Slawomir Mrožek und Józef Hen (Heft XI/129), über die Slowakei berichtete Eugen-Géza Pogány (Heft XI/ 128), und aus Prag erhielten wir einen Beitrag von Jan Grossmann sowie eine Erzählung von Josef Škvorecký (Heft XI/126-127). Als Beispiel für die reiche jugoslawische Lyrik bringen wir nun Gedichte von Oskar Davičo und Miodrag Pavlović, die der aus Jugoslawien stammende Österrerreichische Schriftsteller Milo Dor für uns übersetzte. Zur Biographie der beiden Autoren schreibt Milo Dor:

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