FORVM, No. 64
April
1959

Österreich braucht Österreicher

Die Frage nach den Grundlagen der Ersten und der Zweiten Republik, nach den Unterschieden zwischen beiden und nach den Wandlungen des österreichischen Staatsbewußtseins wurde in diesen Blättern neuerdings durch zwei gewichtige Beiträge diskutiert: einem Artikel von Bundesrat Christian Broda (V/59) folgte eine Stellungnahme von Bundesminister Heinrich Drimmel (VI/62). Nachstehend meldet sich Dr. Ernst Hoor zu Wort, der mit zahlreichen Arbeiten über historische und völkerrechtliche Themen hervorgetreten ist und der mit seinem 1956 im FORVM erschienenen Essay „Die anti-österreichische Geschichtsfälschung“ einen wesentlichen Anstoß zu der seither immer lebhafter gewordenen Debatte über den Begriff der österreichischen Nation gegeben hat.

Ernst Hoor: Dr. Ernst Hoor‚ Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der „Österreichischen Akademischen Vereinigung für Völkerbundarbeit und Außenpolitik“, hat zahlreiche Arbeiten über völkerrechtliche, rechtsphilosophische und geschichtliche Themen publiziert. Nach einer dreijährigen Lehrtätigkeit in Amerika, wo er an der Yale University über Internationale Beziehungen und an der Rutgers University über Neue Europäische Geschichte vortrug, wirkte er einige Jahre im Generalsekretariat der O.E.E C. (Paris) und lebt seit 1953 als Leiter des Österreichischen Produktivitäts-Zentrums wieder in Wien.

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