FORVM, No. 164-165
August
1967

Plaidoyer für Parteienfinanzierung

Aus gegebenem Anlaß wird im FORVM seit Jahren über den Status der Parteien diskutiert: Ermacora / Merkl / Klenner: Das Unbehagen im Parteienstaat, Februar 1959; Gredler / Olah / Tzöbl: Was sich trotzdem ändern muß, Juni 1959; Toncic, Vom freien Willen des Abgeordneten, Dezember 1961; W. F. Czerny, Was heißt und wozu braucht man Parteien ? Oktober 1965; Schambeck, Parteiadelsrepublik Österreich, November 1965; Kreisky / Piffl-Percevic / Pittermann / Rosenzweig / Withalm: Die Zukunft der Koalition, Dezember 1965; Koja, Streitbare und neutrale Demokratie, Oktober und November/Dezember 1966. — Aus weiterhin gegebenem Anlaß, diesfalls der kommenden Diskussion über Parteienfinanzierung im Nationalrat, geben wir einem jungen Juristen das Wort. Dr. Wolfgang Mantl, Jahrgang 1939, studierte in Dijon, Grenoble, Cambridge und den Haag, promovierte in Wien, arbeitete am Institut für öffentliches Recht an der Wiener Hochschule für Welthandel, sodann am Institut für Allgemeine Staatslehre und Österreichisches Verfassungsrecht der Universität Graz.

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