LICRA
Juli
2019

Politische Geschichte der Nachbarstaaten des Toten Meeres

Der folgende Text beabsichtigt die komplexen politischen Beziehungen der drei Staaten die an das Tote Meer angrenzen in einem kurzen Überblick zusammenzufassen. Die Darstellung ist daher notwendigerweise eine stark verkürzte.

Sowohl Jüd_innen als auch Araber_innen können legitime auf die Antike zurückgehende Ansprüche auf das Land Eretz Israel oder Falestin (im Folgenden als Palästina bezeichnet) geltend machen, doch geht die moderne Auseinandersetzung auf die imperialistische Expansionspolitik des Vereinigten Königreichs in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zurück. Britische Truppen, wurden ab dem 10. Juni 1916 von arabischen Einheiten in der Arabischen Revolte gegen das Osmanische Reich unterstützt. Diese militärische Zusammenarbeit wurde in den zehn im Rang eines Vertrages stehenden Briefen der Hussein-McMahon-Korrespondenz zwischen dem 14. Juli 1915 und dem 10. März 1916 vereinbart. Im Gegenzug für die militärische Unterstützung des Sharif von Mekka Hussein ibn Ali al-Hashemi versprach Oberstleutnant Henry McMahon die britische Anerkennung eines souveränen, vereinigten arabischen Staates nach dem Ersten Weltkrieg. Die siegreichen Streitkräfte der britischen Armee und der Arabischen Revolte unter der Führung von Faisal ibn Hussein al-Hashemi beendeten mit ihrem gemeinsamen Feldzug von 1916-18 die über 400-jährige osmanische Herrschaft in Palästina. 1916 erklärte sich Hussein ibn Ali zum König des Hidschāz.
Zeitgleich mit der Hussein-McMahon-Korrespondenz, war das Vereinigte Königreich auch in geheimen Verhandlungen mit Frankreich involviert. Diese führten zum Sykes-Picot-Abkommen, in dem die beiden Mächte ihre Einflussgebiete für den Fall des Sturzes des Osmanischen Reiches untereinander absteckten. Das Russische Kaiserreich und des Königreich Italien traten dem Abkommen später bei. Am 9. November 1917 veröffentlichte die britische Regierung die Balfour-Deklaration, in der sie ihre Unterstützung für die Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina proklamierten. Zur gleichen Zeit fand die Oktober-Revolution in Russland statt. Als sich das Vereinigte Königreich und Frankreich nach der Revolution die Gebietsabtretungen an Russland betreffend nicht länger an das Sykes-Picot-Abkommen gebunden fühlten, blamierten die Bolschewiki das Vereinigte Königreich am 23. November mit der Veröffentlichung des Geheimabkommens mit dem sie ihren in der Hussein-McMahon-Korrespondenz und der Balfour-Deklaration erklärten Zielen widersprachen.
Im Vorfeld der Pariser Friedenskonferenz nach dem Ersten Weltkrieg, bei der Faisal und der Präsident der Zionisitischen Weltorganisation Chaim Weizmann auf die Erfüllung der britischen Versprechen für souveräne arabische und jüdische Staaten hofften, unterzeichneten sie das Faisal-Weizmann-Abkommen. In ihm bekräftigten Sie die „Verwandtschaftsbeziehungen und historischen Verbindungen zwischen dem arabischen und dem jüdischen Volk“ und ihren gegenseitigen Willen, einander bei der Errichtung eines arabischen und eines jüdischen Staates zu unterstützen, dessen „Beziehungen und Verpflichtungen durch den herzlichsten guten Willen und das beste Verständnis kontrolliert werden sollen“. Das Faisal-Weizmann-Abkommen trat nie in Kraft, da Faisal es an die Bedingung knüpfte, dass das britische Versprechen eines unabhängigen arabischen Staates eingehalten würde. Als deutlich wurde, dass Faisal nicht mit britischer Unterstützung gegen die französische Besetzung Syriens und des Libanon rechnen konnte, beschloss er, die Opposition gegen die französische Präsenz in Syrien selbst zu anzuführen, und wurde vom syrischen Parlament im März 1920 zum König gekrönt.
Das Syrische Königreich war nur von kurzer Dauer und wurde wenige Monate nach seiner Ausrufung mit der Kapitulation Faisals vor französischen Truppen aufgelöst. Ausläufer des französisch-syrischen Krieges, in dem arabische Nationalisten Jüd_innen angriffen, namentlich die Schlacht von Tel Hai und die Nabi-Musa-Unruhen, markierten den Beginn des bis heute andauernden gewaltsamen Konflikts. Das Vereinigte Königreich und Frankreich luden im April zur San Remo-Konferenz, auf der Pläne für die Aufteilung der betreffenden Gebiete zwischen den beiden Staaten, weitgehend im Einklang mit dem Sykes-Picot-Abkommen, ausgearbeitet wurden. Da Lord Curzon, Außenminister und Leiter des Oberhauses, wenig Interesse an diesen Territorien zeigte, die er für von geringer strategischer Bedeutung hielt, sollten sie jedoch zu Mandaten werden, die schließlich unabhängige Nationalstaaten ermöglichen sollten. Die Pläne von San Remo wurden im August 1920 im Vertrag von Sèvres verabschiedet (1923 durch den Vertrag von Lausanne revidiert), und begründeten, sowohl Faisal als auch Weizmann düpierend, das französische Mandat für Syrien und den Libanon, das britische Mandat Palästina und das britische Mandat Mesopotamien. Im November 1920 marschierte Faisals Bruder Abdullah ibn Hussein al-Hashemi mit 300 Mann in Transjordanien ein und erklärte sich zum Emir.
Die vom britischen Kolonialsekretär Winston Churchill geleitete Kairo Konferenz vom März 1921 brachte zivile wie militärische Entscheidungsträger_innen und Berater_innen aus dem Vereinigten Königreich und dem sogenannten Nahen Osten zusammen im Bestreben sowohl der Hussein-McMahon-Korrespondenz, dem Sykes-Picot-Abkommen als auch der Balfour-Deklaration gerecht zu werden. Es wurde vereinbart, dass Syrien und der Libanon unter französischer Kontrolle verbleiben sollten, dass Großbritannien das Mandate über Palästina behalten solle und dort weiterhin die Errichtung einer jüdischen Heimstätte westlich des Jordans fördern solle. Hussein ibn Ali wurde als König des Hidschāz anerkannt, Abdullah ibn Hussein wurde als Emir Transjordaniens anerkannt und es wurde beschlossen, das Faisal im August zum König des Irak gekrönt werde.
Die jüdische Minderheit in Palästina wuchs seit den 1880er Jahren durch Einwander_innen die vor Pogromen, zunächst aus Russland und bald aus ganz Europa, flohen stark an. Genährt durch hunderttausende jüdische Einwander_innen, die sich nicht der bestehenden Gesellschaft assimilieren wollten, sondern danach strebten ihre eigene aufzubauen, erwuchs eine zweite Gesellschaft. In dem Selbstverständnis ihrer europäischen Geisteshaltung brachten die Einwander_innen einer „rückständigen“ Gesellschaft „Fortschritt“ und erwarteten Dankbarkeit der bestehenden Bevölkerung, gleich ob muslimische oder christliche Araber_innen oder Mizrachische Jüd_innen. Diese Kluft zwischen Aschkenasischer Kultur Europäischer Einwander_innen und Mizrachischer Kultur der einheimischen jüdischen Bevölkerung bestimmt die israelische Gesellschaft bis heute.
Am Tag der Arbeit 1921 kreuzten sich die Aufmärsche der rivalisierenden sozialistischen und kommunistischen jüdischen Parteien und ihre Teilnehmer_innen gerieten in eine Schlägerei. Die Kunde von den Straßenkämpfen verbreite sich schnell, und Araber_innen die sich attackiert wähnten führten Angriffe gegen Jüd_innen durch. Die Unruhen von Jaffa dauerten eine Woche lang an. Unmittelbar verweigerte Hochkommissar Herbert Samuel auf Ersuchen des Jerusalemer Bürgermeisters Musa al-Husayni erstmals mehreren kleinen Booten mit Einwanderern die Landeerlaubnis und zwang sie damit zur Rückkehr zu ihren Abfahrtshäfen. Die jüdischen Einwander_innen fühlten sich durch die britische Mandatsherrschaft zusehends ungeschützt und gründeten in Reaktion auf die Unruhen die Haganah. In ihren frühen Jahren war die Haganah dezentralisiert und kaum bewaffnet, ähnlicher einer Nachbarschaftswache als der Miliz, als sie in später bekannt wurde.
Mit den Ereignissen vom August 1929, bekannt als Buraq-Aufstand oder Massaker von 1929, eskalierten die Spannungen wieder. Arabische Angriffe auf Juden begannen mit Krawallen, Bücherverbrennungen, Plünderungen und Messerstechereien in Jerusalem und breiteten sich bald über ganz Palästina aus. Kleinere Dörfer und Kibbutzim wurden gänzlich ausgelöscht. Die Ausschreitungen gipfelten in den Massakern von Hebron und Z’fad, den beiden Heiligsten Städten des Judentums nach Jerusalem. Das Massaker von Hebron war das traumatischste Ereignis dieser Tage im kollektiven Gedächtnis der jüdischen Bevölkerung. Hier wurden keine Immigranten ermordet, sondern Mizrachische Jüd_innen die seit Jahrhunderten friedlich mit Araber_innen zusammengelebt hatten und nur wenige Tage zuvor sich im Vertrauen auf den Schutz Ihrer arabischen Nachbar_innen gegen einen Evakuierungsversuch der Haganah gewährt hatten. Vielen Historiker_innen gilt dieser Moment, in dem Mizrachische Jüd_innen sich gezwungen sahen sich zum Schutz ihres Lebens mit Zionist_innen zu verbünden, als jener Zeitpunk, von dem an es kein Zurück mehr gab. Die Haganah, die sich, wie die britischen Truppen, für den Ausbruch der Gewalt gänzlich unvorbereitet gezeigt hatte und nicht in der Lage war die jüdische Bevölkerung zu schützen, wurde in Folge der Massaker grundlegend restrukturiert. Bald darauf spalt sich der dem Revisionistischen Zionismus nahestehende Irgun (auch als Etzel bekannt) von der Haganah ab. Die neue Miliz war deutlich militanter und lehnte die Politik der Haganah allein verteidigend aufzutreten ab.
1936 begann die arabische Bevölkerung einen Generalstreik mit dem Ziel die britische Mandatsherrschaft dazu zu bringen den jüdische Einwanderung zu stoppen, weiteren Landverkauf von Araber_innen an Jüd_innen zu verbieten und eine autonome arabische Regierung einzusetzen. Als nach sechs Monaten durch den Streik keine wesentlichen Veränderungen erzielt wurden, kam es ausgehenden von Jaffa, und bald im gesamten Mandatsgebiet, zu gewalttätigen Ausschreitungen die als Arabischer Aufstand in die Geschichte eingingen. In Reaktion ernannte die britische Regierung die Peel-Kommission, die erstmals die Aufteilung des Mandatsgebietes in zwei Staaten empfahl. Die von der Kommission vorgelegten Pläne wurden jedoch von arabischen und zionistischen Politiker_innen gleichermaßen abgelehnt. Darauf lud das Vereinigte Königreich eine arabische und eine zionistische Delegation zur Konferenz von London um ein neues Abkommen auszuhandeln. Als die Verhandlungen scheiterten, beschloss die britische Regierung das Weißbuch von 1939, das das britische Versprechen zur Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstätte in einem unabhängigen palästinensischen Staat bekräftigte und einen Zeitrahmen von zehn Jahren für dessen Umsetzung festlegte. Als Zugeständnis an die arabische Bevölkerung wurden zugleich Beschränkungen für den Grunderwerb durch Jüd_innen von Araber_innen beschlossen und – rückblickend verheerend – am Vorabend der Shoa die jüdischen Einwanderung auf 75.000 Personen im Lauf der kommenden fünf Jahre begrenzt. Im September 1939 gelang es der Mandatsherrschaft die Kontrolle über das Mandat zurückzuerlangen und den Aufstand zu unterdrücken.
Die Peel-Kommission und das Weißbuch von 1939 markierten einen gravierenden Umschwung in den Beziehungen zwischen der britischen Mandatsherrschaft und der jüdischen Bevölkerung. Gegen Ende des Arabischen Aufstands kam es zu Zusammenstößen zwischen britischen Truppen und dem Irgun die angesichts des Zweiten Weltkriegs rasch verebbten, doch bereits 1944, als ein Sieg der Alliierten sich zunehmend abzeichnete, wieder aufflammten. Der zionistische Aufstand gegen die britische Mandatsherrschaft wurde vom Irgun und der Lechi, einer dritten zionistischen Miliz die ausdrücklich zur Bekämpfung der Mandatsherrschaft gegründet wurde, angeführt. Bis zum Februar 1945 standen Irgun und Lechi damit in einer inner-zionistischen Auseinandersetzung in Opposition zur Haganah. Am letzten Schabbat im Juni 1946 lancierte die britische Mandatsherrschaft die Operation Agatha in der sie Razzien gegen jüdische und zionistische Organisationen im gesamten Mandatsgebiet durchführen und 2.700 Personen verhaftete. Drei Wochen später kam es zum tödlichsten Ereignis des Aufstands, als der Irgun mehrere Bomben im King David Hotel, dem Hauptquartier der britischen Militärverwaltung, detonieren ließ um im Zuge der Operation Agatha von der Jewish Agency beschlagnahmte Dokumente zu vernichten. Das Hotel erhielt eine telefonische Warnung vor den Explosionen die jedoch als Streich abgetan wurden. Der Verzicht auf eine Evakuierung kostet 91 Menschen das Leben. Am 22. März 1946 ratifizierte das jordanische Parlament den Anglo-Transjordanischen Vertrag und am 25. Mai erlosch das britische Mandat für Transjordanien und das Königreich wurde in die Unabhängigkeit entlassen.
Im November 1947 verabschiedete die UN-Generalversammlung ihre Resolution 181, die eine Teilung Palästinas in einen arabischen und einen jüdischen Staat vorsah. Die Jewish Agency akzeptierte den Plan, wenngleich nur widerwillig, von den arabischen Entscheidungsträger_innen wurde er jedoch rundheraus abgelehnt. Am Tag nach der Verabschiedung der UN-Resolution brach der Palästina-Krieg von 1947-49 aus. Arabische Streitkräfte riegelten die Verbindungsstraße zwischen Tel-Aviv und Jerusalem ab und belagerten Jerusalem, wodurch 100.000 ihrer jüdischen Einwohner_innen eingeschlossen wurden. Die Haganah erlitt während ihrer Bemühungen die Belagerung zu durchbrechen um Lebensmittel und Munition in die Stadt zu bringen hohe Verluste. Noch schlechter als den Einwohner_innen Jerusalems erging es jenen der jüdischen Gemeinden in der Wüste, Negev, die sich bald vollständig isoliert fanden. Es war unter diesen Bedingungen, dass die Haganah am 1. April 1948 beschloss ihre bisherige Politik zu verwerfen und in die Offensive zu gehen. In den folgenden sechs Wochen bis zur israelischen Unabhängigkeitserklärung gelang es der Haganah die Gebiete unter ihrer Kontrolle erheblich auszuweiten und die Belagerung Jerusalems zeitweise aufzuheben wobei alle arabischen Dörfer entlang der Straße zwischen Tel-Aviv und Jerusalem zerstört wurden. Am 9. April 1948 wurde in dieser Gegend auch das Massaker von Deïr Yassin, bei dem 107 Menschen ermordet wurden, von Irgun und Lechi durchgeführt. Das Massaker drang tief in das kollektive Gedächtnis der Araber_innen ein und wurde für viele Anlass zur Flucht aus Palästina. Es folgten die Massakrierung eines medizinischen Konvois und das Massaker von Kfar Etzion als Vergeltungsaktionen.
Am 14. Mai 1948, wenige Stunden vor Ende des britischen Mandats, erkläre Israel seine Unabhängigkeit. Die Erklärung definierte zwar keine Grenzen des neuen Staates, bekannte sich aber zur Implementierung der UN Resolution 181. Am nächsten Tag trat der Krieg in eine neue Phase ein, als die Armeen der Nachbarstaaten Ägypten, Syrien, Transjordanien und des Libanon jene des Irak und Saudi-Arabiens den neu gebildeten Staat angriffen. Am 26. Mai vereinte der israelische Verteidigungsminister David Ben-Gurion Haganah, Irgun und Lechi zu den Israel Defence Forces (IDF). Anfang Juni gingen die arabischen Streitkräfte an der Süd- und Nordfront von der Offensive zur Defensive über, während an der östlichen Front weiterhin erbitterte Gefechte stattfanden. Am 11. Juni trat ein durch den UN-Sicherheitsrat vermittelter 28-tägiger Waffenstillstand in Kraft. Seine Bestimmungen untersagten zwar weitere Aufrüstungen und Truppenverstärkungen, doch keine der Kriegsparteien hielt sich daran. Die Kämpfe wurden vom 8. bis 18. Juni für zehn Tage wieder aufgenommen, ehe ein zweiter Waffenstillstand durch Druck der UN in Kraft trat. In diesen Tagen betrieben die IDF die Vertreibung von 50 bis 70 tausend Einwohner_innen aus Lydda und Ramle. Am 12. Juni kam es zu dem Massaker von Lydda bei dem 426 Araber_innen ermordet wurden, darunter 179, die in einer Moschee Zuflucht gesucht hatten. Den IDF gelangen an der Nord- und Ostfront entscheidende Vorstöße, während die Situation an der Südfront trotz intensiver Kämpfe weitgehend festgefahren blieb.
Die letzte Phase des Krieges brauch an als die Gefechte am 15. Oktober wieder aufgenommen wurden. Die IDF unternahmen Vorstöße an der nördlichen Front im Galil, wo sie wenig Widerstand erfuhren und an der südlichen Front gegen Ägypten. Mit der Zerstörung des ägyptischen Luftwaffenstützpunkts in El-Arisch am 15. Oktober sicherten sich die IDF die Luftüberlegenheit für die verbleibende Kriegsdauer. Zeitgleich gelang es den IDF eine ganze Brigade in die Wüste Negev zu verlegen ohne das Ägypten davon Kenntnis erlangte. So gelang es ihr 4000 Soldat_innen nahe Faludschah zu umzingeln. Die IDF rückten in ägyptisches Gebiet vor und nahmen den Luftwaffenstützpunkt von El-Arisch ein, rückten aber nicht auf die Stadt selbst vor. Darauf verstärkte die britische Luftwaffe ihre Präsenz im Sinai und forderte die IDF zum Rückzug von ägyptischen Territorium auf. Etwas zeitverzögert kamen die IDF der Forderung Anfang 1949 nach. Nichtsdestotrotz verschlechtere sich die Situation für die Ägyptische Armee an ihrer Front zusehends und die Truppen nahe Faludschah waren weiterhin umstellt, sodass Ägypten sich gezwungen sah Waffenstillstandsverhandlungen aufzunehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde am 24. Februar unterzeichnet und ermöglichte es den belagerten Streitkräften sich geordnet zurückzuziehen, während Ägypten die Kontrolle über den Gazastreifen und Israel über die Wüste Negev behielten. Nach der Kapitulation der mächtigsten arabischen Armee folgten die weiteren Nachbarstaaten nacheinander ihrem Beispiel. Am 10. März erreichten die IDF in der letzen großen Offensive des Krieges Umm Raschrasch (heute Eilat) am Golf von Akaba und erreichten damit zwei wichtige strategische Ziele indem sie eine Landbrücke zwischen Ägypten und Jordanien verhinderten und Israel den Zugang zum Roten Meer sicherten. Israel unterzeichnete am 23. März mit dem Libanon, am 3. April mit Transjordanien und am 20. Juli mit Syrien Waffenstillstandsabkommen, in denen jene Grenzen festgelegt wurden die seither als Grüne Linie bekannt sind. Mit Saudi Arabien und dem Irak besteht bis heute kein Waffenstillstandsabkommen.
Während des Krieges und in seiner unmittelbaren Folge waren etwa 800.000 Araber_innen durch Flucht oder Vertreibung gezwungen ihr Land zu verlassen und etwa ebensoviele Jüd_innen ereilte im Maghreb, dem arabischen Raum, dem Iran und der Türkei das gleiche Schicksal. Etwa 150.000 Araber_innen verblieben in Israel und erhielten die Staatsbürger_innenschaft. Während jüdische Flüchtende von Israel, den USA und vielen andern Staaten aufgenommen wurden, wohnen bis heute, Generationen später, viele Palästinenser_innen in Flüchtlingslagern ohne von Ihren arabischen Nachbarn einen Aufenthaltstitel, geschweige denn die Staatsbürger_innenschaft erhalten zu haben.
Transjordanien änderte am 26. April seinen Namen in Jordanien und besetzte mit dem Waffenstillstandsabkommen das Gebiet, das seither als Westjordanland bekannt ist. Seitens der jordanischen Regierung wurden keine Schritte unternommen um einen unabhängigen palästinensischen Staat im Westjordanland zu errichten. Stattdessen wurde das Gebiet ein Jahr später am 24. April annektiert und allen seinen Einwohner_innen wurde die jordanische Staatsbürger_innenschaft verliehen. Die Annektierung wurde von der internationalen Gemeinschaft weithin als illegal betrachtet und nur von Pakistan, dem Irak und dem Vereinigten Königreich anerkannt.
Am 22. September 1948 wurde All-Palästina als ägyptischer Klientelstaat im Gazastreifen errichtet. Nur drei Monate später verlegte die Ägypten die Regierung von Gaza nach Cairo und 1952 wurde All-Palästina offiziell zu einem ägyptischen Protektorat erklärt. 1953 wurde die Regierung aufgelöst, de jure wurde das Gebiet aber erst 1959 mit der neu gegründeten Vereinigten Arabischen Republik (VAR) verschmolzen. Den Einwohner_innen wurde dabei jedoch weder die Staatsbürger_innenschaft angeboten, noch konnten sie sich innerhalb der VAR frei bewegen. Die von All-Palästina ausgegebenen Reisepässe wurden nur von sechs arabischen Staaten anerkannt.
Nach der Suez-Krise von 1956 blieben die Spannungen zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarstaaten hoch. Fedajin aus der VAR und Fatah Guerillas aus Syrien drangen regelmäßig auf israelisches Territorium vor und verübten kleinere Anschläge, während Israel langsam die Grenzen zwischen dem Staat und der demilitarisierten Zone verschob zugunsten des ersteren verschob. Zunehmend wurde der sogenannte Nahe Osten auch Schauplatz des Kalten Krieges, der eine weitere Trennlinie zwischen dem der Sowjetunion nahestehendem Block um die VAR und Syrien einerseits, die am 8. November 1966 einen Verteidigungspakt abschlossen, und den USA-nahen Staaten um Israel und Jordanien andererseits hervorbrachte. In diesem Kontext wurden geheime Friedensverhandlungen zwischen König Hussein und den Israelischen Aussenminister_innen Abba Eban and Golda Meir geführt. Die Friedensbemühungen erlitten einen herben Rückschlag als die IDF in einer Vergeltungsaktion für mehrere tödliche Angriffe der Palestinian Liberation Organisation (PLO), fünfzig zuvor evakuierte Häuser im jordanischen As Samu zerstörte. Nach Einschreiten der jordanischen Armee zogen sich die IDF zurück.
Die Ereignisse vom 7. April wurden sowohl in syrischen als auch in israelischen Medien als Krieg bezeichnet. Sie begannen mit von syrischem Gebiet ausgehenden Angriffen mit leichten Waffen auf gepanzerte israelische Traktoren, die Agrarflächen in der demilitarisierten Zone umpflügten. Das daraufhin entstehende Gefecht eskalierte schnell über den Gebrauch schwerer Geschütze zu einer Luftschlacht über dem Golan. Der Verlust von sechs MiG-21 der syrischen Luftwaffe an israelische Dassault Mirage III Abfangjäger, die nach dem Gefecht über Damaskus flogen, bedeuteten nicht nur eine Blamage Syriens, sondern auch der Sowjetunion. Diese fütterte darauf die VAR und Syrien mit gefälschten Informationen über israelische Truppenbewegungen, die beide Länder dazu veranlassten, ihrerseits Truppen an die israelische Grenze zu verlegen. Am 19. Mai beugte sich UN-Generalsekretär U Thant dem Druck des Präsidenten der VAR Gamal Abdel Nasser und begann die UNEF-Truppen aus dem Sinai abzuziehen. Am 23. Mai schnitten die VAR Israel von 90% ihrer Ölimporte ab indem sie die Meerenge von Tiran für alle Schiffe die Israel zum Ziel hatten sperrten, ungeachtet dessen, dass dies als klarer Casus Belli galt. Noch am gleichen Tag beschloss die israelische Regierung einen Militärschlag sollte die Meerenge nicht bis zum 25. Mai wieder geöffnet werden, verlängerte dieses Ultimatum aber nach einer Intervention des US-amerikanischen Staatssekretärs Eugene Rostow, um einer Verhandlungslösung mehr Zeit einzuräumen.
Am 27. Mai wurde der Kriegsfall in letzter Minute abgewendet. Nachdem israelische Geheimdienste in Erfahrung brachten, dass ein Militärschlag der VAR unmittelbar bevorstand, intervenierte Abba Eban bei US Präsident Lyndon B. Johnson. Johnson sandte darauf über den Heißen Draht eine Nachricht an den Sowjetischen Ministerpräsidenten Alexei Kossygin mit der Aufforderung Nasser unter Druck zu setzen den Angriff nicht durchzuführen um eine „globale Krise“ zu verhindern. Kossygin kam Johnsons Aufforderung nach, und Nasser ließ seine Pläne fallen, nachdem der sowjetische Botschafter Dimitri Pojidaev, ihm Kossygins Nachricht um 2:30 am Morgen des 27. überbrachte. Am 30. Mai 1967 unterzeichnete die VAR mit Jordanien einen weiteren Verteidigungspakt. Auch mehrere arabische Staaten die nicht an Israel grenzten begannen ihre Armeen zu mobilisieren, darunter Algerien, Kuwait und der Irak und die Rhetorik arabischer Staatsmänner wurde zusehends gewaltvoller und forderte die Vernichtung Israels.
In den Morgenstunden des 5. Juni flogen die IDF eine Reihe von Luftangriffen gegen die Luftwaffenstützpunkte der VAR, schalteten diese fast vollständig aus, und sicherten sich so die Luftüberlegenheit im damit eröffneten Krieg. IDF-Bodentruppen drangen anschließend in den Sinai ein und eroberten den Gazastreifen, während Jordanien Israel im Osten angriff. Die IDF flogen weitere Angriffe gegen die Luftwaffen Syriens und Jordaniens und dezimierten ebenso drastisch wie jene der VAR zuvor. Am 7. Juni nahmen die IDF Ost-Jerusalem ein, kontrollierten weite Teile des Westjordanlands und erreichten Scharm el-Schaich. Am Tag darauf erreichten sie den Suez-Kanal und kontrollierten damit den gesamten Sinai. Am 9. Juni begannen sie eine Offensive auf die Golanhöhen welche sei am 10. einnahmen. Am 11. Juni schließlich wurden ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Israel bot Syrien und der VAR am 19. Juni an den Golan bzw. den Sinai für ein Friedensabkommen zurückzugeben, doch beide Staaten lehnten das Angebot ab. Während der Sinai, der Gazastreifen und das Westjordanland von Israel besetzt wurden, wurden die Golanhöhen und Ost-Jerusalem de facto annektiert. Allen Religionsgemeinschaften wurde die Verwaltung ihrer Heiligtümer übertragen und die Verwaltung des Tempelbergs verblieb bei der Waqf-Behörde Jerusalem.
Am 1. September 1967 unterzeichneten die Staatsoberhäupter Jordaniens, Syriens, Algeriens, des Libanon, des Irak, des Sudan und der VAR die Khartum-Resolution, bekannt vor allem für die drei Ausschlüsse, die sie in ihrem dritten Absatz enthält: kein Frieden mit Israel, keine Anerkennung Israels und keine Verhandlungen mit Israel. Von ihrer Haltung zum Zionismus abgesehen, war die arabische Welt jedoch weit davon entfernt, vereint zu sein. Der Zermürbungskrieg und der Krieg von 1973 wurden nur zwischen Israel und der VAR/Ägypten geführt und 1979 war Ägypten auch das erste Land, dass mit Israel einen Friedensvertrag unterzeichnete. Viele arabische Führungspersönlichen teilten zwar den Wunsch nach pan-arabischer Einheit, von Einigkeit über die Mittel und Wege mit denen diese zu erzielen sein waren sie jedoch weit entfernt. Die tiefste Kluft, bekannt als der Arabische Kalte Krieg, bestand zwischen dem sozialistischen Nationalismus den Nasser verkörperte und den revisionistischen Monarchisten wie Faisal ibn Abd al-Aziz al-Saud. Ein prominenter Ausbruch dieser Auseinandersetzung ereignete sich im September 1970, bekannt als Schwarzer September, als die jordanische Armee Palästinensische Fedajin konfrontierte. Ehe es zu den gewaltsamen Zusammenstößen kam, hatten die Fedayeen einen Staat im Staat errichtet zwei gescheiterte Mordanschläge auf König Hussein verübt. Am zweiten Tag der Kampfhandlungen intervenierte die syrische Armee zugunsten der Fedajin, worauf sich Jordanien mit der Bitte um militärische Unterstützung an das Vereinigte Königreich und die USA wandte. Während erstere beschlossen nicht einzugreifen, kommandierte US-Präsident Richard Nixon ein Flotte der Navy ins Mittelmeer. Darauf startete die jordanische Armee einen Gegenangriff gegen Syrien. Zunehmender Druck aus der Arabischen Welt zwang König Hussein nach zehn Tagen die Kampfhandlungen einzustellen und ein von Nasser ausgehandeltes Abkommen mit PLO-Chef Yassir Arafat zu unterzeichnen. Im Januar 1971 flammten die Kämpfe wieder auf. Diesmal zwang die jordanische Armee die Fedajin zur Kapitulation, erlaubte ihnen aber anschließend sich nach Syrien und in den Libanon zurückzuziehen.
Bei ihrem Gipfeltreffen in Rabat 1974 erkannte die Arabische Liga die PLO als „einzige legitime Vertretung des Palästinensischen Volkes“ an und unterminierte damit König Husseins Pläne ein Vereinigtes Arabisches Königreich zu errichten, das Jordanien, das Westjordanland und den Gazastreifen unter seiner Herrschaft vereinen sollte. Am 31. Juli 1988 verzichtete König Hussein auf seine Ansprüche auf das Westjordanland und Ost-Jerusalem, mit Ausnahme der muslimischen Heiligtümer, machte damit den Weg frei für die Errichtung eines palästinensischen Staats. Am 15. November verlas Yassir Arafat die vom palästinensischen Dichter Mahmud Darwisch verfasste Unabhängigkeitserklärung und erklärte sich zum Präsidenten Palästinas. In der Unabhängigkeitserklärung wurden keine Grenzen definiert und die PLO übte zu diesem Zeitpunkt über kein Gebiet Kontrolle aus.
Ein knappes Jahr zuvor, im Dezember 1987, began die Erste Intifada in unmittelbarer Reaktion auf den Zusammenstoß eines IDF-Lastwagens mit zwei zivilen Autos, der vier Palästinenser_innen das Leben kostete. Es folgten Massenproteste gegen die israelische Besatzung, Streiks und Boykotte. Diese Proteste wurden bald gewalttätig, vor allem auf Betreiben der aufkommenden Hamas. Das erklärte Ziel der Hamas, die von vielen Staaten, drauter auch Ägypten und Jordanien, Terrororganisation eingestuft wird, ist die Errichtung eines palästinensischen Staates „vom [Jordan] Fluss bis zum [Mittel-]Meer“, also die Vernichtung Israels. Da die Kämpfer_innen der Hamas zu dieser Zeit kaum Zugang zu Waffen hatten, dominierten bei ihren Angriffen der Ersten Intifada Randale und Sabotageakte, sowie das Werfen von Steinen und Molotow-Cocktails. Gegen Ende der Intifada kam es immer häufiger auch zu Selbstmordattentaten. Israel ging gegen mit großer Härte gegen die Randalierenden vor. Dabei kamen Tränengas, Razzien von Moscheen, Prügel, Gummipatronen und scharfe Munition, auch gegen die vielen jugendlichen Randalierenden, zum Einsatz. Über die knapp sechs Jahre andauernde Intofada wurden 120,000 Palästinenser_innen verletzt und Soldat_innen wurden ermutigt Steinewerfer_innen „die Knochen zu brechen“. Die Datenlage zu Todesopfern ist sehr uneinheitlich, aber es wird vermutet, das etwa 170 Israelis und knapp 2,000 Palästinenser_innen, davon etwa die Hälfte als vermutete „Kollaborateure_innen“ durch inner-palästinensische Gewalt, ermordet wurden. Die Intifada endete mit der Unterzeichnung des Osloer Abkommens am 13. September 1993.
Die Oslo I und Oslo II Abkommen die 1993 beziehungsweise 1995 von Israel und der PLO unterzeichnet wurden, bekräftigten das Recht auf palästinensische Selbstverwaltung und schufen die Palästinensische Autonomiebehörde als offizielles palästinensisches Regierungsorgan. Bereiche palästinensischer Autonomie, Bereiche palästinensischer Zivilverwaltung und gemeinsamer palästinensisch-israelischer Sicherheitskontrolle und Bereiche unter israelischer Verwaltung wurden definiert, und Israel zog sich entsprechend aus Teilen des Westjordanlands zurück. Die Ergebnisse wurden als Interimslösung betrachtet mit dem Ziel binnen fünf Jahren einen Friedensvertrag mit dauerhaften Regelungen zu unterzeichnen. Im Zuge des Osloer Abkommens unterzeichneten Israel und Jordanien nach wenigen Monaten Verhandlung am 26. Oktober 1994 einen Friedensvertrag. Die Friedensbemühungen erlitten einen herben Rückschlag durch das Attentat eines radikalen israelischen Nationalisten, der Yitzhak Rabin ermordete.
US-Präsident Bill Clinton versuchte im Juni 2000, gegen Ende seiner zweiten Amtszeit, den Friedensprozess mit dem Gipfel von Camp David wiederzubeleben. Auf seine Einladung trafen der israelische Premierminister Ehud Barak und Yassir Arafat zusammen, die Gespräche blieben jedoch ohne Ergebnis. Am 28. September besuchte der israelische Oppositionsführer in einem Akt grober Provokation den Tempelberg und löste damit die Zweite Intifada aus. Palästinensische Führungspersönlichkeiten haben jedoch wiederholt erklärt, die Zweite Intifada sei seit Arafats Rückkehr von Camp David vorbereitet worden. Die Gewalt der Zweiten Intifada überstieg jene der ersten um ein vielfaches. Israelische Zivilist_innen wurden zum Ziel von Hinterhalten, Lynchmorden und Selbstmordattentaten und von 2001 an wurde Israel von der Hamas mit Kassam Raketen beschossen. Die IDF reagierten mit groß angelegten Militäroperationen, wie der Operation Schutzschild in der sie Arafats Regierungskomplex belagerten, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebiete im wieder einnahmen und mehr als 240 palästinensische Kämpfer_innen töteten. In mitten der Gewalt der Intifada kamen beide Parteien, nach Angaben israelischer wie palästinensischer Unterhändler_innen, beim Taba Gipfel einem Friedensvertrag so nahe wie nie zuvor. Mit dem Ende der Amtszeiten von Clinton und Barak reichte ihnen jedoch die Zeit nicht um die Verhandlungen abzuschließen.
Sharon gewann die folgenden Wahlen und lehnte Gespräche mit Arafat ab. 2002 begann Israel die Sperranlagen im Westjordanland zu errichten. Diese wurden sowohl von palästinensischer Seite als auch von der internationalen Gemeinschaft stark kritisiert, insbesondere dafür, dass sie sich über weite Strecken nicht an der Grünen Linie orientierten, sondern auch innerhalb des Westjordanlands errichtet wurden. Dadurch wurden Palästinenser_innen enteignet, ihr Eigentum zerstört und sie wurden von einander, kritischer Infrastruktur abgeschnitten und ihren Agrarflächen abgeschnitten. Die israelische Regierung hingegen verweist darauf, das Selbstmord- und anderer Terroranschläge stark zurückgegangen sind, seit die Sperranlagen zu einer effektiven Größe angewachesen sind. Im November 2004 starb Arafat und und Mahmud Abbas wurde in den bisher einigen demokratischen palästinensischen Wahlen zu seinem Nachfolger gewählt. Im Februar trafen sich Sharon und Abbas in Scharm el-Schaich und erklärten die Gewalt der Zweiten Intifada zu beenden und die US-geführten Friedensbemühungen wieder aufzunehmen. Im August zog sich Israel einseitig aus dem Gazastreifen zurück und evakuierte israelische Siedler die der Aufforderung den Gazastreifen zu verlassen nicht nachkamen gewaltsam. Seither hat es einige Bemühungen gegeben den Friedensprozess wieder voranzutreiben, tatsächlich verblieb die Situation aber seither weitgehend festgefahren.

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