FORVM, No. 118
Oktober
1963

Rundfunk heißt Freiheit

In Abwandlung Rousseaus läßt sich vom heimischen Rundfunk bestenfalls sagen, er sei, obgleich in Ketten, frei geboren. Daß dieses ethische Postulat auch aktuelle Existenz sein kann, beweist das Beispiel der „British Broadcasting Corporation“. Deren Generaldirektor, Hugh Carlton Greene (ein Bruder Graham Greenes), hielt in Wien vor Leitern und Dienstnehmern der „Österreichischer Rundfunk, Gesellschaft m.b.H.“ einen Vortrag, zu dessen Wiedergabe er uns autorisiert hat. Wir setzen damit jenen Feldzug für einen freien österreichischen Rundfunk fort, den wir mit den Artikeln von Franz Olah („Sorge um Presse und Rundfunk“, FORVM X/109) und Christian Broda („Rundfunk in Bewegung“, FORVM X/114) hoffnungsvoll begonnen haben.

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