FORVM, No. 105
September
1962

Salzburgs Schauspiel-Wunde

Über die Salzburger Festspiele schreiben in österreichischen Publikationen für gewöhnlich österreichische Publizisten. Vielfach schreiben österreichische Publizisten auch in ausländischen Publikationen. Darum dachten wir, daß es vielleicht ganz originell und reizvoll wäre, einmal einen ausländischen Publizisten in einer österreichischen Publikation über die Salzburger Festspiele schreiben zu lassen, weil die distanziertere Sicht, aus der er die Ereignisse beobachten und beurteilen kann, auch uns gewisse Einblicke eröffnen sollte, zu denen wir vom eigenen Standort her vielleicht nicht gelangen (oder vielleicht nicht gelangen wollen). Joachim Kaiser, den wir heuer zu Gast geladen haben, ist Theaterkritiker der „Süddeutschen Zeitung“, zählt zu den jüngsten, kenntnisreichsten und temperamentvollsten Vertretern seines Fachs und hat all diese Eigenschaften im FORVM schon bei einer früheren Gelegenheit dokumentiert („Langweilige Lysistrata“, Heft VIII/86). Wir haben ihn ausdrücklich gebeten, sich auch diesmal kein Blatt vor den Mund zu nehmen, und da er ein netter Mensch ist, hat er unserer Bitte entsprochen.

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