FORVM, No. 118
Oktober
1963

Steuerzahlers Märchen

Notizen zur Irrationalität unserer Finanzpolitik

Wieder wird um das Budget gekämpft, wieder unter den sturmzerschlissenen Feldzeichen „linker“ und „rechter“ Wirtschaftsmythologie. Fern der einen wie der anderen kämpft untenstehend Dr. Erwin Weissel, Mitglied der Wirtschaftsabteilung der Wiener Arbeiterkammer und dennoch Nonkonformist, seinen eigenen Kampf, unter eigenem Feldzeichen. Es kommt ihm und uns nicht auf seinen Sieg an, sondern auf den Kampf der Meinungen. FORVM setzt damit seine nun schon traditionellen Beiträge zur Entmythologisierung der Wirtschaft fort (Gustav Kapsreiter, Der Mythos vom Budget, Heft VIII/89; Erwin Weissel, Der Mythos vom Defizit, VIII/93; Heinz Kienzl, Wirtschaft bricht Verfassung, IX/98; Erwin Weissel, Pyrrhus als Sozialpolitiker, IX/103-104).

Erwin Weissel: Geboren 1930, gestorben 2005. Professor für Volkswirtschaft und Finanzpolitik an der Universität Wien. Nationalökonom in der Arbeiterkammer Wien, Leiter der Sozialakademie in Mödling und Leiter des Instituts für Gesellschaftspolitik. Vortragender an der Verwaltungsakademie des Bundes. Zwischen 1969 und 1995 Beisitzer am Kartellgericht in Wien.

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