FORVM, No. 78
Juni
1960

Über die Grenzen der Parteimacht

Dr. Alphons Gorbach, aus Tirol gebürtig, gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten christlich-konservativen Politikern Österreichs. Er begann seine politische Laufbahn in der Steiermark und war wegen seiner österreichischen Gesinnung in einem deutschen Konzentrationslager inhaftiert. Nach 1945 widmete er sich dem Aufbau der ÖVP, zu deren Bundesobmann er auf dem außerordentlichen Parteitag 1960 nahezu einstimmig gewählt wurde. Seit 1956 ist er III. Präsident des Österreichischen Nationalrates. Wir setzen mit seinem Beitrag die Diskussion über das „Unbehagen im Parteienstaat“ fort, an der sich in diesem Jahr Christian Broda beteiligte (FORVM VII/73) und im vergangenen unter anderen Felix Ermacora, Fritz Klenner und Adolf Merkl (VI/62) sowie Josef Tzöbl, Willfried Gredler und Franz Olah (VI/66).

Alfons Gorbach: Dr. jur., Bundeskanzler, steirischer Landesparteiobmann der ÖVP.

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