FORVM, No. 224
September
1972

Von Schönberg zu Agitprop

Über Hanns Eislers politische und musikalische Entwicklung

Am 7. September jährt sich der Todestag H. E.s zum zehntenmal. Als E. starb, war er im Westen völlig unbekannt. Man hatte ihn systematisch totgeschwiegen. In den letzten Jahren ließ sich diese Ignorierung nicht länger aufrecht erhalten. Natürlich fehlt es nicht an Versuchen, E.s politisches Engagement zu diffamieren. All diesen Versuchen, den Musiker E. gegen den politischen Kämpfer auszuspielen, muß energisch entgegengetreten werden. W. Z.

Wilhelm Zobl: Geboren am 19. Jänner 1950 in Wien, verstorben am 21. März 1991 ebenda, Komponist. Studierte an der Musikhochschule und an der Universität Wien, arbeitete 1969-1972 am Institut für Elektroakustik in Wien und als Schlagzeuger in der Improvisationsgruppe „Spiegelkabinett“, war seit Anfang 1972 Mitglied des Vereins der Redakteure und Angestellten des NEUEN FORVMs. Seine wichtigsten Kompositionen sind die „Todesfuge“ (1980) und die Oper „Der Weltuntergang“ (1985). Förderungspreise des Wiener Kunstfonds (1974, 1977), Förderungspreis der Stadt Wien für Musik (1984).

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