FORVM, No. 307/308
Juli
1979

Wer ist der Täter?

Psychoanalyse, Polizei und Verbrechen

Theodor Reik: Der unbekannte Mörder. Psychoanalytische Studien, Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1978, 419 Seiten, DM 36, ö5 284

Moralischer Polizismus

Diese Aufsatzsammlung des Wiener Psychoanalytikers Theodor Reik (1888 bis 1969) stammt aus den Jahren 1925 und 1932. Ein Buch aus der Vorgeschichte des Dritten Reichs. Eine psychoanalytische Kritik an Polizei und Justiz. Der Verfasser muß ein aufmerksamer Leser der Fackel gewesen sein. Seine Beschreibung der Gerichtspraxis verrät die Lektüre von Sittlichkeit und Kriminalität. Auch Reiks Erklärung des bürgerlichen Pflichtgefühls — „eine Wirkung der sozialen Angst“ (p. 367) — wurde sicherlich von Karl Kraus inspiriert, der Ende der zwanziger Jahre die „Pflicht und Treue“-Phrasen des damaligen Wiener Polizeipräsidenten Johann Schober angeprangert hatte (sein Schießbefehl beim Brand des Justizpalastes am 15. Juli 1927, 90 Tote, beförderte Schober zum „Hort der Republik“).

Die heutige Neuauflage des Unbekannten Mörders kommt zu einem Zeitpunkt, da die liberalen Demokratien zum Leviathan tendieren. Ängstliche Stimmungen bemächtigen sich der öffentlichen Meinung, zeitweise wird sie von finsteren Anklagen, unheimlichen Enthüllungen und mörderischen Denunziationen betäubt. Schrecken und Schuldbewußtsein sind anscheinend der Motor der Gesellschaft. „Die bürgerliche Gesellschaft liebt es, die Kraft zwischen sich und dem Rechtsbrecher als völlig unüberbrückbar zu bezeichnen“ (p. 44).

Das ist die Grundlage des Richtens und Strafens. Der unbekannte Mörder wurde zwar geschrieben, noch bevor man den Kriminellen als geisteskrank, den Kranken als kriminell definiert hat. Aber Reik sieht voraus: „Der Bau der Strafrechtspflege kracht in allen Fugen“ (p. 48). Reik greift den moralischen Polizismus an, der unser Leben immer mehr den Kategorien von Schuld und Verdacht unterwirft. Der zweite Teil des Unbekannten Mörders befaßt sich mit der traumatischen Neurose. Aus dem Konzept des Über-Ich entwickelt Reik eine psychoanalytische Theorie der Angst. Daraus entsteht die beklemmende Schilderung eines totalitären Klimas. Mit einem psychologischen Vokabular wird eine gesellschaftliche Situation dargestellt. Der Polizeistaat bedeutet nicht nur äußere Repression, er schlägt auch Wurzeln im Bewußten und Unbewußten.

Reik, der Psychologie, nicht Medizin studiert hatte, fühlte sich isoliert in den Zirkeln der Psychoanalytiker. Er klagt über „die Vorurteile der Ärzte, welche die Laienanalyse in Grund und Boden verdammen“ (p. 321). Übrigens lehnte Freud, dessen loyaler Schüler Reik war, ein Monopol der Mediziner ab. Im Unbekannten Mörder wird erwähnt, daß die Wiener Staatsanwaltschaft gegen den Verfasser ein Verfahren wegen Kurpfuscherei eingeleitet hatte: vielleicht ein Anlaß für dieses Buch. Gerade der „Laie“ Reik hält sich in den Grenzen der Psychoanalyse, er bleibt auch dann noch Seelenarzt, wenn er gesellschaftliche Themen behandelt.

Jedenfalls wendet er sich gegen den Ehrgeiz, dem Staat Dienste zu erweisen. Den Wunsch Erich Fromms, die Psychoanalyse möge der Justiz helfen, Justizirrtümer zu vermeiden, kontert Reik mit dem Argument, daß unbewußte Regungen keinen Schuldbeweis erbringen. Die Analyse deckt nicht verheimlichte Taten, sondern verdrängte Triebe auf. Das Gerichtsverfahren insgesamt muß analysiert werden. „Die Treiberkette der Indizien entlang geht die Jagd bis zum Halali des Urteilsspruches“ (p. 241).

Polizeihund und Orakeltier

Wie Freud in Totem und Tabu nimmt sich auch der Verfasser des Unbekannten Mörders die Mühe, moderne Praktiken und Institutionen durch den Vergleich mit ethnologischem Material zu entlarven. Reik zieht kühne Analogien: etwa zwischen Polizeihund und Orakeltier. Manches ist evident: der Eid als ein „entarteter Rest der Magie im Recht“ (p. 169). Selbst das gewaltlose Verhör ist eine Verfeinerung der Tortur. Mit der Magie haben die naturwissenschaftlichen Untersuchungstechniken der Kriminalpolizei die „Verschiebung auf ein Kleinstes“ gemeinsam. Der Indizienbeweis versteckt unter seiner rationalistischen Hülle den prähistorischen Aberglauben an die „Allmacht der Gedanken“.

Das Beweisverfahren kann seine Verwandtschaft mit dem Ordal, dem „Gottesurteil“, nie loswerden. Der Strafprozeß ist ein Seelendrama, er löst eine „sadistische Triebwelle“ aus, das Unbewußte des Angeklagten und das seines Richters prallen aufeinander. Vor Gericht findet eine „Wiederholung des Verbrechens im Wort“ statt, die psychisch genauso funktioniert wie das Ordal. Die Allmacht der Gedanken spielt eine entscheidende Rolle, und nicht nur bei den Indizien. Das wahre Thema des Verfahrens sind nicht die Tatsachen, sondern Schuldgefühle, Erinnerungen an geheime Todeswünsche und Gedankensünden, die von der Tat geweckt, durch die Anklage bestärkt und mit dem Urteil beschwichtigt werden.

Im Unbekannten Mörder heißt es, an der Tagesordnung sei nicht die Verbesserung des Beweisverfahrens, sondern sein Verschwinden. Es ist eine Illusion, daß die Justiz wie eine logische Maschine funktioniert, auf aktenkundige Sachverhalte Paragraphen neutral anwendend. Reik bedauert, daß sich die Kritiker des Strafrechts auf die Formulierung von Tatbeständen, die Höhe der Strafen und den Strafvollzug konzentrieren. Wie heutzutage Stammheim und die spektakulären Verfahren gegen den „Terrorismus“ zeigen, stellt sich die Prozeßordnung immer wieder als das Herzstück des Strafrechts heraus.

Gottesurteil & Geständniszwang

Über dem Gerichtssaal schwebt die „Erwartungsangst eines drohenden Unheils“. Der spontane Glaube des Unbewußten, „daß wir durch die Macht unserer Wünsche Menschen umbringen können“, löst sich erst im rechtskräftigen Urteil auf, das den Unbeteiligten versichert: „Nicht du, ein anderer ist der Mörder“ (p. 251). Am schwersten hat es der Angeklagte. In seiner Lage kann es kein reines Gewissen geben. Die ganze Situation drängt ihn, eine heimliche Gedankenschuld zuzugeben (der „Geständniszwang“). Entweder wird er von Nervosität gepeinigt, die wie ein Indiz erscheint. Oder er verschanzt sich hinter Ironie, Schweigen, Streitlust, derart das Allmachtsstreben des Richters beleidigend.

In Sittlichkeit und Kriminalität hat Karl Kraus über Wiener Oberlandesgerichtsräte geschrieben, die wegen frechen Verhaltens Kerkerstrafen verhängten. Sechzig Jahre später, in den Strafprozessen gegen die RAF, führte der Machtkampf zwischen Gericht und Verteidigung zu einer Krise des westdeutschen Rechtsstaats. Die Lektüre des Unbekannten Mörders macht verständlich, warum der Terror eine Ausgeburt der Justiz ist. Das Strafverfahren produziert das Verbrechen, sei es auch nur als „Wiederholung im Wort“. Je dramatischer ein Fall ist, desto ähnlicher wird das Klima des modernen Prozesses einem archaischen Gottesurteil, bei dem jedes Wort — jede Geste — als ein Indiz, jedes Indiz als magisches Zeichen zählt. [1]

In Stammheim fand ein jahrelanger Krieg der Worte statt, wo es kaum um Tatsachen, fast immer um Formalitäten des Verfahrens ging. Also eine eklatante Verschiebung auf das Kleinste. Bezeichnend, daß sich der Stammheimer Prozeß auf die ganze Gesellschaft ausdehnte, bis schließlich im Laufe der großen Sympathisantenjagd auch die Gedankensünden verfolgt, erforscht und bestraft wurden.

Ein historischer Beweis für die Theorie Reiks, daß beim Verbrechen die Allmacht der Gedanken ins Spiel kommt und jedermann sich schuldig fühlt. Was die Selbstmorde in Stammheim betrifft, machen die Indizien („der Sand an Baaders Schuhen“) das Geschehen noch unheimlicher. Monate vorher hatten die Zeitungen unverblümte Aufrufe zur Hinrichtung des „harten Kerns“ publiziert. Unmittelbar danach reagierten die Behörden, als ob sie bei der Vollstreckung ertappt worden wären.

Die Bundesrepublik verwandelte sich während des „deutschen Herbstes“ in ein germanisches Thing, ihre Öffentlichkeit in ein Ordal, heilige Eide wurden verlangt und geleistet. Es ging ums Abschwören („Distanzieren vom Terror“) und Beschwören („Sympathisieren mit dem Terror“). Die „Sympathisanten“, das sind die Eideshelfer der primitiven Rechtsprechung, die Nachbarn und Verwandten, welche vor dem versammelten Volk „nicht den objektiven Tatbestand bestätigen, sondern die Rache der Götter auf sich selbst herabbeschwören, wenn der Freund schuldig wäre“ (p. 172).

Im Überprüfen und Strafen wächst sich die soziale Kontrolle zum Verfolgungswahn aus. Der erste Teil des Unbekannten Mörders befaßt sich mit dem Indizienbeweis, einer rationalen Methode, das Geheimnis aufzuklären, die selbst unheimlich wirkt. Das Indiz ist ein Überbleibsel aus der Vorzeit. Reik knüpft an die Vermutung Freuds an, „daß die Erhaltung des Vergangenen im Seelenleben eher Regel als befremdliche Ausnahme ist“. Der Indizienbeweis sucht die Wahrheit im abwegigen Detail: ähnlich wie der Schamane aus dem Wurf der Knochen, dem Zug der Ameisen, der Richtung von Flamme oder Rauch den Schuldigen herausliest. In beiden Methoden herrscht die Allmacht der Gedanken: Gegenstände sind nur Zeichen für das Geheime und Verheimlichte.

Fakten beweisen nichts

„Die Beweiskette ist gewissermaßen der provisorische Ersatz für die Sträflingskette“ (p. 240). Angekettet wird das persönliche Handeln an winzige Nebensachen. Eine Überrumplung des Verdächtigen, der auf etwas festgelegt wird, woran er niemals gedacht hat, was aber nachträglich wie ein Abdruck seiner Absichten und Gedanken aussieht. Er findet sich von versteckten Spuren in der Dingwelt verraten. Reik hebt scharfsinnig hervor, daß materielle Tatsachen keine Tat beweisen. Indizien bezeugen nur, daß etwas geschehen ist, ohne den Beweis zu führen, daß es verschuldet wurde. Gift in einer Leiche dokumentiert eine Vergiftung, aber keinen Giftmörder; ein Fingerabdruck die Anwesenheit einer Person, nicht ihre Schuld.

Reik spricht vom „Janusgesicht der Indizien“ (p. 259). Sie wirken einerseits wie Zauberei, weil alles zum Verdachtsmoment werden kann. Andererseits beruhigen sie über den Zustand unserer Welt, in der es keine Rätsel geben darf. Jedes mysteriöse Verbrechen ruft den Glauben an übernatürliche Mächte zurück. Demnach scheint es eine Aufgabe der Polizei zu sein, für den Triumph des Rationalismus zu sorgen. Die Standardfrage des Krimi-Konsumenten, ob es den perfekten Mord gibt, entpuppt sich als metaphysisches Problem. „Die Indizien, ursprünglich Träger des Unheimlichen, heben nun den Eindruck des Unheimlichen auf“ (p. 259). Sie beweisen vor allem, „daß wir in einer Welt leben, die nur mechanischen Gesetzen gehorcht“ (p. 249).

Seltsam allerdings, daß der Analytiker dafür blind ist, wie sehr noch seine eigene Methode an die „animistische Denkweise unserer Ahnen“ erinnert: Die Verschiebung auf ein Kleinstes ist auch der Trick der Psychoanalyse. Immerhin, Reik warnt vor psychologischen „Beweisen“. Er kämpft gegen alle Versuche, die Psychoanalyse in den Gerichtssaal hineinzuziehen. Er nennt die Gerichtspsychiatrie „grauenhaft und bizarr zugleich“, einen „Hexensabbath des gesunden Menschenverstandes“ (p. 55). Als abschreckendes Beispiel führt Reik ein Innsbrucker Fakultätsgutachten an, das die Schuld des Angeklagten mit seinem Ödipuskomplex erhärten wollte.

Die Frage: Wer ist der Täter? muß durch eine andere ersetzt werden: Wie funktioniert der Mechanismus, der Schuld und Sühne verteilt? Im Moment einer überraschenden Gefahr — im „traumatischen Augenblick“ — wird eine Gewissensangst lebendig, die den schockartigen Eindruck des Unheimlichen bewirkt. Aus dem Unbewußten steigt die ödipale Situation wieder auf, die verborgene Angst des Ichs vor dem Über-Ich, die infantile Abhängigkeit vom Vater. Animistische Denkweisen überschwemmen das Bewußtsein. Reik konstatiert, „daß in uns allen — mehr oder weniger — eine unbewußte Angst lebt, die nichts mit der Erwartung unmittelbar zu gewärtigender aktueller Gefahren zu tun hat“ (p. 277).

Sucht nach Schuld

Kein Zweifel, daß der Terror — der Inbegriff des Schrecklichen — einen Paradefall der traumatischen Neurose darstellt, wie sie im zweiten Teil des Unbekannten Mörders analysiert wird. Schlagzeilen rufen unheimliche Wirkungen hervor, eine Handvoll Terroristen, Journalisten, Politiker jagt ganze Bevölkerungen ins Bockshorn, der Staatsbürger wird zum Polizisten, die Denunziation eine patriotische Pflicht. Vielleicht ist es die kollektive Gewissensanggst, die sich jene Anlässe schafft, bei denen sie sich wie eine Seuche ausbreiten kann.

Der Schrecken ist viel größer als die wirkliche Gefahr. Nicht das Blut, das die Terroristen vergießen, ist so unheimlich. Ihre Attentate inszenieren den Schock, durch Masken, Signale, Enthüllungen aus dem Vorleben der Opfer. Die Medien machen dabei mit. [2] „Da ist es plötzlich, als ob eine mächtige Hand uns aufhebt, schüttelt, niederreißt oder hinwirft, wo es ihr gefällt“ (p. 275). Der Effekt der Holocaust-Serie im Fernsehen zeigt an, wie elementar das Bedürfnis nach Schuldbewußtsein und Gewissensangst ist. Lange vor dem deutschen Herbst 1977 fiel im Energie-Herbst 1973 der Schatten der Ölscheichs über das autofahrende Abendland.

Sind das nicht Gottesurteile, die den Urvater wieder heraufbeschwören? In Mitteleuropa heißt er immer noch Hitler, heimlich steckt er im Über-Ich. Die Phantasie des Publikums vermischt die halb vergessene Furcht vor dem Nazi-Terror mit der Angst vor einer Rache am Faschismus. Der CSU-Politiker Otto Habsburg schlug vor, gegen die RAF einen Diktator einzusetzen, aus dem Munde liberaler Staatsmänner und Publizisten ertönt auf einmal die Stimme von Goebbels. Im deutschen Herbst erwachte der Haß auf das alte Beuteobjekt, das heute verbündete Frankreich, während man dort vor den Deutschen erschrocken war.

Der traumatische Augenblick der Schleyer-Entführung löschte die letzten dreißig Jahre Zeitgeschichte aus. Ein Psychodrama, das sich vor allem im Imaginären abspielte. Für Reik bewegt sich die Geschichte im Kreis, niemals kann sie der Kastrationsangst entkommen. Jede Revolution vermehrt die unbewußte Macht des toten Vaters. „Was wie eine gesteigerte und strenge Forderung der Realität erscheint, ist in Wirklichkeit ein geheimes Verbot des Über-Ichs“ (p. 362). Reik, ein Fatalist, der im vorhinein die Niederlage akzeptiert, ohne zu resignieren, beschränkt sich auf das Psychologische. Er sieht nicht, daß die Gewissensangst auch ein politisches Instrument ist, mit dem „unregierbare“ Gesellschaften im Zaum gehalten werden können.

[1Der ganz aktuelle Fall einer Bahrprobe. In einem niederösterreichischen Dorf wurde ein Zwölfjähriger ermordet: er hatte vorher im Kino noch einen Karatefilm mit dem Titel Die Teufelskralle gesehen. „Beim Begräbnis des Mordopfers H. R. forderte der Pfarrer der vom ‚Karatemord‘ erschütterten Gemeinde den Täter auf, sich zu stellen. Er tat es nicht. Dennoch wurde der Mord gerächt. Die Lügen eines Verdächtigen brachten schließlich das Geständnis“ (Kurier vom 2. Mai 1979). In diesem Zeitungsbericht sind die wesentlichen Elemente eines Gottesgerichts enthalten: das offene Grab, die Leiche, der Geistliche, die Rache.

[2Wie funktioniert diese Kollaboration? Anläßlich der jüngsten Terroristenjagd in der BRD kommentierte die Frankfurter Allgemeine: „Dieser Tage war im Fernsehen und hernach auch in den Zeitungen ein schreckliches Photo zu sehen. Es zeigte eine Leiche, genauer deren Kopf, die Oberlippe war hochgezogen, das Gesicht entstellt, es zeigte die Terroristin Elisabeth van Dyck. Es war ein Polizeiphoto, eine jener Aufnahmen, die routinemäßig gemacht werden und im Regelfall an die Öffentlichkeit gelangen, wenn über die Identität der Toten Zweifel bestehen. Davon konnte hier keine Rede sein. Warum also eine solch brutale Photographie? ... Wenn das Fernsehen die Blutlachen in jener Nürnberger Wohnung ausgiebig ins Bild bringt, mag es einem Gespür für Sensationen nachgeben.“ Das ist zu harmlos gedacht: Es geht um mehr. Nicht nur um die Sensation, sondern um die Verbreitung des Schreckens.

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