Heft 7-8/2000
Dezember
2000

Wer trifft die Entscheidungen?

Anlässlich der Präsentation des von Birge Krondorfer und Carina Mostböck herausgegebenen Buches Frauen und Ökonomie: Geld essen Kritik auf hielt Mascha Madörin einen Vortrag in Wien. Die Schweizer Ökonomin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Entwicklungsökonomie und feministischer Ökonomietheorie. Derzeit arbeitet sie zu geschlechtsspezifischen Auswirkungen von Budgets. Ein Gespräch mit der feminstischen Ökonomin Mascha Madörin

Die Proteste gegen den Finanzsektor internationalisieren sich und nehmen zu. Zuletzt wurde auch in Wien die österreichische Gruppe von ATTAC vorgestellt. Wie stehen Sie persönlich zu einem Zusammenschluss wie ATTAC?

Bei ATTAC-Schweiz war ich zum Teil dabei, aber ich hatte ein hoffnungsloses Deja-Vu-Erlebnis, völlig jung-männerdominiert, es war wie in der 68er-Bewegung. Auch die Art und Weise, wie die Welt interpretiert wird, ein übergeordneter Sachzwang gesehen wird; ich bin stärker daran interessiert, wie überhaupt Institutionen geschaffen werden. Was ich bedauere, ist die sehr traditionelle linke Sicht des Finanzsektors, dass die ganze Frage der sozialen und Herrschafts-Konstrukte, die hinter dem Funktionieren des Finanzsektors stecken, nicht thematisiert wird. Der Finanzsektor wird als etwas Abstraktes, wo Finanzflüsse strömen, verstanden, und nicht als Ort, wo entschieden wird, wo gearbeitet wird, wo männergebündelt wird.

Die Frage reduziert sich also auf die Analyse der riesigen Finanzströme, die tatsächlich die Welt anders strukturieren, als wenn sie kleiner wären — das ist völlig klar. Trotzdem wird viel in der Analyse ausgelassen — ich habe also auch ein theoretisches Deja-Vu. Die Männer strömen zuhauf in diese Organisation, und das hat auch Gründe. Mit Identifikation, Feindvorstellungen, usw.

Die ganze Frage — Frauen und Finanzsektor — ist eine riesige theoretische Lücke. Und ich denke nicht, dass ATTAC sehr hilfreich im Füllen dieser Analyse-Lücke sein wird. Was nicht heisst, dass ich nicht die partielle Berechtigung dieser Organisation anerkenne. Ich lehne keinen Punkt ab, den sie fordern, ich sage nur, es gebe noch andere interessante Fragen.

Von Teilen der Linken werden die Finanzinstitutionen als mächtige Einrichtungen dargestellt, die ungeheure Macht ausüben im globalen Kapitalismus. Ist das nicht eine verkürzte, personalisierte Kritik, wenn sie sich nur an diesen Institutionen als „Agenten des Bösen“ festmacht? Sind sie nicht einfach eine Notwendigkeit in der aktuellen kapitalistischen Formation?

Da bin ich einverstanden. Ich bin auch der Meinung, dass die Weltbank nicht das Gleiche wie das Davoser Forum ist, wo sich die Topmanager der Multinationalen Konzerne treffen. Wenn man sich die Agenda ansieht, die da diskutiert wird, ist das viel umfassendere Gesellschaftspolitik.

Ich meine aber, dass es Formen von Kontrolle gibt, die auch für die Diskussion von Gegenstrategien interessieren müssen. Wie werden z.B. die Kosten von Krisen im Finanzsystem auf die Bevölkerung abgewälzt? — Da ist es ganz klar, dass IWF und Weltbank eine zentrale Institution sind, um das zu tun.

Was mir — als langjährige Beobachterin der internationalen antikapitalistischen Kämpfe — auffällt, ist, wie stark diese auf staatliche Institutionen ausgerichtet sind. Ich habe da große Zweifel — wir müssen uns wirklich mal was anderes einfallen lassen. Die Forderung an den Staat und die Regulierung finde ich sehr wichtig, aber die Frage ist: Die reelle Macht, die multinationale Konzerne haben, liegt nicht bei IWF und Weltbank. IWF und Weltbank sind aber sozusagen Instrumente — so wie die patricharchale Ehe ein Instrument ist — um noch mehr aus den Menschen rauszukriegen.

Aber liegt die Macht der Konzerne nicht einfach — aufgrund von Monopolisierungstendenzen — in der Logik des Kapitalismus begründet, um Kapitalakkumulation und Profit zu sichern?

Ja klar. Aber: Wo werden wie Entscheidungen durchgesetzt? Als institutionelle Ökonomin frage ich: Wie wird es gemacht, dass sich gewisse Dinge auch entsprechend durchsetzen? Wie organisiert es eine Gesellschaft, dass Frauen immer das Geschirr abwaschen? Wie wird organisiert, dass Finanzkrisen nicht von Banken ausgefressen werden? Da ist für mich dann schon die Frage, welche Rolle spielen Institutionen: Es ist ja ein Mix zwischen demokratischen Entscheidungen und positivem Willen von Konzernen.

Eine andere Frage, die die österreichische und Schweizer Regierung anders trifft als z.B. die US-Regierung, ist, dass diese beiden Regierungen als Institutionen äußerst beschränkt sind. Sie können ein bisschen mehr organisieren, sodass die Bevölkerung für die Konzerne ein bisschen billiger wird, Stichwort Nulldefizit, alles andere können sie nicht. Aber eine US-Regierung, ein IWF, eine Weltbank können das. Von der institutionellen Ökonomie muss gesehen werden, wo Entscheidungszentren sind. Und die gibt es, ohne Zweifel.

Stichwort Neoliberalismus und Geschlechterverhältnis: Wenn es nun von staatlicher Seite zu einem Abbau von Sozialleistungen kommt, werden diese größtenteils Frauen als unbezahlte Betreuungsarbeit aufgebürdet. Gleichzeitig findet seit längerem eine zunehmende Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt statt, wenn auch an den Rändern; der „männliche Ernährer“ kann immer weniger vorausgesetzt werden.

Aufbürdung und Integration — ist das (k)ein Widerspruch?

Im Fordismus und Wohlfahrtsstaat — dem sozialdemokratischen Projekt der Nachkriegszeit im Nordwesten; im Süden gab es ja schon immer Formen des Neoliberalismus! — wurde säuberlich getrennt zwischen dem sog. Ökonomischen und dem Politischen und Sozialen; dies wurde auch von der Wirtschaft anerkannt. Neoliberalismus heißt nichts anderes, als das Projekt der ökonomischen Entscheidungen auch auf andere Bereiche auszudehnen. Die linke Wohlfahrtsstaats-Debatte wird so geführt, als ob die unbezahlte Arbeit, die ein großer Teil der Care Economy ist, kein wesentlicher Punkt wäre.

Aus feministischer Sicht können wir aber heute sagen: Es gibt zwei Wirtschaftssektoren, den Sektor der bezahlten und den der unbezahlten Arbeit. In der Schweiz etwa sind 7% dieser Arbeitsstunden ehrenamtliche Arbeit und Nachbarschaftshilfe, also unbezahlte Arbeit außerhalb des Haushalts, und 93% Arbeit im Haushalt.

Der Begriff Care Economy — im Unterschied zur Subsistenzökonomie, wie sie die Bielefelderinnen definiert haben — geht davon aus, dass alle Menschen zeitweilig abhängig sind und die Sorge um diese Menschen ein zentraler Bestandteil des Lebensstandards ist. Care wird zu einem Großteil als unbezahlte Arbeit geleistet — größtenteils von Frauen — und zu einem anderen wichtigen Teil vom Staat — auch vorwiegend von Frauen — und zu gewissen Teil in der Privatwirtschaft — ebenfalls von Frauen. Für eine Neoliberalismus-Debatte wäre zu analysieren: Was passiert da in der Care Economy?

Es passiert nämlich etwas Elementares mit dem Lebensstandard von Frauen und Männern. Insofern ist das gar nicht so ein großer Widerspruch: Nach einer EU-Umfrage sind etwa 60% der erwerbstätigen Frauen, die voll- und teilzeitbeschäftigt sind, also nicht in prekären Arbeitsverhältnissen stehen, zu mehr als der Hälfte für die Finanzierung des Haushalts zuständig. Wir müssen den Haushalt, wie auch den Staat und Teile der Privatwirtschaft, als einen Ort der Produktion von Care analysieren. Ich brauche Geld, um überhaupt unbezahlt arbeiten, die Wohnung bezahlen und Rohstoffe einkaufen zu können, um zu kochen zu können. Ökonomisch gesehen verdiene ich die Betriebskosten, damit ich dann als Hausfrau tätig werden kann.

Was die Frage des Neoliberalismus betrifft: Wieviele ökonomische Ressourcen werden aus der Care Economy in andere Sektoren abgezogen und wie betrifft es Frauen? Die Care Economy halte ich für eine ganz zentrale ökonomische Kategorie, um überhaupt zu verstehen, was Neoliberalismus für Frauen bedeutet. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil Frauen vor allem dort — bezahlt und unbezahlt — tätig sind und quasi the last ressort sind für alle Menschen, die in die Krise geraten. Diese ökonomische Funktion analysiert die Linke nicht.

Ich behaupte, dass das große ökonomische Problem heute ist, dass irre Ressourcen aus der Care Economy abgezogen werden. D.h. konkret: Die Arbeitsbelastung von Frauen steigt, sie arbeiten mehr und werden mehr erwerbstätig und gleichzeitig müssen sie auch die unbezahlte Arbeit leisten.

Welche Verortung hat die Kategorie „Care Economy“ in der traditionellen Ökonomie?

Es gibt keine Verortung. Es gibt nur den Ernährerlohn. Die traditionelle Ökonomie fragt nur: Wieviel Geld brauchen Menschen, damit sie leben können? In der feministischen Ökonomie wird die unbezahlte Arbeit als Ökonomie mitgedacht. Und in der neoliberalen: Ein Teil dessen, was der Wirtschaftswissenschafter Gary Becker macht, ist, die alten fordistischen Grenzen — das Ökonomische und das Außerökonomische — zu durchbrechen. Meiner Meinung nach ist die feministische Ökonomie die einzige Gegentheorie, die die alten Schwächen der Linken auflöst. Also: Was ist eigentlich die gesamtgesellschaftliche Ökonomie?

Es ist jedoch schwierig, die Care Economy in den Bereich, mit dem sich die traditionelle Ökonomie beschäftigt, kategorisch und auch logisch einzuführen und Verbindungen herzustellen ...

Das stimmt ja. Das ist ja das Problem der Ökonomie! Dass sie eigentlich Kategorien hat, die andere ökonomische Fragen verdrängen! Meine Herangehensweise ist: Ich kann ökonomische Fragen an jede Realität stellen. Ich kann Fragen nach Tauschverhältnissen stellen, oder mich fragen: Wer verfügt über die ökonomische Infrastruktur oder die ökonomischen Bedingungen einer Partei?! Feministische Ökonomie heißt, dass ich ökonomische Fragen an das sogenannte „Unökonomische“ stelle und kulturelle, soziologische und ethnologische Fragen an das sogenannte „Ökonomische“, an den Wirtschaftssektor. Diese Grenzen müssen aufgebrochen und ökonomische Fragen in verschiedenen sozialen Zusammenhängen gesehen werden.

Natürlich, die ökonomische Logik im Haushalt ist nicht dieselbe wie in einer Bank. Aber es ist auch eine ökonomische Logik, es gibt auch ein ökonomisches Kalkül, ein anderes. Das ist ja gerade interessant zu sehen: die Unterschiede zwischen verschiedenen Produktionsorten, Produktionsverhältnissen — und wie sie miteinander verknüpft sind. Neoliberalismus und Globalisierung heißt eben auch, dass diese Verknüpfung sich ändert. Mich interessiert, wie über Menschen Kontrolle organisiert wird, also z.B. über Frauen im Haushalt. Oder im Sozialbereich: z.B. „Arbeit statt Fürsorge“; dass Leute plötzlich irgendwelche Arbeiten leisten müssen, kollektive, öffentliche Arbeiten, zu einem Preis, der keiner ist, usw.

Was genau sind die ökonomischen Ressourcen der Care Economy?

Zeit, Raum, Kapital.

Kapital: Was heißt das in diesem Zusammenhang?

Kapital ist Geld, das mir Verfügungsgewalt gibt über schon vorhandene ökonomische Ressourcen.

...das ich im Produktionsprozess einsetze, um daraus mehr Geld zu machen.

Aber der andere Aspekt ist, dass ich für jede Art von Tätigkeit, auch für unbezahlte Arbeit, Räume, Rohstoffe, Zeit — also ökonomische Ressourcen — brauche. Es ist eigentlich der Gebrauchswert des Kapitals, den ich brauche. In einer stark monetarisierten Gesellschaft ist es das Geld. Ein existenzsicherndes Minimaleinkommen ist ja nur das Geld, das ich brauche, um überhaupt unbezahlt arbeiten zu können. Ökonomisch muss man diese Dinge unterscheiden: Was wird bezahlt, die Arbeit oder die Bedingungen zur Arbeit?

Marx hat gewusst, dass es Produktionsmittel braucht und „Kapital“ heisst, dass ich Geld habe und die anderen zwingen kann, aus diesem Geld mehr zu machen, indem sie für mich produzieren. Alle anderen aber brauchen auch Produktionsmittel, um das Leben produzieren zu können. Der Fehler der Linken war, zu meinen, dass ich nur produziere, wenn ich die Produktionsmühlen des Kapitalisten bediene. Aber die Frage des physischen Kapitals stellt sich an jedem Ort und bei allen Menschen.

Es gibt die Tendenz der Ökonomisierung von Betreuungsarbeit, die in den USA schon weiter fortgeschritten ist. Was sind die Gründe dafür?

In den USA sind Frauen mit kleinen Kindern in den letzten 10-15 Jahren massenweise in den Erwerbsarbeitsmarkt hineingegangen. Zum Teil, weil die Reallöhne auf Zeit umgerechnet enorm gesunken sind; die unbezahlte Zeit in der Familie, über die die Männer Macht ausgeübt haben, ist also sehr viel kürzer geworden. Das beschreibt Ariel Russell Hochschild in ihrem Beitrag „Bei der Arbeit zu Hause“ (Boudry u.a. 2000) sehr glänzend: Dass eigentlich die Arbeit, damit die Familie funktionieren kann, gar nicht mehr geleistet werden kann; dass Familien überfordert sind von sozialem Stress. Was zunehmend kommt, ist, dass in großem Maßstab private Unternehmen mit sehr schlechtbezahltem Personal diese Dienstleistungen anbieten. Soviel ich weiß, gibt es eine 25-Milliarden-Dollar-Industrie nur fürs Haustiere-Versorgen!

In feministischen Artikeln, die sich mit internationaler Arbeitsteilung beschäftigen, wird in letzter Zeit oft eine neue Form des persönlichen Abhängigkeitsverhältnisses zwischen Frauen hervorgehoben: „Die Herrin und ihre Magd“ (Brigitte Young) — weiße, erwerbstätige Mittelschichtsfrauen in den Zentren, die Betreuungsarbeit auf illegalisierte Migrantinnen abgeben können; dies sei ein Ausdruck der neuen globalen Arbeitsteilung. Wie stehen Sie dazu?

Ich bin der Meinung, dass das nur eine minimale Teilanalyse ist. Der große Trend wird dahin gehen, dass ich meinen Schlüssel in einem Unternehmen abgebe, ein Putzunternehmen, oder ein „Geburtstagsunternehmen“, das mir alles für eine Party bereitstellt. Das sind sehr schlechte Erwerbsarbeitsplätze, die aber in Unternehmen zusammengefasst sind. Es stellt sich auch die Frage für die Frauenbewegung, weshalb sie diesen Typus von Arbeit nicht in Kooperativen organisiert; es gibt eine Hausangestelltengewerkschaft in Südafrika, die Regeln aufgestellt hat, wie die Arbeitsbedingungen sein sollen. Weshalb wird von seiten der Frauenbewegung nicht gefordert, dass diese Arbeitsverhältnisse standardisiert werden?

Wozu arbeiten Sie aktuell?

Im Moment arbeite ich zu Gesundheitsökonomie. Da gibt es zwei Messverfahren, die miteinander gekoppelt werden müssen: Die Messverfahren der Schulmedizin, was Gesundheit und Krankheit sei, und die Messverfahren der Ökonomie, was Effizienz sei. Heute wird in Indikatoren gemessen. Managing by Account wird zunehmend zu einer Regierungstechnik; vorherrschend sind nicht mehr bürokratische Vorschriften, sondern es wird gefragt, welche Indikatoren entscheidend sind. Ich denke, das ist eine neue Herrschaftstechnik.

In der Schweiz gibt es jetzt die Bewegung „Engendering Budgets“ — Budgets geschlechtsspezifisch zu analysieren. D.h. einer Regierung wird aufgezwungen über Indikatoren, die in einem Budget für Frauen relevant sind, Rechenschaft abzulegen. Der Kampf läuft heute wesentlich über Definitionsmacht, über Indikatoren. Und nicht mehr über Gesetzesparagraphen — also um Gesetzesparagraphen wird auch gekämpft, aber es wird auch wesentlich über Indikatoren gekämpft. Ein Nulldefizit ist auch ein Indikator, es kommt eben darauf an, ob Sie ein 3%-, 4%- oder ein 0%-Defizit haben. Das hat einen riesigen Einfluss, auch in Österreich.

Feministische Ökonomie — zum Weiterlesen

  • Isabella Bakker: The Strategic Silence. Gender and Economic Policy, London: Zed Books 1994.
  • Marianne A. Ferber/Julie A. Nelson (Hg.innen): Beyond Economic Man. Feminist Theory and Economics, Chicago: University of Chicago Press 1993.
  • Birge Krondorfer/Carina Mostböck (Hg.innen): Frauen und Ökonomie: Geld essen Kritik auf, Wien: Promedia 2000.
  • Mascha Madörin: Robinson Crusoe und der Rest der Welt, in: Boudry/Kuster/Lorenz: Reproduktionskonten fälschen! Heterosexualität, Arbeit & Zuhause, Berlin: b_books 2000 (2. Aufl.).
  • Mascha Madörin: Der kleine Unterschied — in Milliarden Franken. Überlegungen zur Umverteilung von Arbeit und Einkommen aus feministischer Sicht, in: Widerspruch, Nr. 31/96.
  • PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft: Frauen und Ökonomie, Nr. 4/93.
  • PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft: Globalisierung und Gender, Nr. 2/98.
  • Ulla Regenhard (Hg.in): Ökonomische Theorien und Geschlechterverhältnis, Berlin: Ed. Sigma 1994.
  • Britta Symma: Die unheimliche Allianz zwischen neoklassischer Haushaltsökonomie und feministischer Wirtschaftstheorie, in: Peripherie Nr. 57/58, 1995.
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