FORVM, No. 98
Februar
1962

Wirtschaft bricht Verfassung

FORVM diskutiert mit gemessener Ausdauer die sich verschiebenden Relationen von Staat und Wirtschaft (Hans Lauda/Anton Schopf: Wirtschaft auf der Waage, Heft VI/61; Hans Igler: Der Staat als Unternehmer, Heft VI/67-68; Gustav Kapsreiter: Industrie und Politik, Heft VII/73; Rainer Leignitz: Ein Parlament für die Wirtschaft, Heft VIII/85). Die nun ausgebrochene Polemik um das „Raab-Olah-Abkommen“ bietet Anlaß zur Wiederaufnahme unserer Diskussion, freilich streng abseits vom Tagesgeschrei. Dem nachstehenden Beitrag des führenden jungen Wirtschaftsfachmannes im ÖGB, Dr. Heinz Kienzl, wird eine Stellungnahme von Seiten des anderen Sozialpartners folgen.

Heinz Kienzl: Geboren 1922 in Wien, Gewerkschafter und Bankmanager. Ab 1947 Mitarbeiter (1950-68 Leiter der wirtschaftlich-politischen Abteilung) beim Österreichischen Gewerkschaftsbund, 1954-69 Arbeiterkammerrat, Mitbegründer der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft. 1964 Vorstandskonsulent der BAWAG. Generaldirektor der Österreichischen Nationalbank 1973-1988 und 1. Vizepräsident 1988-1993.

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