{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"11 Thesen zur Wohnungsfrage\n","author_name":"G\u00fcnter&nbsp;Schneider","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/11-thesen-zur-wohnungsfrage.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/11-thesen-zur-wohnungsfrage.html'\u003E11 Thesen zur Wohnungsfrage\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Wohnung ist eine Ware. Der Warencharakter des Bodens legt den Warencharakter der Wohnung fest. Die Vermietung der Wohnung stellt ein ganz gew\u00f6hnliches Warengesch\u00e4ft dar. Dieses richtet sich nach den \u00f6konomischen Gesetzen des Warenverkaufes \u00fcberhaupt, nach den Marktbedingungen, dem Verh\u00e4ltnis von Angebot und Nachfrage.\n\n\u003Cbr \/\u003E2.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie zwei Parteien, die dieses Gesch\u00e4ft abwickeln, sind der Mieter und der Vermieter bzw. Hauseigent\u00fcmer. Der Mieter kauft den zeitweiligen Gebrauch einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/11-thesen-zur-wohnungsfrage.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}