{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Alles auf Kursk\n","author_name":"Ernst&nbsp;Lohoff","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/alles-auf-kursk.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/alles-auf-kursk.html'\u003EAlles auf Kursk\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Selbstmordattentate vom 11. September haben nicht nur die Twin-Towers gesprengt, sie sprengen auch das politische Bezugssystem. Nicht dass der Politik eine Scheu vor Leichenbergen anzudichten w\u00e4re, aber sie pflegt zu Gewalt und Massenmord eine instrumentelle Beziehung. Weniger die schiere Opferzahl macht die besondere Monstrosit\u00e4t der New Yorker Ereignisse aus, als vielmehr der Bruch mit der Logik politischer Gewaltanwendung, das Selbstzweckhafte der Untat. Wer an den&nbsp;\u003Ca href=\"alles-auf-kursk.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}