{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Alltag\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/alltag-341.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/alltag-341.html'\u003EAlltag\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EAlltag hat f\u00fcr unsereinen, der gerade im Auge des Orkans lebt, noch eher den Geruch des stabilen, normalen, ausgetretenen Pfads der Reibungslosigkeit. Man k\u00f6nnte auch sagen: der relativ sanften Indolenz und Resignation. Die Arbeit und der Freigang, das private und das \u00f6ffentliche Gewirks gehen, wie sie halt gehen m\u00fcssen, und alle gehen mit, weil alle daf\u00fcr sorgen, dass alle gehen. Da kann dann in der Tat (gerade noch, m\u00f6chte ich hinzuf\u00fcgen) eine \u201eerfolgreiche, wirksame&nbsp;\u003Ca href=\"..\/alltag-341.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}