{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Als man in \u00d6sterreich-Ungarn den Sport erfand\n","author_name":"Tibor&nbsp;D\u00e9ry","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/als-man-in-osterreich-ungarn-den.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/als-man-in-osterreich-ungarn-den.html'\u003EAls man in \u00d6sterreich-Ungarn den Sport erfand\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den sanften b\u00fcrgerlichen Zeiten der Neunzigerjahre liebte man Schw\u00e4ne, a\u00df Korinthenbrot, und die wollenen Str\u00fcmpfe der Damen dufteten nach Lavendel oder zerriebenen Zitronenschalen. Die Gro\u00dfm\u00fctter blickten g\u00fctig l\u00e4chelnd durch eisenumr\u00e4nderte Brillen. Man glaubte an Metschnikoff und Professor J\u00e4ger.\n\n\u003Cbr \/\u003EEinmal in der Woche wurde gebadet. Fahrzeuge mit F\u00e4ssern voll hei\u00dfen Wassers zogen durch die Stra\u00dfen und boten f\u00fcr billiges Geld ihre Ware feil. Aus den Fenstern angerufen, hielten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/als-man-in-osterreich-ungarn-den.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}