{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Antijugoslawismus\n","author_name":"Adalbert&nbsp;Krims","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/antijugoslawismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/antijugoslawismus.html'\u003EAntijugoslawismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls vor 10 Jahren \u00d6sterreich das S\u00fcdtirol-Problem vor die UNO brachte, fand man es hierzulande f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich, die Frage der deutschsprachigen Minderheit in Italien zu internationalisieren. Rechtsextremisten, die Terroranschl\u00e4ge auf italienische Einrichtungen ver\u00fcbten und in Italien in Abwesenheit verurteilt wurden, fanden in \u00d6sterreich Unterschlupf und wurden von Gerichten freigesprochen.\n\n\u003Cbr \/\u003EF\u00fcr Au\u00dfenminister Kreisky war es klar, da\u00df \u00d6sterreich legitimiert war, die&nbsp;\u003Ca href=\"antijugoslawismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}